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Ausweise und WillenserklÀrungen

fĂŒr natĂŒrliche Personen (= Menschen)
sowie MĂ€nner und Weiber

  • SHAEF-Karte

    SHAEF-Karte

  • Staatsangehörigkeitsausweis

    Staatsangehörigkeitsausweis

  • Notwehrkarte

    Notwehrkarte

  • IdentitĂ€tsausweis

    IdentitÀtsausweis

  • Organspendeausweis

    Organspendeausweis

  • Naturrechtkarte

    Naturrechtkarte

    Haftungsausschluss

    Alle auf dieser Internetseite zur VerfĂŒgung gestellten Informationen, stellen den Kenntnisstand des Betreibers der Seite dar und erheben keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit oder Richtigkeit. Es wird gebeten, eventuelle Fehler dem Support mitzuteilen - besten Dank!

    SHAEF-Karte

    Entgegen aller Behauptungen in den Medien, herrscht in Deutschland nach wie vor Besatzungsrecht.

    Mit der SHAEF-Karte verlangt der Inhaber, dass dieses Besatzungsrecht beachtet wird, weil es unter anderem fordert, dass Richter, StaatsanwÀlte, Notare und RechtsanwÀlte eine Zulassung von der MilitÀrregierung benötigen.

    Nachdem allenfalls noch Richter an Arbeitsgerichten ĂŒber so eine Zulassung verfĂŒgen, sind so gut wie alle Maßnahmen rechtswidrig (siehe AusfĂŒhrliche Information zur SHAEF-Karte).

    Muster SHAEF-Karte Vorderseite
    SHAEFkarte erstellen
    Muster Staatsangehörigkeitsausweis Vorderseite

    Staatsangehörigkeitsausweis

    Ohne Nachweis der Staatsangehörigkeit gelten Personen in der Bundesrepublik Deutschland nur als vermutete Deutsche.

    Den Staatsangehörigkeitsausweis im Scheckkartenformat gibt es auf idcards.me fĂŒr zwei unterschiedliche Gruppen:

    1. FĂŒr Personen, die bereits einen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzen [mehr dazu...]
    2. FĂŒr Personen, die noch keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen [mehr dazu...]
    Staatsangehörigkeitsausweis erstellen

    Der korrekte Nachweis der Staatsangehörigkeit besteht aus einer Urkunde, sowie einem Auszug aus dem EStA-Register (beides im DIN A4 Format).

    Um diese wichtigen Papiere immer zur Hand zu haben, gibt es auf idcards.me den Staatsangehörigkeitsausweis im handlichen Scheckkartenformat.

    Mit Hilfe des auf der RĂŒckseite integrierten QR-Codes ist eine ÜberprĂŒfung der Staatsangehörigkeit jederzeit online möglich (siehe FAQ Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?).

    Die Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland verweigern zunehmend die Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises, wenn aus ihrer Sicht kein zwingender Grund dafĂŒr vorliegt.

    Dies stellt einen Verstoß gegen das EuropĂ€ische Übereinkommen ĂŒber die Staatsangehörigkeit Kapitel IV, Artikel 10 dar und kommt dem Entzug der Staatsangehörigkeit gleich.

    GemĂ€ĂŸ § 34 StGB gibt es auf idcards.me die Möglichkeit ein inoffizielles Ersatzdokument nach dem RuStAG zu bekommen (siehe auch FAQ Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?).

    Notwehrkarte

    Die Bundesrepublik Deutschland wird in den Medien als "souverÀner Rechtsstaat" hingestellt, was jedoch eine TÀuschung ist (siehe ErklÀrung und Rechtsgrundlagen).

    Aufgrund dieser TĂ€uschung werden von der Bundesrepublik Deutschland falsche Dokumente ausgestellt.

    Um aber z. B. weiterhin ungehindert reisen zu können, wird ein Reisepass der Bundesrepublik Deutschland benötigt, den ein Inhaber der Notwehrkarte jedoch nur in Anlehnung an § 34 StGB benutzt.

    Muster Notwehrkarte Vorderseite
    Notwehrkarte erstellen
    Muster IdentitÀtsausweis Vorderseite

    IdentitÀtsausweis

    Der Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland verstĂ¶ĂŸt gegen das Personalausweisgesetz (PAuswG) und ist zudem ein Ausweis fĂŒr juristische Personen (=Firmen).

    Niemand ist verpflichtet einen Personalausweis zu beantragen. Jeder kann sich ĂŒberall stattdessen mit einem Reisepass ausweisen (siehe PAuswG, § 1, Absatz 2 ).

    Nachdem aber auch der unhandliche Reisepass gegen das Passgesetz (PassG) verstĂ¶ĂŸt, besteht gemĂ€ĂŸ § 34 StGB alternativ die Möglichkeit einen eigenen IdentitĂ€tsausweis zu nutzen.

    IdentitÀtsausweis erstellen

    Organspendeausweis

    Der offiziell erhÀltliche Organspendeausweis macht den TrÀger eines solchen aufgrund einer juristischen TÀuschung zum Lebendspender.

    FĂŒr alle, die sichergehen möchten, dass ihnen bei lebendigem Leibe keine Organe entnommen werden, wurde ein spezieller Ausweis entworfen.

    Der Organspendeausweis von idcards.me bietet gegenĂŒber herkömmlichen Ausweisen mehrere Vorteile (siehe Beschreibung im Register Info).

    Muster Organspendesausweis Vorderseite
    Organspendeausweis erstellen
    Muster Naturrechtkarte Vorderseite

    Naturrechtkarte

    Das Naturrecht ist das von Gott gegebene, höchste Recht auf Erden und steht ĂŒber dem von Menschen geschaffenen Recht.

    Auf das Naturrecht können sich nur lebende MĂ€nner und Weiber berufen, keine natĂŒrlichen Personen (= Menschen).

    Die Naturrechtkarte kann nicht zusammen mit anderen Dokumenten, wie Notwehrkarte, IdentitÀtsausweis etc. verwendet werden.

    FĂŒr die Nutzung dieser Karte sollte ein ausgeprĂ€gtes Bewusstsein als Mann bzw. Weib vorhanden sein (siehe FAQ).

    Naturrechtkarte erstellen

    Preise

    Wie gut ist die QualitÀt der Plastikkarten?Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?

    SHAEF-Karte

    € 4,5014,50
    inkl. MwSt. zzgl. Versand
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusĂ€tzliche Medien fĂŒr Druckereien mit 600 dpi Auflösung
    • mit integrierter Rechtslage
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Staatsangehörigkeitsausweis

    ab € 12,5022,50
    inkl. MwSt. und JahresgebĂŒhr
    zzgl. Versand
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusĂ€tzliche Medien fĂŒr Druckereien mit 600 dpi Auflösung
    • mit QR-Code fĂŒr Onlineabfrage
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Notwehrkarte

    € 5,5015,50
    inkl. MwSt. zzgl. Versand
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusĂ€tzliche Medien fĂŒr Druckereien mit 600 dpi Auflösung
    • mit online WillenserklĂ€rung
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    IdentitÀtsausweis

    € 7,5017,50
    inkl. MwSt. zzgl. Versand
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusĂ€tzliche Medien fĂŒr Druckereien mit 600 dpi Auflösung
    • mit maschinenlesbarer Zone
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Naturrechtkarte

    € 4,5014,50
    inkl. MwSt. zzgl. Versand
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusĂ€tzliche Medien fĂŒr Druckereien mit 600 dpi Auflösung
    • mit AusfĂŒllbereich fĂŒr Polizisten
    • weist dich als Mann / Weib aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Organspendeausweis

    € 4,5014,50
    inkl. MwSt. zzgl. Versand
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusĂ€tzliche Medien fĂŒr Druckereien mit 600 dpi Auflösung
    • mit praktischer IdentitĂ€tsfunktion
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Videos

    Hilfreiche Anleitungen in Wort und Bild

    Dokument erstellen

    • SHAEF-Karte
    • Staatsangehörigkeitsausweis
    • Notwehrkarte
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    • Organspendeausweis
    • Naturrechtkarte
      • SHAEF-Karte

        Videoanleitung
        SHAEF-Karte erstellen
        Muster SHAEF-Karte VorderseiteMuster SHAEF-Karte RĂŒckseite

        Wichtig: Die SHAEF-Karte kann im Gegensatz zur Notwehrkarte von jedem genutzt werden, der sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhÀlt.


      • Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhĂ€ngig von der gewĂ€hlten ÜberfĂŒllung).
        * mit ÜberfĂŒllung, ° steht erst nach dem Kauf zur VerfĂŒgung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        PapierstÀrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist fĂŒr Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen FĂ€llen wird die RĂŒckseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bĂŒndig ĂŒbereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und RĂŒckseite wird durch die PapierstĂ€rke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ÜberfĂŒllung
        Die ÜberfĂŒllung muss in der Regel nicht geĂ€ndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).

        ErklÀrvideo
        Videoanleitung
        Einstellungen
      • Die folgende natĂŒrliche Person verlangt von Ihnen die Einhaltung der noch immer gĂŒltigen MilitĂ€rgesetze von 1944 und spĂ€ter, aufgrund der anhaltenden Besatzung Deutschlands:
        Familienname
        Vornamen
        Geschlecht
        QR-Code

        Die Missachtung von MilitÀrgesetzen
        ist mit harten Strafen bedroht!

        S H A E F

        MILITAERGESETZE
        VON 1944 SIND NOCH
        IMMER IN KRAFT!

        - BITTE WENDEN -

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      • Keine SHAEF-Karten vorhanden

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        Muster SHAEF-Karte Vorderseite
      • Staatsangehörigkeitsausweis

        Screenshot Videotutorial
        Staatsangehörigkeits-
        ausweis erstellen
        Mit vorhandener EStA-Registernummer:
        Videoanleitung
        Staatsangehörigkeitsausweis erstellen
        (mit EStA-Registernummer)
        Ohne EStA-Registernummer (= Antrag stellen):
        Videoanleitung
        Staatsangehörigkeitsausweis erstellen
        (ohne EStA-Registernummer)
        Muster Staatsangehörigkeitsausweis VorderseiteMuster Staatsangehörigkeitsausweis RĂŒckseite

        Aufgrund der anhaltenden Weigerung von "Behörden" einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, haben Staatsangehörige Deutschlands die Möglichkeit ihre Unterlagen auf idcards.me einzureichen und einen inoffiziellen Staatsangehörigkeitsausweis zu erhalten.

        Menschen, die bereits im Bestitz eines Staatsangehörigkeitsausweises der Bundesrepublik Deutschland sind, nutzen den Ausweis im handlichen Scheckkartenformat als mobilen Nachweis der Staatsangehörigkeit ihrer natĂŒrlichen Person.

        Weitere Informationen dazu gibt es in der FAQ Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?

        Tipp: Passend zum Staatsangehörigkeitsausweis wird die Notwehrkarte empfohlen.


      • Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhĂ€ngig von der gewĂ€hlten ÜberfĂŒllung).
        * mit ÜberfĂŒllung, ° steht erst nach dem Kauf zur VerfĂŒgung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        PapierstÀrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist fĂŒr Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen FĂ€llen wird die RĂŒckseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bĂŒndig ĂŒbereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und RĂŒckseite wird durch die PapierstĂ€rke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ÜberfĂŒllung
        Die ÜberfĂŒllung muss in der Regel nicht geĂ€ndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).

        ErklÀrvideo
        Videoanleitung
        Einstellungen
      • Staatsangehörigkeitsausweis
        Certificate of Nationality / Certificat de Nationalité
        Die auf der RĂŒckseite genannte natĂŒrliche Person ist abgestammter Deutscher gemĂ€ĂŸ dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 und damit Staatsangehöriger des Staates
        DEUTSCHLAND
        GERMANY / ALLEMAGNE
        The natural person named on the back is a German descendant according to the Empire and Nationality Act of 22 July 1913 and thus a proven citizen of the state named above.
        La personne physique nommĂ©e au dos est un descendant allemand au sens de la loi du 22 juillet 1913 sur l’empire et la citoyennetĂ© et est donc un citoyen reconnu de l’État susmentionnĂ©.
         
        Datum / Issue date / Date d'Ă©mission
        01 Apr / Apr / Avr 19
        Unterschrift
        Staatsangehörigkeitsausweis
        Certificate of Nationality / Certificat de Nationalité
        Registernummer / Registration number / Numéro d'immatriculation
        Familienname / Family Name / Nom de famille
        Vornamen / Given Names / Prénoms
        Geschlecht / Sex / Sexe
        Staatsangehörigkeit / Nationality / Citoyenneté
        Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
        Geburtsort / Place of birth / Lieu de naissance
        Angaben online ĂŒberprĂŒfen /
        Check information online /
        VĂ©rifier les informations en ligne
        QR-Code
        PIN: 6305
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      • Keine Staatsangehörigkeitsausweise vorhanden

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        Muster Staatsangehörigkeitsausweis Vorderseite
      • Notwehrkarte

        Videoanleitung
        Notwehrkarte erstellen
        Muster Notwehrkarte VorderseiteMuster Notwehrkarte RĂŒckseite

        Hinweis: In bestimmten Situationen kann es vorteilhafter sein, keine Person zu nutzen, sondern sich stattdessen unter Naturrecht zu stellen (gilt insbesondere fĂŒr Personen, die keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen).


      • Text

        Siehe Wie unterscheiden sich die Texte auf der Notwehrkarte?

        Hinweis: Wird "Abstammung" ausgewĂ€hlt, werden im Register AusfĂŒllen keine Änderungen vorgenommen, die Karte wird aber mit dem Text fĂŒr abgestammte Deutsche erstellt und der QR-Code auf der erstellten Karte verweist dann auf die entsprechende ErklĂ€rung.


        Sprache

        Wird "Englisch" ausgewĂ€hlt, werden im Register AusfĂŒllen keine Änderungen vorgenommen, die Karte wird aber in englischer Sprache erstellt und der QR-Code auf der erstellten Karte verweist dann auf die englischsprachige ErklĂ€rung.


        Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhĂ€ngig von der gewĂ€hlten ÜberfĂŒllung).
        * mit ÜberfĂŒllung, ° steht erst nach dem Kauf zur VerfĂŒgung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        PapierstÀrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist fĂŒr Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen FĂ€llen wird die RĂŒckseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bĂŒndig ĂŒbereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und RĂŒckseite wird durch die PapierstĂ€rke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ÜberfĂŒllung
        Die ÜberfĂŒllung muss in der Regel nicht geĂ€ndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).

        ErklÀrvideo
        Videoanleitung
        Einstellungen
      • Die auf diesem Dokument integrierte WillenserklĂ€rung wurde von der nachfolgenden Person abgegeben, um ihr Recht auf Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum und jedes andere Rechtsgut zu schĂŒtzen:
        Familienname
        Vornamen
        Geschlecht
        Staatsangehörigkeit
        Geburtstag
        Geburtsort
        VollstÀndige WillenserklÀrung
        online anzeigen:
        QR-Code
        CRC: XXXXXXXX

        Meine Person wurde ĂŒber den rechtlichen Status der BRD getĂ€uscht. Die Nutzung von Einrichtungen oder Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland bzw. der EuropĂ€ischen Union erfolgt(e) in Anlehnung an § 34 StGB ohne Anerkennung irgendeiner Rechtspflicht.

        Kraftfahrzeuge, Immobilien, GrundstĂŒcke, Gewerbe, Kinder, Tiere etc. bleiben trotz Registrierung bei der Bundesrepublik Deutschland mein uneingeschrĂ€nktes Eigentum auf das kein Dritter einen Anspruch hat.

        Die Missachtung dieser ErklÀrung kann strafrechtlich verfolgt werden!

        30 Mai 2021
        Unterschrift
        Unterschrift
        Unterschrift
        • Hilfe anzeigen
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      • Keine Notwehrkarten vorhanden

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        Muster Notwehrkarte Vorderseite
      • Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhĂ€ngig von der gewĂ€hlten ÜberfĂŒllung).
        * mit ÜberfĂŒllung, ° steht erst nach dem Kauf zur VerfĂŒgung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        PapierstÀrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist fĂŒr Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen FĂ€llen wird die RĂŒckseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bĂŒndig ĂŒbereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und RĂŒckseite wird durch die PapierstĂ€rke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ÜberfĂŒllung
        Die ÜberfĂŒllung muss in der Regel nicht geĂ€ndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).

        ErklÀrvideo
        Videoanleitung
        Einstellungen
      • DEUTSCHLAND
        GERMANY / ALLEMAGNE
        IDENTITÄTSAUSWEIS
        IDENTITY CARD / CARTE D'IDENTITÉ
        Passbild
        Passfoto
        Ausweisnummer / Card number / Numéro de carte
        N230X6K87
        Familienname / Family Name / Nom de famille
        Vornamen / Given Names / Prénoms
        Geschlecht / Sex / Sexe
        GĂŒltig bis / Expire date
        23 Apr / 23 Apr
        Staatsangehörigkeit / Nationality / Citoyenneté
        Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
        Geburtsort / Place of birth / Lieu de naissance
        Unterschrift des Ausstellers und EigentĂŒmers / Signature
        Unterschrift
        Unterschrift
        Datum / Date / Date
        01 Apr / Apr / Avr 21
        Anschrift / Address / Adresse
        Familienstand / Marital status / État civil
        GrĂ¶ĂŸe / Height / Taille
        Augenfarbe / Eye colour / Couleur des yeux
        Rechtsgrundlage fĂŒr diesen Ausweis ist §34 StGB wegen falscher Dokumente der BRD (§§ 269, 271, 276 StGB)
        Legal basis for this card is §34 StGB because of false documents of the FRG (§§ 269, 271, 276 StGB)
        La base légale de cette carte est le §34 StGB en raison de faux documents de la RFA (§§ 269, 271, 276 StGB)
        I<DEUN220974126<<<<<<<<<<<<<<<
        6408125M3006081DEU<<<<<<<<<<<8
        MUSTERMANN<<MAX<<<<<<<<<<<<<<<
        • Hilfe anzeigen
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      • Keine IdentitĂ€tsausweise vorhanden

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        Muster IdentitÀtsausweis Vorderseite
      • Organspendeausweis

        Videoanleitung
        Organspendeausweis erstellen
        Muster Organspendeausweis VorderseiteMuster Organspendeausweis RĂŒckseite

        Grundlage fĂŒr diesen Organspendeausweis in Form einer Notfallkarte mit Ausweisfunktion bildet die Informationsschrift Organspende? Nein, danke! Sie bietet gegenĂŒber dem handelsĂŒblichen Organspendeausweis folgende Vorteile:

        • Sehr auffĂ€lliges Design
        • Beschriftung "Familienname" anstatt "Name"
        • Beschriftungen in bis zu drei Sprachen frei wĂ€hlbar (Vorteil im Ausland)
        • Passbild macht zusĂ€tzliche IdentitĂ€tsprĂŒfung ĂŒberflĂŒssig
        • Visuelle Kennzeichnung der NationalitĂ€t (deaktivierbar)
        • Ausreichend Platz fĂŒr eine WillenserklĂ€rung

        Wichtig: In vielen LÀndern gilt die Widerspruchslösung: Wer keinen Nachweis bei sich trÀgt, dass er kein Organspender ist, kann automatisch als Organspender behandelt werden.

        Und obwohl in der Bundesrepublik Deutschland die EinverstĂ€ndnislösung gilt, wird diese in der Regel durch die Angehörigen ausgehebelt, wenn diese der Ansicht sind, dass eine Organentnahme dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht. Unter Schock stehend und unter dem Druck der Ärzte, stimmen viele Angehörige aus Unwissenheit einer Entnahme zu.


      • Sprache fĂŒr 1. Beschriftung:
        Sprache fĂŒr 2. Beschriftung:
        Sprache fĂŒr 3. Beschriftung:
        NationalitÀt / Land:
        Fehlt eine gewĂŒnschte Sprache oder wurden Übersetzungsfehler gefunden, wende dich bitte an den Support.

        Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhĂ€ngig von der gewĂ€hlten ÜberfĂŒllung).
        * mit ÜberfĂŒllung, ° steht erst nach dem Kauf zur VerfĂŒgung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        PapierstÀrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist fĂŒr Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen FĂ€llen wird die RĂŒckseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bĂŒndig ĂŒbereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und RĂŒckseite wird durch die PapierstĂ€rke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ÜberfĂŒllung
        Die ÜberfĂŒllung muss in der Regel nicht geĂ€ndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).

        ErklÀrvideo
        Videoanleitung
        Einstellungen
      • N O T F A L L K A R T E  /  E M E R G E N C Y  C A R DN O T F A L L K A R T E
        Passbild
        Passfoto
        Max Mustermann
        Kein Organspender /
        No organ donor /
        Pas de donneur d'organes
        Familienname / Family Name / Nom de famille
        Vornamen / Given Names / Prénoms
        Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
        Geschlecht / Sex / Sexe
        Kreuz
        Anschrift / Address / Adresse
        N O T F A L L K A R T E  /  E M E R G E N C Y  C A R DN O T F A L L K A R T E
        Im Notfall verstÀndigen / Notify in case of emergency / Avertir en cas d'urgence
        0 / 120 Zeichen
        WillenserklÀrung / Declaration of intent / Déclaration d'intention
        0 / 500 Zeichen
        Kreuz
        30 Mai 2021
        Unterschrift
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        Muster Naturrechtkarte VorderseiteMuster Naturrechtkarte RĂŒckseite

        Wichtig: Die Naturrechtkarte sollte nur verwendet werden, wenn bereits ein Umdenken stattgefunden hat. Wer den Namen seiner Person auf einem Schreiben liest und dabei unwillkĂŒrlich denkt "das ist fĂŒr mich", der lebt noch in der TĂ€uschung (siehe Download Rechtsgrundlagen, sowie die FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System?).


      • Motiv

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        Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhĂ€ngig von der gewĂ€hlten ÜberfĂŒllung).
        * mit ÜberfĂŒllung, ° steht erst nach dem Kauf zur VerfĂŒgung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        PapierstÀrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist fĂŒr Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen FĂ€llen wird die RĂŒckseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bĂŒndig ĂŒbereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und RĂŒckseite wird durch die PapierstĂ€rke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ÜberfĂŒllung
        Die ÜberfĂŒllung muss in der Regel nicht geĂ€ndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).

        ErklÀrvideo
        Videoanleitung
        Einstellungen
      • Hiermit stelle ich mich unter das von dem in der Bibel geoffenbarten GOTT gegebene Naturrecht und verzichte darauf, mich mit meiner Person zu identifizieren.

        Im Naturrecht ist es nicht statthaft jemanden zu bestrafen, bevor er einem anderen Schaden zugefĂŒgt hat. Anderenfalls verpflichten Sie sich, alle daraus entstehenden SchĂ€den wie folgt zu ersetzen:
        Freiheitsentzug / KFZ-Festsetzung: 1/2 Unze Feingold alle 15 Minuten
        Körperverletzung / PfÀndung: 30 Unzen Feingold...

        Geschlecht
        Rufname
        30 Mai 2021
        Unterschrift
        Unterschrift
        Unterschrift

        Meine Person ist berechtigt, Maßnahmen auch gegenĂŒber lebenden MĂ€nnern und Weibern durchzufĂŒhren, die sich mir gegenĂŒber nicht als Person zu erkennen geben, sondern sich auf das Naturrecht berufen:

        Vorname
        Nachname
        Dienst-/Ausweisnummer
        PLZ und Straße
        Rechtsgrundlage fĂŒr mein Handeln ist (Gesetz inkl. Artikel bzw. Paragraph)
        Datum und Unterschrift (wie auf Ihrem Personalausweis / Reisepass)
        dummy
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      • Keine Naturrechtkarten vorhanden

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        Muster Naturrechtkarte Vorderseite
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    Ist das Bild verzerrt, passe es auf passfotogenerator.com zunĂ€chst an die richtige GrĂ¶ĂŸe an.

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      , siehe FAQ
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        Erworbene Staatsangehörigkeit:

        FĂŒr Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        FĂŒr Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        FĂŒr Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 per:

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        Bitte das Geburtsdatum ĂŒberprĂŒfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        GemĂ€ĂŸ § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer auslÀndischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch NichterfĂŒllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. fĂŒr ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem AuslĂ€nder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. fĂŒr eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem AuslĂ€nder.

        GemĂ€ĂŸ § 13 im Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjÀhrigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemĂ€ĂŸ erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem AuslÀnder.
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        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

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        Bitte zuerst alle Felder ausfĂŒllen und danach die Geburtsurkunde als eingescannte Datei hochladen:

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        Erworbene Staatsangehörigkeit:

        FĂŒr Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        FĂŒr Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        FĂŒr Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 per:

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        Bitte das Geburtsdatum ĂŒberprĂŒfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        GemĂ€ĂŸ § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer auslÀndischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch NichterfĂŒllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. fĂŒr ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem AuslĂ€nder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. fĂŒr eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem AuslĂ€nder.

        GemĂ€ĂŸ § 13 im Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjÀhrigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemĂ€ĂŸ erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem AuslÀnder.
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        Erworbene Staatsangehörigkeit:

        FĂŒr Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        FĂŒr Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        FĂŒr Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

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        Bitte das Geburtsdatum ĂŒberprĂŒfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        GemĂ€ĂŸ § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer auslÀndischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch NichterfĂŒllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. fĂŒr ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem AuslĂ€nder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. fĂŒr eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem AuslĂ€nder.

        GemĂ€ĂŸ § 13 im Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjÀhrigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemĂ€ĂŸ erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem AuslÀnder.
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        FĂŒr Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        FĂŒr Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

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        Bitte das Geburtsdatum ĂŒberprĂŒfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        GemĂ€ĂŸ § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer auslÀndischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch NichterfĂŒllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. fĂŒr ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem AuslĂ€nder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. fĂŒr eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem AuslĂ€nder.

        GemĂ€ĂŸ § 13 im Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjÀhrigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemĂ€ĂŸ erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem AuslÀnder.
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        FĂŒr Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        FĂŒr Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        FĂŒr Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

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        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer auslÀndischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch NichterfĂŒllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. fĂŒr ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem AuslĂ€nder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. fĂŒr eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem AuslĂ€nder.

        GemĂ€ĂŸ § 13 im Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjÀhrigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemĂ€ĂŸ erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
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        FĂŒr Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        FĂŒr Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        FĂŒr Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

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        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer auslÀndischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch NichterfĂŒllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. fĂŒr ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem AuslĂ€nder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. fĂŒr eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem AuslĂ€nder.

        GemĂ€ĂŸ § 13 im Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende GrĂŒnde, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjÀhrigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemĂ€ĂŸ erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem AuslÀnder.
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      Nachweis der Staatsangehörigkeit

      Wichtig: Der Geburtsort ist beim Nachweis der Staatsangehörigkeit durch Vererbung nicht von Bedeutung (siehe BuStAG § 3, bzw. RuStAG § 4.1), sowie das Video

      Videoanleitung
      Welche Staatsangehörigkeit habe ich?

      Bitte wĂ€hle aus, welcher Nachweis ĂŒber die Staatsangehörigkeit vorliegt:

      [Hilfe]
      [Hilfe]
      [Hilfe]

      Die wenigsten Deutschen, die ihre Abstammung bis vor 1914 nachweisen können, besitzen auch einen Nachweis ĂŒber ihre Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat.

      Aufgrund falscher Informationen, wird die Staatsangehörigkeit des Vorfahrens, der vor 1914 geboren wurde, nicht nach dem Abstammungsprinzip abgeleitet, sondern willkĂŒrlich nach dem Geburtsortsprinzip .

      Da aber auch der Vorfahre, der vor 1914 geboren wurde, seine Staatsangehörigkeit vererbt bekommen hat (siehe § 3 BuStAG), ist der Geburtsort nicht von Interesse und ist die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat nur dann bekannt, wenn der Erbe darĂŒber einen Nachweis besitzt.

      In der Regel handelt es sich dabei um einen Staatsangehörigkeitsausweis oder Heimatschein des Vorfahren. Es können aber auch andere, Dokumente eingereicht werden, solange darauf die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat zu erkennen ist (z. B. "Königreich Preußen", "Bundesstaat Preußen" oder einfach nur "Preußen" etc.).

      Um feststellen zu können, ob deine Vorfahren Deutsche waren, wird ein entsprechendes, Dokument benötigt.

      Die Geburt auf deutschem Boden alleine reicht nicht aus, weil auch AuslÀnder auf deutschem Boden geboren wurden.

      Eventuell liegt ein Dokument vor, in dem von "deutschblĂŒtig" die Rede ist, z. B. ein Wehr-/Ahnenpass oder irgendein anderes Dokument, das beweist, dass die im Antrag aufgefĂŒhrten Vorfahren Deutsche sind? Siehe auch FAQ Welche Nachweise werden akzeptiert?

      Anmerkungen und Hinweise zur Antragsbearbeitung (optional)

      0 / 1500

      BehördenwillkĂŒr

      [Hilfe]
      [Hilfe]

      Wurde die Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises von einer "Behörde" der Bundesrepublik Deutschland willkĂŒrlich verweigert, so sollte dieses HĂ€kchen gesetzt werden.

      Diese WillkĂŒr wird im Antrag und im Bescheid vermerkt und ist wichtig, wenn die Nachweise per QR-Code oder Link an Dritte weitergegeben werden, damit diese sehen, es wurde kein Staatsangehörigkeitsausweis ausgestellt und die Maßnahme eines Ersatzstaatsangehörigkeitsausweises ist auf Notwehr gegrĂŒndet.

      Wichtig: Wurde ein Antrag zu Recht abgelehnt, weil zum Beispiel die ZustÀndigkeit nicht gegeben war oder der Antrag falsch gestellt wurde, so darf dieses HÀkchen nicht gesetzt werden.

      Tip: Wurde kein GeschÀftszeichen vergeben, kann alternativ auch das Datum verwendet werden.

      Die Bundesministerin des Innern und fĂŒr Heimat, ist zustĂ€ndig fĂŒr alle Staatsangehörigkeitsbehörden, einschließlich dem Bundesverwaltungsamt in Köln.

      Sie trĂ€gt die Verantwortung dafĂŒr, ob diese Einrichtungen sich an Gesetze halten, oder nicht. Im Falle des Staatsangehörigkeitsausweises tun sie es oft nicht, so dass mit einem Fax Druck auf die Ministerin ausgeĂŒbt wird, diese MissstĂ€nde zu beseitigen.

      In dem Fax wird auf die Nichteinhaltung des EuropĂ€ischen Übereinkommens ĂŒber die Staatsangehörigkeit hingewiesen und die Einrichtung, einschließlich GeschĂ€ftszeichen (und optional dem Sachbearbeiter) genannt, welche die Bearbeitung des Antrags abgelehnt hat (in der Regel mit einem angeblich fehlenden "Sachbescheidungsinteresse").

      Hinweis: Das Fax wird erst an die Bundesministerin verschickt, nachdem der ausgefĂŒllte Antrag bearbeitet und die Entscheidung an das BVA ĂŒbermittelt wurde (der Versand ist kostenlos).

      Das fertige Fax kann mit Hilfe der SchaltflĂ€che erstellt und vorab geprĂŒft werden.

      Siehe auch Faq Was ist das iEStA-Register?

      BestÀtigung

      [Hilfe]

      Antrag abschließen

      Wie unterschreibe ich meinen Antrag?
      [Hilfe]
    • AusfĂŒllanleitung

      Videoanleitung
      Staatsangehörigkeitsausweis erstellen
      (ohne EStA-Registernummer)

    IdentitÀt

    Hinweis: Die Eingabefelder fĂŒr den/die Antragssteller/in sind gesperrt, weil diese Informationen mit denen auf dem erstellten Ausweis ĂŒbereinstimmen mĂŒssen.

    Sind Angaben falsch (gilt auch fĂŒr die Staatsangehörigkeit), bitte die Antrangsstellung zunĂ€chst beenden, den bzw. die Fehler auf dem Ausweis korrigieren, den Ausweis neu erstellen und danach die Bearbeitung des Antrags fortsetzen.


    Anhand des Geburtsdatums erkennt das Programm:

    1. die erforderliche Rechtsgrundlage zum Erwerb der Staatsangehörigkeit
    2. das Ende der benötigten Vorfahren

    Zu 1.:

    Das Programm stellt die richtige Rechtsgrundlage automatisch (zunĂ€chst nicht sichtbar) in den Registern Staatsangehörigkeit und VerlustgrĂŒnde ein ( Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit bzw. Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz).

    Die Rechtsgrundlage Ă€ndert sich, wenn das Grenzdatum 1. Januar 1914 unter- bzw. ĂŒberschritten wurde.

    Vorfahren, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, können nicht im Antrag angegeben werden, weil fĂŒr diese die Gesetze zum Erwerb bzw. Verlust der Staatsangehörigkeit nicht bekannt sind.

    Zu 2.:

    Wird ein Geburtsdatum vor dem 1. Januar 1914 eingegeben, so sind alle erforderlichen Vorfahren im Antrag vollstÀndig angegeben.

    Sind bereits Vorfahren eingegeben worden und es wird nachtrĂ€glich das Geburtsdatum eines jĂŒngeren Vorfahren auf ein Datum vor dem 1. Januar 1914 geĂ€ndert, so werden alle Ă€lteren Vorfahren automatisch gelöscht, da diese nicht mehr benötigt werden.


    Nach dem Hochladen der Geburtsurkunde, wird das nÀchste Register Staatsangehörigkeit sichtbar und aktiviert.

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe fĂŒr Nachweise beachten.

    Staatsangehörigkeit

    Wie im Register IdentitĂ€t, ist auch auf diesem Register das Auswahlfeld fĂŒr die Staatsangehörigkeit fĂŒr den/die Antragssteller/in gesperrt, weil sie mit der auf dem erstellten Ausweis ausgewĂ€hlten ĂŒbereinstimmen muss.

    Im Regelfall ist die Staatsangehörigkeit der Vorfahren dieselbe, wie die fĂŒr den/die Antragssteller/in. FĂŒr den Fall, dass es Konstellationen gibt, bei denen der Vorfahre eine andere Staatsangehörigkeit hat, als der/die Antragssteller/in, ist die Staatsangehörigkeit fĂŒr Vorfahren Ă€nderbar.


    Bitte den Grund angeben, der zum Erwerb der Staatsangehörigkeit gefĂŒhrt hat. Die dafĂŒr vorgegebene Rechtsgrundlage wird automatisch durch das Geburtsdatum ermittelt (siehe Hilfe zum Register IdentitĂ€t).

    Bei Unklarheiten, finden sich weitere Informationen zu den ErwerbsgrĂŒnden durch das Anklicken der Fragezeichen, bzw. in dem verlinkten Gesetz.

    Nach der Auswahl des Erwerbsgrundes "Geburt (Abstammung)", wird das nĂ€chste Register VerlustgrĂŒnde sichtbar und aktiviert.

    Bei anderen ErwerbsgrĂŒnden muss zunĂ€chst noch ein Nachweis des ausgewĂ€hlten Erwerbsgrundes hochgeladen werden, bevor das nĂ€chste Register angezeigt und aktiviert wird.

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe fĂŒr Nachweise beachten.

    VerlustgrĂŒnde

    Obwohl das Deutsche Reich handlungsunfĂ€hig ist, gibt es GrĂŒnde, die auch heute noch automatisch zum Verlust der Staatsangehörigkeit fĂŒhren können.

    Der Paragraph 17.3 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (NichterfĂŒllung der Wehrpflicht) gilt aber nur fĂŒr Personen, die im Dritten Reich oder frĂŒher gedient haben.

    FĂŒr alle anderen Personen geht die Staatsangehörigkeit nicht verloren, weil es aktuell keine Armee gibt, in welcher die Wehrpflicht erfĂŒllt werden könnte.

    Die Bundeswehr ist keine Armee, sondern eine Söldnertruppe der USA. Das könnte man als "Hochverrat" ansehen, wird bei der Bearbeitung des Antrags jedoch ignoriert und daher nicht abgefragt.

    Die aufgelisteten Punkte bitte sorgfÀltig durchgehen und im Zweifelsfall die dazugehörenden Paragraphen im angegebenen Gesetz nachlesen.

    Danach unterhalb der Liste auswĂ€hlen, ob ein Grund bekannt ist, der zum Verlust der Staatsangehörigkeit gefĂŒhrt hat. Anschließend wird das nĂ€chste Register Eltern sichtbar und aktiviert (siehe dazu auch die Hilfe zum Register IdentitĂ€t unter Punkt 2).

    Eltern

    Bitte auswÀhlen, ob die Eltern bei der Geburt ihres Kindes verheiratet waren.

    Wird der Punkt "verheiratet" ausgewÀhlt, muss noch die Heiratsurkunde hochgeladen werden, anderenfalls geht es mit dem nÀchsten Vorfahren weiter (siehe auch die Hilfe zum Register IdentitÀt unter Punkt 2).

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe fĂŒr Nachweise beachten.

    Tipp: Der Antrag kann samt Dokumenten jederzeit mit Hilfe der SchaltflÀche Antrag sichern gesichert werden (siehe auch FAQ Wie funktioniert das Sichern und Laden von Dokumenten?)

    Antrag

    Der Antrag ist gefĂŒhrt und kann fĂŒr bis zu sechs Generationen verwendet werden (UrUrUrGroßvater/mutter).

    Nach jeder Aktion erscheint ein Hinweis, wie es weitergeht. Dabei wird automatisch zum nÀchsten Abschnitt gewechselt.

    MĂŒssen Eingaben in bereits bearbeiteten Abschnitten korrigiert werden, so wird die FĂŒhrung unterbrochen, bis an dem zuletzt eingeblendeten Abschnitt weitergemacht wird.

    Die Antragsbearbeitung kann jederzeit unterbrochen werden (SchaltflĂ€che "Schließen" bzw. Klick auf das X rechts oben) und danach fortgesetzt werden. Bereits gemachte Eingaben und hochgeladene Nachweise bleiben erhalten.

    Wurden alle erforderlichen Eingaben vorgenommen und alle Nachweise hochgeladen, wechselt das Programm von alleine auf die Abschlussseite "Antrag". Hier bitte noch einmal genau ĂŒberprĂŒfen, ob alles (richtig) eingegeben wurde.

    Falls noch nicht erfolgt, bitte auch alle hochgeladenen Nachweise ĂŒberprĂŒfen, ob darauf alle Angaben gut lesbar sind. Mit einem Klick auf die Seitenzahl des jeweiligen Nachweises, wird zu dem Nachweis gewechselt. Nun lĂ€sst sich die verkleinerte Darstellung mit einem weiteren Klick vergrĂ¶ĂŸern.

    Mit der SchaltflĂ€che Antrag ĂŒberprĂŒfen wird eine PrĂŒfroutine gestartet. Findet diese einen Fehler, wird die PrĂŒfung unterbrochen und der Fehler angezeigt.

    Nachweis der Staatsangehörigkeit

    Dieser Abschnitt wird nicht bei Findelkindern angezeigt, weil hier die Staatsangehörigkeit nicht nach dem Abstammungsprinzip, sondern nach dem Geburtsortsprinzip ermittelt wird.

    Nachdem der Geburtsort bekannt ist, wird spÀter bei der Antragsbearbeitung vom zustÀndigen Sachbearbeiter der dazugehörende Bundesstaat ermittelt.

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe fĂŒr Nachweise beachten.

    Anmerkungen und Hinweise zur Antragsbearbeitung (optional)

    In diesem Eingabefeld können noch wichtige ErgĂ€nzungen gemacht werden. Diese bitte aus ZeitgrĂŒnden möglichst kurz halten, jedoch mĂŒssen sie fĂŒr einen Dritten gut verstĂ€ndlich sein. Das vermeidet RĂŒckfragen und beschleunigt die Antragsbearbeitung.

    BehördenwillkĂŒr

    Wer bereits einen Ablehnungsbescheid von einer "Behörde" der Bundesrepublik Deutschland erhalten hat, der sollte das dazugehörende KĂ€stchen aktivieren und ist aufgerufen, ein kostenloses Protestfax an die Bundesministerin zu schicken, damit dieser unter Druck gesetzt wird, der WillkĂŒr in der Bundesrepublik Deutschland Einhalt zu gebieten.

    Hinweis: Das Fax kann mit der SchaltflĂ€che Vorschau ĂŒberprĂŒft werden, es wird aber erst nach der vollstĂ€ndigen Bearbeitung des Antrags verschickt.

    BestÀtigung

    Wer falsche Angaben macht, nur, um einen inoffiziellen Ersatzstaatsangehörigkeitsausweis zu bekommen, so wird der bereits ausgestellte Ausweis rĂŒckwirkend ungĂŒltig, mit allen sich daraus ergebenden Rechtsfolgen.

    Das System der Bundesrepublik Deutschland ist durch und durch verlogen. Man bekĂ€mmpt ein LĂŒgensystem nicht durch weitere LĂŒgen, sondern alleine durch Aufrichtigkeit und Wahrheit. Anderenfalls wird man Teil des LĂŒgensystems.

    Antrag abschließen

    Bevor der Antrag ĂŒbermittelt werden kann, muss dieser unterschrieben werden. Wird online unterschrieben, so sollte halbwegs auf eine authentische Unterschrift geachtet werden, was auf PCs oft nicht gut möglich ist (besser wĂ€re es in diesem Fall eine Unterschrift einzuscannen und hochzuladen).

    Die Unterschrift wird spĂ€ter in den Antrag eingefĂŒgt und ist zusammen mit allen dazugehörenden Unterlagen ĂŒber den QR-Code abrufbar:

    • Staatsangehörigkeitsurkunde
    • Auszug aus dem iEStA-Register
    • Bescheid
    • Mitteilung an Bundesverwaltungsamt
    • Protestfax an Bundesministerin (optional)
    • Antrag
    • SĂ€mtliche hochgeladenen Nachweise

    Wurde der Antrag unterschrieben, kann er mit der SchaltflĂ€che Antrag absenden an den Server ĂŒbermittelt werden.

    Wichtig: Die Übermittlung des Antrags bewirkt noch nicht dessen Bearbeitung.

    Die Bearbeitung ist kostenpflichtig und wird erst gestartet, nachdem der Ausweis in den Warenkorb gelegt, bestellt und vollstÀndig bezahlt wurde.

    Nachweise

    Alle Nachweise mĂŒssen im Original oder als beglaubigte Kopie vorliegen und werden mit Hilfe der entsprechend gekennzeichneten, schwarzen SchaltflĂ€chen hochgeladen (siehe zum Beispiel im Register IdentitĂ€t).

    Es können je Nachweis mehrere Dokumente hochgeladen werden, seien es einzelne Seiten desselben Dokuments oder verschiedene Dokumente.

    Bei Weibern, welche als Erwerbsgrund "Eheschließung" ( Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) bzw. "Verheiratung" ( Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit) angeben, sind mehrere Dokumente erforderlich.

    Deshalb fragt das Programm nach jedem Upload, ob eine weitere Datei hochgeladen werden soll. Besteht ein Nachweis aus nur 1 Seite, bzw. 1 PDF-Datei, so ist nach dem Upload die SchaltflÀche Nein anzuklicken, anderenfalls die SchaltflÀche Ja

    Wurde die SchaltflĂ€che Ja angeklickt, werden alle weiteren Dateien, die hochgeladen werden, zu dem Nachweis hinzugefĂŒgt.

    Unterhalb der SchaltflĂ€che werden nach dem Hochladen der letzten Datei alle Seiten als Vorschau angezeigt. Diese können angeklickt und vergrĂ¶ĂŸert werden, um zu prĂŒfen, ob alle wichtigen Daten gut lesbar sind.

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    HĂ€ufig gestellte Fragen (FAQ)

    Rechtliches
    • Ist der IdentitĂ€tsausweis ein offizieller Ausweis?

      Nein, der Ausweis ist eine Notwehrmaßnahme, weil die Bundesrepublik Deutschland keine Ausweise fĂŒr natĂŒrliche Personen (= Menschen) ausstellt.

      Die einzige Ausnahme ist der Staatsangehörigkeitsausweis, den die meisten nicht besitzen (siehe Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

    • Werde ich mit dem IdentitĂ€tsausweis meine juristische Person los?

      Ein halbwegs lebenswertes Leben im System ganz ohne Person ist in der Praxis schlecht möglich, zumindest nicht, ohne von anderen Personen abhÀngig zu werden.

      Es ist daher nicht das Ziel ohne Person durchs Leben zu gehen, sondern den Stand seiner Person zu Àndern.

      Mit dem Personalausweis und Reisepass der Bundesrepublik Deutschland, weist man sich immer als juristische Person (= Firma) aus und hat daher keinen Anspruch auf Menschenrechte (Mensch im System = natĂŒrliche Person, siehe dazu die Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

      Die einzige Möglichkeit den Stand seiner Person im System von "juristische Person" nach "natĂŒrliche Person" zu Ă€ndern, ist der Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland. Dort steht - im Gegensatz zu allen anderen Dokumenten - korrekt "Familienname". Wer diesen Nachweis besitzt (notfalls auch mit Abstammungsnachweisen, die nicht bis vor 1914 zurĂŒckreichen), wird vom System als Mensch erkannt.

      Wer noch keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzt, Ă€ndert mit der Verwendung des hier angebotenen IdentitĂ€tsausweises zwar nicht den Stand seiner Person im System, weist sich aber nicht mehr als juristische Person aus. Damit gibt sich der Inhaber dem System gegenĂŒber klar als Mensch (= natĂŒrliche Person) zu erkennen, was mit einer Art WillenserklĂ€rung gleichzusetzen ist, die besagt, dass man nicht als juristische Person, sondern als Mensch behandelt werden möchte.

      Weist sich jemand gegenĂŒber z. B. einem Polizisten mit dem Personalausweis bzw. Reisepass der Bundesrepublik Deutschland aus, so geht der Polizist davon aus, dass er es mit einem Staatenlosen zu tun hat, den er entsprechend behandeln kann. Nutzt dagegen jemand ein Dokument, aus dem klar hervorgeht, dass der Inhaber als natĂŒrliche Person behandelt werden möchte, so lĂ€uft nicht zwangslĂ€ufig das Standardprogramm ab.

      Aufgrund der Tatsache, dass Polizisten im Umgang mit Leuten, die eigene Dokumente benutzen, bewusst falsch geschult werden, stellt sich die Frage, ob man sich ĂŒberhaupt gegenĂŒber dieser Personengruppe ausweisen sollte oder sich stattdessen nicht lieber auf das Naturrecht beruft (entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt, siehe FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System?).

      Ein eigenes Dokument kann dennoch eine große Hilfe bei anderen Gelegenheiten im Alltag sein, bei denen es nicht um sehr wichtige Dinge geht (z. B. Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, Paket abholen etc.)

    • Darf ich auch Fantasiedaten verwenden?

      Die Verwendung von Fantasiedaten oder gar FakeidentitÀten ist nicht gestattet (siehe AGB).

      Es stellt sich auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Dokumente, denn eine erdachte Person zu benutzen, fĂŒr die es im System keine Geburtsurkunde gibt, wird frĂŒher oder spĂ€ter zu Problemen fĂŒhren.

      Eine andere Schreibweise des Namens fÀllt jedoch nicht unter "Fantasiedaten" oder "FakeidentitÀt". Anstelle von z. B. :

      Vorname: Max
      Familienname: Mustermann
      Geburtsort: Berlin

      ließen sich auch folgende Schreibweisen verwenden:

      Vorname: Max
      Familienname: a. d. F. Mustermann

      Vorname: Max
      Familienname: a. d. H. Mustermann

      Vorname: Max
      Familienname: aus Berlin

      Vorname: Max
      Familienname: von Berlin

      a. d. F. = aus der Familie
      a. d. H. = aus dem Haus

      Die Varianten "aus dem Haus" und "von %Ort%" sind der Bibel entnommen. Zur Zeit Jesu hatten die Leute keine Familiennamen im heutigen Sinne, sondern man beschrieb ihre IdentitÀt nÀher durch ihre Herkunft (Abstammung oder Geburts-/Heimatort), siehe zum Beispiel Lukas 1,27 ; Lukas 2,4 ; MatthÀus 1,20 ; Markus 1,9 ; Markus 15,43 ; Johannes 11,1 ; Apostelgeschichte 9,11 .

      Letztlich muss jeder selbst wissen, ob und wenn ja, wie er seine Person gegenĂŒber anderen ausweisen möchte. Wichtig ist nur, dass die Angaben der Wahrheit entsprechen.

      Wer sich unsicher ist, kann auch mehrere Dokumente mit verschiedenen Schreibweisen erstellen und spĂ€ter dann nur noch das nutzen, das fĂŒr ihn am geeignetsten erscheint.

    • Befreit mich das Naturrecht vom System?

      Theoretisch ja, weil es das höchste Recht auf Erden ist. In der Praxis wird es aber so aussehen, dass Polizisten, die sich mit dem Thema nicht auskennen, erst einmal nicht darauf eingehen werden.

      ZunÀchst aber noch eine Unterscheidung zum Begriff "Naturrecht". Unter diesem Begriff werden drei unterschiedliche Bedeutungen verstanden:

      1. Gottesrecht
      2. Vernunftrecht
      3. Recht des StÀrkeren

      Zu 1.: Ist das einzige, ursprĂŒngliche Naturrecht, das nicht von Menschen, sondern von dem Gott der Bibel festgelegt wurde. Auf dieses Recht bezieht sich die Naturrechtkarte um sich dem von Menschen geschaffenen, kĂŒnstlichen Recht (= positives Recht ) zu entziehen.

      Im von Gott gegebenen Naturrecht gilt grundsĂ€tzlich "Auge um Auge, Zahn um Zahn" (2. Mose 21,24 ) oder anders ausgedrĂŒckt: Solange ich niemanden geschĂ€digt habe, darf auch mir niemand einen (finanziellen) Schaden zufĂŒgen.

      Hinzu kommt, dass fĂŒr eine Verurteilung wenigstens zwei, besser drei Zeugen die Tat gesehen haben mĂŒssen (siehe 5. Mose 19,15 ).


      Zu 2.: Durch die Verbreitung der Gottlosigkeit (im Neusprech "AufklĂ€rung" genannt), musste eine andere Bedeutung fĂŒr den Begriff "Naturrecht" gefunden werden, so dass es schließlich als "Vernunftrecht" bezeichnet wurde.

      Im "Vernunftrecht" gilt der gesunde Menschenverstand, was sehr hĂ€ufig weit besser ist, als das kĂŒnstlich geschaffene Recht, das durchaus gegen den gesunden Menschenverstand verstoßen kann.

      Das Problem hierbei ist, dass es fĂŒr das, was "vernĂŒnftig" ist, keine Definition gibt. Was fĂŒr den einen vernĂŒnftig ist, kann fĂŒr den anderen unvernĂŒnftig sein (siehe Beispiel CookieeinverstĂ€ndniserklĂ€rung auf jeder Webseite).

      Durch die Lossagung von seinem Schöpfer wird im Vernunftrecht das Geschöpf zu Gott erklĂ€rt, das nun zwischen Richtig und Falsch entscheiden soll und sich seine eigenen, moralischen WertmaßstĂ€be setzt.

      Somit ist diese Bedeutung fĂŒr das Naturrecht nicht wirklich zielfĂŒhrend, weil hier wieder der Mensch am Werk ist und man damit zwangslĂ€ufig im positiven Recht endet.


      Zu 3.: Normalerweise ist ein Polizist bewaffnet und damit In der Regel der StĂ€rkere. WĂŒrde sich also jemand auf das "Recht des StĂ€rkeren" gegenĂŒber einem bewaffneten und/oder körperlich ĂŒberlegenen Polizisten berufen, so mĂŒsste er sich dem Polizisten unterwerfen und tun, was immer dieser von ihm verlangt.


      Wie Eingangs schon erwĂ€hnt, wird es in der Praxis zunĂ€chst auf das Recht des StĂ€rkeren hinauslaufen, der (mit Gewalt) sein positives Recht durchsetzen möchte, weshalb auf der RĂŒckseite der Naturrechtkarte ein Bereich zum AusfĂŒllen fĂŒr Polizisten vorgesehen ist.

      Tipp: Zum AusfĂŒllen sollte man bei einlaminierten Karten, bzw. Plastikkarten einen wasserfesten Stift mit dabei haben, der vermutlich aber nicht benötigt wird, weil kein Polizist hier etwas ausfĂŒllen kann.

      WĂŒrde er zum Beispiel sein Polizeiaufgabengesetz angeben, so zeigt dies nur, dass er das Thema nicht verstanden hat, weil es kein Gesetz gibt, das höher ist, als das von Gott gegebene Naturrecht.

      Daher dient dieser AusfĂŒllbereich in erster Linie dazu, den Polizisten zum Nachdenken zu bewegen. Bewegt sich nichts, wird er sein GegenĂŒber (das er nur als Person wahrnimmt), fĂŒr eine IdentitĂ€tsfeststellung mitnehmen oder vor Ort durchsuchen.

      Weil Polizisten zur IdentitĂ€tsfeststellung ungefragt eine Leibesvisitation vornehmen, sollten gar keine anderen Dokumente mitgefĂŒhrt werden, auf denen der Name seiner Person enthalten ist.

      Um im Naturrecht zu bleiben, dĂŒrfen keine Fragen zur IdentitĂ€t beantwortet werden und natĂŒrlich auch kein Ausweisdokument, FĂŒhrerschein, etc. vorgezeigt werden, was dem gleich kĂ€me.


      Nachdem nahezu weltweit nur noch Privat-/Handelsrecht herrscht, muss eine Polizeikontrolle als "Dienstleistungsangebot" betrachtet werden, was sie juristisch auch ist. NatĂŒrlich wissen das die meisten Polizisten selbst nicht und reagieren nur so, wie sie geschult wurden, Ă€ndert aber nichts an dieser Tatsache.

      Deshalb ist es wichtig, sich nicht freiwillig durch konkludentes Handeln ins Handelsrecht bringen zu lassen, sondern allem, was ein Polizist wÀhrend einer Kontrolle anordnen möchte ("zeigen Sie mal Ihre Papiere", "steigen Sie bitte aus dem Fahrzeug aus" etc.) nur unter Androhung von Gewalt zuzustimmen.

      Man könnte zum Beispiel antworten: "Nach meinen Informationen haben Sie fĂŒr Ihr Handeln keine Rechtsgrundlage, weshalb es fĂŒr mich auch keinen Grund gibt, Ihren Anweisungen freiwillig Folge zu leisten. Möchten Sie mir deshalb mittelbaren oder unmittelbaren Zwang androhen?".

      Beantwortet der Polizist diese Frage positiv, befindet er sich ab dem Zeitpunkt in der WillkĂŒr und macht sich strafbar, weil eben keine Zustimmung zu dem Dienstleistungsangebot erfolgte. FĂŒr solche FĂ€lle ist es immer gut Zeugen dabei zu haben oder eine Videoaufzeichnung anzufertigen.

      Sich einer vorlĂ€ufigen Festnahme zu widersetzen macht wenig Sinn, jedoch darf dabei höflich darauf hingewiesen werden, dass dies - wie in der WillenserklĂ€rung festgelegt - zu Schadensersatzforderungen fĂŒhren kann. FĂŒr diesen Fall ist zu empfehlen, sich den vollstĂ€ndigen Namen und die Dienstnummer, samt Dienststelle geben zu lassen.

      Ist jemand nicht bereit, sich durchsuchen oder festnehmen zu lassen und eventuell auch mehrere Stunden in Gewahrsam zu verbringen, so sollte er sich nicht unter Naturrecht stellen, sondern das Spiel "Polizist kontrolliert BĂŒrger/Personal" mitspielen.

      Es wird in diesem Fall jedoch dringend davon abgeraten einen Personalausweis zu benutzen, sondern lieber einen FĂŒhrerschein. Weitere Informationen zum Personalausweis finden sich unter Der Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland .

      Ebenso sollte sich niemand unter Naturrecht stellen, solange noch kein ausgeprÀgtes Bewusstsein vorhanden ist, dass jemand nur Mann bzw. nur Weib und keine Person ist.

      Im Zweifelsfall gilt immer: Nichts nachahmen, sondern nur das tun, was man verstanden hat und von dem man zu 100% ĂŒberzeugt ist.

      Ein Beispiel, wie es in der Praxis aussehen kann, wenn sich jemand auf das Naturrecht beruft, wird in dem Video "Portugiesische Polizei trifft auf lebendigen Mann" gezeigt:

      Videoanleitung
      Portugiesische Polizei trifft auf lebendigen Mann
    • Wie unterscheiden sich die Texte auf der Notwehrkarte?

      Beim Erstellen einer Notwehrkarte lassen sich im Register "Einstellungen" zwei verschiedene Texte auswÀhlen:

      1. TĂ€uschung
      2. Abstammung

      Zu 1.: Dieser Text, einschließlich der dazugehörenden WillenserklĂ€rung, kann von jedermann benutzt werden, sei er bis vor 1914 nachgewiesener, abgestammter Deutscher, nach 1914 nachgewiesener Deutscher oder eingebĂŒrgerter AuslĂ€nder.

      Kurz: Jeder, der Dokumente der Bundesrepublik Deutschland erhalten hat und ihre Einrichtungen nutzt, bzw. nutzen muss, weil er keine andere Alternative hat, kann von dieser ErklÀrung Gebrauch machen.

      In dem Text wird in erster Linie darauf hingewiesen, dass der ErklĂ€rende ĂŒber den tatsĂ€chlichen Status der Bundesrepublik Deutschland hinweggetĂ€uscht wurde und sich deshalb nicht lĂ€nger verpflichtet sieht, die mit der Beantragung von Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland, bzw. Nutzung ihrer Einrichtungen verbundenen Verpflichtungen nachzukommen.

      Zu 2.: Dieser Text, einschließlich der dazugehörenden WillenserklĂ€rung, gilt nur fĂŒr Personen, die ihre Abstammung von deutschen Vorfahren bis vor 1914 nachweisen können.

      Der Text weist darauf hin, dass der Karteninhaber bis vor 1914 nachgewiesener Deutscher und damit Staatsangehöriger von Deutschland ist und seine Person kein AnhÀnger der Bundesrepublik Deutschland ist.

      Wichtig: Wer seine Abstammung nicht bis vor 1914 nachweisen kann, aber diesen Text benutzt, fĂŒr den ist die Karte samt WillenserklĂ€rung nicht nur nutzlos, sondern kann auch strafrechtliche Folgen haben.

      Siehe auch das Video:

      Videoanleitung
      Welche Staatsangehörigkeit habe ich?
    • Wer ist der Betreiber der Seite?

      Der Betreiber der Seite ist der lebende Mann "Peter", der seine Person nicht benutzt und veröffentlicht, solange in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund von anhaltendem Rechtsbankrott auf breiter Ebene nur noch WillkĂŒr herrscht.

      Siehe auch Impressum

    Dokumentdaten
    • Brauche ich ein biometrisches Passbild?

      Der IdentitĂ€tsausweis enthĂ€lt eine funktionstĂŒchtige, maschinenlesbare Zone auf der RĂŒckseite und ist somit fĂŒr das automatische Lesen geeignet. Wird kein biometrisches Passbild verwendet, verliert der Ausweis seine Maschinentauglichkeit.

      Wie ein biometrisches Passbild aussehen soll, ist in dem Download Foto-Mustertafel der Bundesdruckerei beschrieben.

      Tipp: Auf der Seite passfotogenerator.com lassen sich biometrische Passbilder selbst erstellen.

      Siehe auch Faq Ich trage farbige Kontaktlinsen, welche Augenfarbe gebe ich an?

    • Was ist beim Familiennamen zu beachten?

      Der Familienname wird automatisch auf allen Dokumenten in Sperrschrift wiedergegeben. Es ist daher nicht erforderlich die einzelnen Buchstaben im Familiennamen mit Leerzeichen zu trennen.

      Sperrschrift im Familiennamen ist ein weiteres Kennzeichen einer natĂŒrlichen Person. Bei juristischen Personen (= Firmen) gibt es keinen Familiennamen und auch keine Unterscheidung zwischen Vor- und Nachnamen (siehe dazu die Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

      Weil sich alle, die keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen, nur als juristische Personen ausweisen können, ist auf ihren Dokumenten kein Familienname angegeben und es gibt auch keine unterschiedliche Schreibweise der Namensteile. Dies ist bei den Dokumenten von idcards.me anders.

      Siehe auch FAQ Darf ich meinen Namen auch komplett klein schreiben?, Darf ich auch Fantasiedaten verwenden? und Warum kann man keinen Geburtsnamen angeben?

    • Warum kann man keinen Geburtsnamen angeben?

      Der Geburtsname ist wie der KĂŒnstlername eine Eigenheit der Bundesrepublik Deutschland und in anderen LĂ€ndern nicht ĂŒblich. Aus PlatzgrĂŒnden wurde daher auf die Angabe eines Geburtsnamens und eines KĂŒnstlernamens in den Dokumenten verzichtet.

      Stattdessen enthĂ€lt der IdentitĂ€tsausweis das Geschlecht und den Familienstand des Inhabers (beides unverwechselbare Kennzeichen von natĂŒrlichen Personen).

      Bei AntrĂ€gen auf einen Staatsangehörigkeitsausweis ist die Angabe des Geburtsnamen bei Weibern möglich (siehe auch FAQ Welche Dokumente werden bei "Eheschließung" bzw. "Verheiratung" benötigt?.

    • Was ist beim Vornamen zu beachten?

      In Dokumenten fĂŒr Personen sollen grundsĂ€tzlich alle Vornamen so, wie sie in der Geburtsurkunde aufgefĂŒhrt sind, angegeben werden. Zu beachten ist dabei, dass der Rufname zuerst angegeben wird. Reicht der Platz nicht fĂŒr alle Vornamen aus, können weitere Vornamen weggelassen oder abgekĂŒrzt werden.

      In Dokumenten fĂŒr lebende MĂ€nner und Weiber, darf nur der Rufname angegeben werden. Anderenfalls fĂ€llt der Inhaber zurĂŒck ins positive Recht (siehe FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System?).

    • Darf ich meinen Namen auch komplett klein schreiben?

      Das BedĂŒrfnis seinen Namen klein schreiben zu wollen, ist verschiedenen GerĂŒchten geschuldet, die sich auf das Black's Law Dictionary beziehen.

      Demnach hÀngt der rechtliche Status einer Person von deren Schreibweise ab:

      • VollstĂ€ndige Kleinschreibung (z. B. "max muster"): Freie Person mit BĂŒrger- und Familienrechten
      • Gemischte Groß-/Kleinschreibung (capitis deminutio minima, z. B. "Max Muster"): Freie Person mit BĂŒrger-, aber ohne Familienrechten
      • Teilweise Großschreibung (capitis deminutio minor, z. B. "Max MUSTER"): Freie Person ohne BĂŒrgerrechte
      • VollstĂ€ndige Großschreibung (capitis deminutio maxima, z. B. "MAX MUSTER"): Rechtloser Sklave

      Nachdem im Personalausweis und Reisepass der Bundesrepublik Deutschland der Name in Großbuchstaben geschrieben wird, gehen viele davon aus, dass ihre Person damit zum rechtlosen Sklaven wird und möchten dem entgegenwirken, indem sie die Schreibweise ihres Namens Ă€ndern.

      Dazu ist anzumerken, dass das Black's Law Dictionary kein Gesetz, sondern ein juristisches Wörterbuch ist und zudem nichts ĂŒber die Schreibweise bei Eintritt eines per römischen Gesetzes erlassenen Rechtsverlustes aussagt (capitis deminutio, siehe obigen Link).

      Auffallend ist auch, dass bei Schreiben von Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland die Namen keineswegs immer in Großbuchstaben erfolgt, sondern auch in gemischter Groß-/Kleinschreibung erfolgen kann. Den GerĂŒchten nach, wĂŒrde also das System selbst den Rechtsstand von Personen willkĂŒrlich und ohne erkennbarem Muster Ă€ndern.

      Das kann aus einem einfachen Grund nicht sein: Jeder Inhaber eines Personalausweises bzw. Reisepasses der Bundesrepublik Deutschland weist sich damit nur als juristische Person (=Firma) aus und befindet sich bereits im völligen Rechteverlust (= Sklave bzw. Staatenloser, siehe Download Rechtslage Personalausweis).

      Der Status seiner Person lĂ€sst sich nicht dadurch Ă€ndern, indem jemand seinen Namen anders schreibt (oder eine ErklĂ€rung abgibt). Dazu gibt es keine Rechtsgrundlage und auch keine einheitlichen praktischen Erfahrungswerte. Den Status seiner Person kann man innerhalb der Bundesrepublik Deutschland nur mit einem Staatsangehörigkeitsausweis in "natĂŒrliche Person" (= Mensch) Ă€ndern (siehe Informationsschrift Rechtsgrundlagen).

      Wer möchte, der darf seinen Namen dennoch klein schreiben, was vom Programm nicht bemĂ€ngelt wird (siehe auch FAQ Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett groß geschrieben?).

    • Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett groß geschrieben?

      Im Personalausweis, bzw. Reisepass der Bundesrepublik Deutschland wird nicht nur der Name, sondern alles groß geschrieben, damit diese Dokumente maschinell lesbar sind. Zwar gibt es dafĂŒr die maschinenlesbare Zone (MRZ) auf der RĂŒckseite, diese enthĂ€lt jedoch nur einen Teil der auf dem Dokument erfassten Daten.

      Es gibt aber Software, welche auch die visuelle Zone (VIZ) einliest und versucht diesen Text zu erkennen. Das geht mit einheitlicher Großschreibung besser, als mit gemischter Schreibweise.

      Allerdings muss eingerĂ€umt werden, dass die vollstĂ€ndige Großschreibung von Namen auf juristische Personen hindeutet (siehe zum Beispiel "POLIZEI"), so dass in den auf idcards.me angebotenen Dokumenten die gemischte Groß-/Kleinschreibung verwendet wird und die Maschinentauglichkeit auf das biometrische Passbild, sowie die MRZ beschrĂ€nkt bleibt.

      Siehe auch FAQ Darf ich meinen Namen auch komplett klein schreiben? und Die maschinenlesbare Zone des Personalausweises der Bundesrepublik Deutschland .

    • Warum dieses ungewöhnliche Format fĂŒr das Datum?

      Nachdem die Dokumente in mehreren Sprachen verfĂŒgbar sind, wird in der Regel nicht das in der Bundesrepublik Deutschland gebrĂ€uchliche Format TT.MM.JJJJ verwendet, weil dies zur Verwirrung bei der Nutzung im Ausland fĂŒhren kann (die Amerikaner schreiben zum Beispiel zuerst den Monat und dann den Tag).

      Das Datum wird stattdessen gemĂ€ĂŸ den Richtlinien fĂŒr maschinenlesbare Reisedokumente (MRTD) im internationalen Format angegeben, bei dem der Monat mit bis zu vier Zeichen abgekĂŒrzt dargestellt wird (siehe Abschnitt 3.8 im Download Doc 9303 Machine Readable Travel Documents).

      Bei Platzmangel erfolgt die Angabe des Monats nur in zwei Sprachen, ansonsten in drei Sprachen.

      Dieses Format wird sowohl von Bediensteten in der Bundesrepublik Deutschland, als auch von Mitarbeitern im Ausland verstanden.

    • Muss ich eine Adresse angeben?

      Die Angabe einer Adresse ist keine Pflicht. Wer zum Beispiel keinen festen Wohnsitz hat, der kann die Adressfelder komplett leer lassen.

      In diesem Fall steht im Dokument in drei Sprachen der Eintrag "ohne festen Wohnsitz".

      Die Angabe einer Adresse dient in erster Linie dazu, eine spĂ€tere Kontaktaufnahme mit dem Inhaber zu ermöglichen. Daher ist auch die Angabe eines Postfachs möglich, sofern dies regelmĂ€ĂŸig geleert wird. Alternativ kann man sich ein elektronisches Postfach bei einem Dienstleister einrichten (z. B. bei Dropscan ).

    • Wozu dient der Familienstand?

      Der Familienstand ist ein weiteres, unverwechselbares Kennzeichen einer natĂŒrlichen Person (= Mensch) und wird immer wieder einmal von Bediensteten der Verwaltung benötigt.

      Er unterstreicht damit den Charakter des Ausweises und erspart unnötiges Fragen nach dem Familienstand.

      Wer seinen Familienstand nicht angeben möchte, der kann "keine Angabe" auswÀhlen, was dann auch so im Ausweis wiedergegeben wird.

    • Ich trage farbige Kontaktlinsen, welche Augenfarbe gebe ich an?

      Es ist immer die natĂŒrliche Augenfarbe anzugeben, auch, wenn man farbige Kontaktlinsen trĂ€gt.

      Nachdem auf Passbildern BrillentrĂ€ger keine getönten GlĂ€ser tragen dĂŒrfen, ist davon auszugehen, dass auf dem Foto auch keine farbigen Kontaktlinsen erlaubt sind. Umgehen lĂ€sst sich dies durch ein Passbild in schwarz/weiß, was auch in den Ausweisen/PĂ€ssen der Bundesrepublik Deutschland gestattet ist.

      Bei automatisierten Kontrollsystemen, welche die Iris digital erfassen, muss aber damit gerechnet werden, dass farbige Kontaktlinsen wÀhrend der Kontrolle herauszunehmen sind.

    • Wie unterschreibe ich mein Dokument?

      Es gibt drei Möglichkeiten ein Dokument zu unterschreiben:

      1. Eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift hochladen
      2. Online unterschreiben
      3. Nach Fertigstellung unterschreiben

      Zu 1.: Beim Abfotografieren einer Unterschrift bitte auf ausreichend Kontrast und gleichmĂ€ĂŸige Helligkeit achten.

      Gute Ergebnisse werden erzielt, wenn die Unterschrift in den Maßen 49,11 x 6,43 mm oder ein Vielfaches davon erbracht wird (z. B. 7,4 x 1 cm oder 9,8 x 1,3 cm). Wichtig ist, dass die Schriftfarbe durchgĂ€ngig ist und keine weiße Flecken etc. enthĂ€lt.

      Tipp: Zeichne mit einem dicken, schwarzen Filzstift einen Kasten auf ein weißes Blatt Papier oder einen weißen Karton (der Kasten muss innen eines der zuvor genannten Maße haben).

      Lege dann ein Blatt Papier darĂŒber und unterschreibe in dem durchscheinenden Kasten.

      Wichtig: Egal ob eingescannt oder abfotogarfiert: Die hochzuladende Unterschrift darf keinen Rahmen oder Teile davon beinhalten.

      Um ein sauberes Druckbild zu erreichen, wird eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift wĂ€hrend des Hochladens am Server automatisch von ihrem Hintergrund befreit. Zudem wird sie auf die benötigte GrĂ¶ĂŸe skaliert (siehe dazu auch die FAQ Wie groß sollte meine Grafik sein?).

      Sollte das einmal nicht (ordentlich) funktionieren, kann der Nutzer die Unterschrift mit einem entsprechenden Programm (z. B. Gimp) selbst von ihrem Hintergrund befreien (=Freistellen), siehe Video:

      Videoanleitung
      Unterschrift freistellen

      Zu 2.: Die Onlineunterschrift ist fĂŒr GerĂ€te mit Schreibstift gedacht, damit eine authentische Unterschrift geleistet werden kann. Dabei ist folgendes zu beachten:

      • Auf kleineren Bildschirmen bitte das Querformat benutzen (ist der Bildschirm zu klein, kann es zu Verzerrungen kommen. Bei wenigstens 768 Pixeln in der Breite wird die Unterschrift korrekt wiedergegeben)
      • Bitte mit vollem Vor- und Familiennamen unterschreiben*

      * gilt nicht fĂŒr Dokumente, die nur den Rufnamen (= in der Regel der Vorname) nutzen. Hier bitte die Unterschrift möglichst mittig in das Schreibfeld setzen.

      Anschließend auf "Speichern" klicken, damit die Unterschrift zum Erstellen eines Dokuments auf den Server automatisch hochgeladen wird.


      Zu 3.: GrundsĂ€tzlich besteht auch die Möglichkeit ein Dokument nach Fertigstellung zu unterschreiben. Es ist jedoch kein spezielles Feld fĂŒr Unterschriften auf dem Dokument vorgesehen, wie es z. B. bei Kreditkarten ĂŒblich ist.

      Damit hÀngt die Haltbarkeit der Unterschrift sehr stark von dem verwendeten Schreibstift und der NutzungshÀufigkeit des Dokuments ab.

      Siehe auch Video:

      Videoanleitung
      Dokument unterschreiben
    Staatsangehörigkeitsausweis
    • Was bewirkt die Auswahl "Bundesrepublik Deutschland" als Staatsangehörigkeit?

      Die Auswahl "Bundesrepublik Deutschland" bewirkt die korrekte Wiedergabe "unbekannt" auf den betreffenden Dokumenten unter "Staatsangehörigkeit".

      Auf den falschen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland wird stattdessen das sinnfreie Adjektiv "deutsch" verwendet, um von dem rechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland abzulenken (siehe VollstĂ€ndige ErklĂ€rung zur Notwehrkarte und AusfĂŒhrliche Information zur SHAEF-Karte, sowie das Video am Ende dieser FAQ).

      Eine Ausnahme von "unbekannt" gibt es bei eingebĂŒrgerten AuslĂ€ndern, welche die Staatsangehörigkeit ihres Heimatlandes beibehalten haben. In diesem Fall kann nach der Bestellung der Support gebeten werden, die Staatsangehörigkeit des Heimatlandes nachtrĂ€glich kostenlos zu Ă€ndern, sofern ein Nachweis darĂŒber vorliegt.

      Die Auswahl "Deutschland" kann nur vornehmen, wer auch bis vor 1914 nachweisen kann, dass er von Deutschen abstammt, weshalb ein Warnhinweis bei dieser Auswahl angezeigt wird.

      Achtung: Wer "Deutschland" als Staatsangehörigkeit angibt, aber keine Abstammungsnachweise bis vor 1914 besitzt, stellt sich selbst ein falsches Dokument aus, was Strafanzeigen wegen FÀlschung beweiserheblicher Daten bzw. Mittelbarer Falschbeurkundung zur Folge haben kann.

      Und was ist mit den Bundesstaaten?

      Die auf idcards.me verfĂŒgbaren Dokumente sind als Alternativen zu den falschen Ausweisen der Bundesrepublik Deutschland gedacht, um sich damit innerhalb des Systems korrekt ausweisen zu können.

      Sie sollen damit einen praktischen Nutzen im System der Bundesrepublik Deutschland erfĂŒllen, keinen persönlichen, ideellen.

      Dokumente, die einen Bundesstaat oder die Bezeichnung "Deutsches Reich" verwenden, geben Anlass, den Inhaber als angeblichen "ReichsbĂŒrger" zu verleumden und entsprechend zu behandeln. Juristisch spielen die Bundesstaaten innerhalb der Bundesrepublik Deutschland keine Rolle. Hier ist nur entscheidend, ob eine Person zur Bundesrepublik Deutschland (=Privatrecht) oder zu Deutschland (=Staatsrecht) gehört.

      UnabhĂ€ngig davon, besitzen die wenigsten Deutschen, die ihre Abstammung bis vor 1914 nachgewiesen haben, auch einen Nachweis ĂŒber ihre Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat.

      Aufgrund falscher Informationen, wird die Staatsangehörigkeit des Vorfahrens, der vor 1914 geboren wurde, nicht nach dem Abstammungsprinzip abgeleitet, sondern willkĂŒrlich nach dem Geburtsortsprinzip .

      Da aber auch der Vorfahre, der vor 1914 geboren wurde, seine Staatsangehörigkeit vererbt bekommen hat (siehe Download Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit), ist die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat nur dann bekannt, wenn der Erbe darĂŒber einen Nachweis hat (in der Regel ein Staatsangehörigkeitsausweis oder Heimatschein des Vorfahren).

      Siehe auch

      Videoanleitung
      Welche Staatsangehörigkeit habe ich?
    • Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?

      Zum Erstellen eines Staatsangehörigkeitsausweis gibt es zwei Möglichkeiten:

      1. Jemand besitzt bereits einen offiziellen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland
      2. Jemand besitzt noch keinen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland

      Zu 1.:

      Nachdem die Dokumente der Bundesrepublik Deutschland zum permanenten MitfĂŒhren ungeeignet sind, man aber jederzeit in die Lage kommen kann, seine Staatsangehörigkeit nachweisen zu wollen, besteht die Möglichkeit auf idcards.me einen Staatsangehörigkeitsausweis im Scheckkartenformat zu erstellen.

      Dazu gibt es auf der RĂŒckseite des fertigen Ausweises einen QR-Code, der mit dem Smartphone eingescannt werden kann.

      Mit dem darin enthaltenen Link gelangt man auf die Internetseite von idcards.me und hat temporÀren Zugriff auf den Staatsangehörigkeitsausweis, sowie den EStA-Registerauszug des Ausweisinhabers.

      Die Dokumente werden vor dem HinzufĂŒgen des erstellten Ausweises in den Warenkorb als eingescannte Bild- oder PDF-Dateien hochgeladen. PDF-Dateien werden dabei automatisch in Bilder umgewandelt, so dass bei einem Onlineabruf alle Dokumente unkompliziert als Bilder angezeigt werden.

      Dazu werden die zuvor hochgeladenen Dateien aus einem vor unbefugtem Zugriff geschĂŒtzten Verzeichnis in ein öffentlich zugĂ€ngliches Verzeichnis kopiert. Sie können nach der Sichtung vom Anwender direkt wieder aus diesem öffentlichen Verzeichnis gelöscht werden. Anderenfalls werden sie nach ein paar Stunden automatisch gelöscht.

      Die Verzeichnisstruktur ist so gewÀhlt, das ein Erraten oder auch Brute-Force-Attacken in dieser Zeit unmöglich sind. Somit ist gewÀhrleistet, dass nur der Ausweisinhaber bestimmt, wer Zugriff auf seine Daten haben darf (durch Weitergabe des QR-Codes, bzw. des darin enthaltenen Links).

      Damit das Programm erkennt, dass bereits ein Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland vorhanden ist, muss in das entsprechende Feld die Registernummer eingetragen werden, die sich auf dem EStA-Registrierauszug befindet, der auf Antrag beim Bundesverwaltungsamt erhÀltlich ist.

      Videoanleitung
      Staatsangehörigkeitsausweis erstellen
      (mit EStA-Registernummer)

      Zu 2.:

      Weil sich viele Behörden der Bundesrepublik Deutschland, darunter auch das Bundesverwaltungsamt in Köln, weigern Staatsangehörigkeitsausweise auszustellen, besteht auf idcards.me die Möglichkeit einen inoffiziellen Staatsangehörigkeitsausweis zu bekommen.

      In diesem Fall werden vor dem HinzufĂŒgen des erstellten Ausweises in den Warenkorb, alle erforderlichen Abstammungsnachweise als eingescannte Bild- oder PDF-Dateien hochgeladen.

      Die Funktionsweise ist analog wie zu Punkt 1 und kann mit dem Link von Max Mustermann demonstriert werden:

      Damit das Programm erkennt, dass noch kein Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland vorhanden ist, muss das Feld fĂŒr die Registernummer in diesem Fall leer bleiben.

      Videoanleitung
      Staatsangehörigkeitsausweis erstellen
      (ohne EStA-Registernummer)
    • Welche Nachweise werden akzeptiert?

      Um nachzuweisen, dass deine Person Deutsche(r) ist, gibt es zwei Möglichkeiten:

      1. Ein Dokument, das darauf schließen lĂ€sst, dass deine Person Deutsche(r) ist
      2. Ein Nachweis ĂŒber die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat

      Zu 1.: Zur Zeit Adolf Hitlers gilt das Heiratsdatum als indirekter Nachweis, sofern die Hochzeit zwischen dem 15. November 1935 und dem 20. September 1945 stattgefunden hatte, weil am 15. November 1935 die Erste Verordnung zur AusfĂŒhrung des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 14. November 1935 in Kraft trat.

      Damit kann sich der Antragssteller auf seine Abstammung von Deutschen Vorfahren berufen und dies etwa wie folgt im Antrag unter "Anmerkungen" angeben:

      "Meine ... heirateten nach dem Inkrafttreten der Ersten Verordnung zur AusfĂŒhrung des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 14. November 1935 und vor deren Verbot am 20. September 1945. In dieser Verordnung heißt es unter anderem:

      "§ 6 Eine Ehe soll ferner nicht geschlossen werden, wenn aus ihr eine die Reinerhaltung des deutschen Blutes gefÀhrdende Nachkommenschaft zu erwarten ist."

      Aus der Tatsache, dass meine Vorfahren nur heiraten durften, wenn die Reinerhaltung des deutschen Blutes sichergestellt war, lĂ€sst sich schließen, dass meine Vorfahren abgestammte Deutsche waren."

      Alternativ gelten auch beglaubigte Dokumente als Nachweis, in denen von "deutschblĂŒtig" die Rede ist. Diese Bezeichnung ist zum Beispiel in Aufgebotsakten und Ariernachweisen zu finden.

      Eine weitere Möglichkeit wĂ€ren SoldbĂŒcher deutscher Soldaten, welche im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit sein mussten, bzw. fĂŒr gewöhnlich arischer Abstammung waren. Hier könnte man wie folgt argumentieren:

      "Mein ... diente als Soldat in der deutschen Wehrmacht. Soldaten in der deutschen Wehrmacht konnten laut dem Wehrgesetz vom 23. MÀrz 1921 nur Deutsche sein, die im Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit waren:

      "§ 1 Absatz 2: Alle Angehörigen der Wehrmacht mĂŒssen die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen."

      Die Tatsache, dass mein ... als Soldat in der deutschen Wehrmacht nach dem 23. MÀrz 1921 diente, lÀsst den Schluss zu, dass meine Vorfahren abgestammte Deutsche waren."

      oder:

      "Mein ... diente als Soldat in der deutschen Wehrmacht. Soldaten in der deutschen Wehrmacht waren laut dem Wehrgesetz vom 21. Mai 1935 gewöhnlich Deutsche arischer Abstammung:

      "§ 15 Absatz 1: Arische Abstammung ist eine Voraussetzung fĂŒr den aktiven Wehrdienst."

      Die Tatsache, dass mein ... als Soldat in der deutschen Wehrmacht nach dem 21. Mai 1935 diente, lÀsst mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den Schluss zu, dass meine Vorfahren abgestammte Deutsche waren."

      Zu 2.: Zum Nachweis der Staatsangehörigkeit eines Vorfahren in einem Bundesstaat, werden grundsÀtzlich alle Dokumente akzeptiert.

      Entscheidend ist lediglich, dass folgende Angaben gut lesbar enthalten sind:

      • VollstĂ€ndiger Name
      • Geburtsdatum
      • Staatsangehörigkeit

      Bei "Staatsangehörigkeit" sollte zum Beispiel stehen: "Königreich Preußen", "Bundesstaat Preußen" oder einfach nur "Preußen". In jedem Fall muss der Name des Bundesstaats lesbar sein.

    • Worauf muss bei hochgeladenen Dokumenten geachtet werden?

      Alle Nachweise, die zur Antragsstellung hochgeladen werden, mĂŒssen entweder im Original oder in beglaubigter Kopie vorliegen und einen entsprechenden, farbigen Vermerk aufweisen.

      Befindet sich dieser Vermerk auf der RĂŒckseite, so ist zusĂ€tzlich auch die RĂŒckseite einzuscannen und hochzuladen.

      Um die OriginalitĂ€t der Vermerke ĂŒberprĂŒfen zu können, mĂŒssen alle Dokumente in Farbe als PDF-Datei eingescannt werden. Fotos sind nicht gestattet, da hier die QualitĂ€t in der Regel zu schlecht ist und/oder die GrĂ¶ĂŸe zu stark von einer DIN A4-Seite abweicht.

      Wichtig: Bitte alle Nachweise nur im Hochkantformat einscannen (bei Bedarf auch mehrere Seiten). Anderenfalls sind die Nachweise fĂŒr Dritte (z. B. POLIZEI, "Behörden") bei einer OnlineĂŒberprĂŒfung nicht von großem Wert, da sie im Querformat (sehr) schwer lesbar sind.

      Tipp: Wer keinen Scanner besitzt, kann seine Dokumente auch bei einem Copyshop einscannen und auf einen USB-Stick, bzw. einer (Micro)SD-Karte als PDF-Dateien speichern lassen.

      Hinweis: Anstelle von Geburtsurkunden von Vorfahren, werden auch Sterbeurkunden etc. akzeptiert, solange sie den obigen Anforderungen genĂŒgen. Geburtsurkunden sind jedoch vorzuziehen, sofern vorhanden, bzw. beschaffbar.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Abstammung"?

      Der Erwerbsgrund "Geburt (Abstammung)" liegt vor, wenn die leiblichen Eltern bekannt sind und es sich bei diesen um Deutsche handelt.

      Die Staatsangehörigkeit wird seit wenigstens dem 1. Januar 1871 (= Inkrafttreten des BuStAG) durch Vererbung weitergegeben (=Abstammungsprinzip ), nicht durch den Ort der Geburt (=Geburtsortsprinzip ).

      Entscheidend dabei ist, ob die Eltern bei der Geburt des Kindes verheiratet waren oder nicht. Waren sie verheiratet, wird die Heiratsurkunde der Eltern, sowie die Geburtsurkunde des Vaters benötigt und es geht mit den Vorfahren des Vaters weiter.

      Waren sie nicht verheiratet, wird nur die Geburtsurkunde der Mutter benötigt und es geht mit deren Vorfahren weiter.

      Wichtig: Ist die Beschaffung der Heiratsurkunde der Eltern und/oder der Geburtsurkunde des Vaters unmöglich, kann deshalb nicht ersatzweise ĂŒber die Mutter weitergegangen werden. In diesem Fall lĂ€sst sich kein Ersatz-Staatsangehörigkeitsausweis beantragt. Alternativen wĂ€ren gegebenenfalls die SHAEF-Karte oder die Naturrechtkarte.

      Hinweis: Hat der leibliche Vater nach der Geburt die leibliche Mutter geheiratet, so liegt anstatt "Geburt (Abstammung)" der Erwerbsgrund Legitimation vor.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Findelkind"?

      Als "Findelkind" wird bezeichnet, wer ausgesetzt oder in einer entsprechenden Einrichtung abgegeben wurde, ohne, dass die leiblichen Eltern bekannt sind.

      In diesem Fall gilt der Bundesstaat, in dem das Kind gefunden wurde, als Grundlage fĂŒr die Staatsangehörigkeit (Geburtsortsprinzip anstatt Abstammungsprinzip ).

      Wichtig ist, das spĂ€ter keine Legitimation stattgefunden hat, denn sonst gilt diese als Erwerbsgrund fĂŒr die Staatsangehörigkeit.

      Findelkinder mĂŒssen ihren Erwerbsgrund durch ein entsprechendes Dokument nachweisen.

      Hinweis: Die Findelkindregelung, die auf der Antragsseite ausgewÀhlt werden kann, hat nichts direkt mit dem Erwerbsgrund "Findelkind" zu tun.

    • Was bedeutet "Legitimation"?

      Wird ein Kind unehelich geboren und heiratet spÀter der leibliche Vater die leibliche Mutter, so spricht man von "Legitimation". Damit erhÀlt das Kind nachtrÀglich den rechtlichen Stand eines ehelichen Kindes.

      Bei der Ableitung der Staatsangehörigkeit ist nur die Legitimation durch einen Deutschen von Interesse, der demselben Bundesstaat angehört, wie die leibliche Mutter.

      Denn die Legitimation durch einen Angehörigen eines anderen Bundesstaates bzw. durch einen AuslĂ€nder fĂŒhrt zum Verlust der Staatsangehörigkeit (siehe § 13.4 im Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit, sowie § 17.5 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz).

      Eine Legitimation ist neben der Heiratsurkunde der Eltern durch eine entsprechende Urkunde nachzuweisen.

    • Welche Dokumente werden bei "Eheschließung" bzw. "Verheiratung" benötigt?

      Ein verheiratetes Weib benötigt fĂŒr die Antragsstellung folgende, Dokumente:

      1. Geburtsurkunde der Antragsstellerin
      2. Heiratsurkunde
      3. Staatsangehörigkeitsausweis oder Heimatschein des Mannes
      4. Auszug aus dem (i)EStA-Register*

      * Bei Staatsangehörigkeitsausweisen der Bundesrepublik Deutschland muss auf dem Auszug aus dem EStA-Register "Geburt (Abstammung)" als Erwerbsgrund vermerkt sein.

      Hinweis: Weitere Dokumente werden nicht benötigt, der Antrag ist damit vollstÀndig.

      Ist jedoch kein Staatsangehörigkeitsausweis oder Heimatschein des Mannes vorhanden, werden alle Nachweise des Mannes mit entsprechenden Vorfahren benötigt und mĂŒssen hochgeladen werden (SchaltflĂ€che "Nachweis(e) hochladen").

      Sofern der Ehemann noch lebt, ist aber zu empfehlen, dass zunÀchst dieser den Antrag auf den Staatsangehörigkeitsausweis stellt und nach erfolgreichem Bescheid, erst sein Eheweib.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Aufnahme"?

      Zog ein Staatsangehöriger eines Bundesstaates in einen anderen um, so konnte er dort um "Aufnahme" bitten, so dass er die Staatsangehörigkeit des Bundesstaates erhielt, in den er umgezogen war.

      Weitere Einzelheiten dazu finden sich im § 7 des Gesetzes ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Naturalisation"?

      Ein AuslĂ€nder konnte die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat erwerben, wenn er die im § 8 des Gesetzes ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit erforderlichen Voraussetzungen erfĂŒllte.

      Als Nachweis ist eine Naturalisations-Urkunde erforderlich.

    • Was versteht man unter der "Findelkindregelung"?

      Wer nicht in der Lage ist, einen Nachweis darĂŒber zu erbringen, dass er Deutsche Vorfahren bis vor 1914 hat, der kann auf idcards.me von der im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz festgelegten Findelkindregelung Gebrauch machen (siehe dort § 4, Absatz 2).

      Die Findelkindregelung bestimmt, dass ein aufgefundenes Kind, solange als Staatsangehöriger des Bundesstaates gilt, in dem es aufgefunden wurde, solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde.

      Diese Regelung wird im ĂŒbertragenen Sinne auf idcards.me angewandt und besagt, dass jeder Antragssteller, als Staatsangehöriger des Bundesstaates gilt, in dem er geboren wurde, solange sich die zustĂ€ndige Behörde der Bundesrepublik Deutschland weigert, die Feststellung der Staatsangehörigkeit vorzunehmen und damit das Gegenteil zu beweisen.

    • Wie unterschreibe ich meinen Antrag?

      Es gibt zwei Möglichkeiten einen Antrag zu unterschreiben:

      1. Eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift hochladen
      2. Online unterschreiben

      Zu 1.: Beim Abfotografieren einer Unterschrift bitte auf ausreichend Kontrast und gleichmĂ€ĂŸige Helligkeit achten.

      Wichtig: Egal ob eingescannt oder abfotografiert: Die hochzuladende Unterschrift darf keinen Rahmen oder Teile davon beinhalten.

      EnthÀlt die Datei viel Raum um die Unterschrift herum (z. B. beim Einscannen von DIN A4 oder DIN A5 BlÀttern, darf das Papier zudem keine Falten, Knitter etc. aufweisen, weil diese die Erkennung der eigentlichen Unterschrift erschweren oder gar verhindern kann.

      FĂŒr eine klare Unterschrift wird ein rein weißes Papier empfohlen, auf dem mit einem blauen oder schwarzem Tinten- / Kugelschreiber unterschrieben wird, der satte Linien ohne weiße LĂŒcken bzw. Flecken erzeugt.

      Um ein sauberes Druckbild zu erreichen, wird eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift wĂ€hrend des Hochladens am Server automatisch von ihrem Hintergrund befreit. Zudem wird sie auf die benötigte GrĂ¶ĂŸe skaliert (siehe dazu auch die FAQ Wie groß sollte meine Grafik sein?).

      Sollte das einmal nicht (ordentlich) funktionieren, kann der Nutzer die Unterschrift mit einem entsprechenden Programm (z. B. Gimp) selbst von ihrem Hintergrund befreien (=Freistellen), siehe Video:

      Videoanleitung
      Unterschrift freistellen

      Zu 2.: Die Onlineunterschrift ist fĂŒr GerĂ€te mit Schreibstift gedacht, damit eine authentische Unterschrift geleistet werden kann. Dabei ist folgendes zu beachten:

      • Auf kleineren Bildschirmen bitte das Querformat benutzen (ist der Bildschirm einfach zu klein, kann es zu Verzerrungen kommen. Bei wenigstens 768 Pixeln in der Breite wird die Unterschrift korrekt wiedergegeben)
      • Bitte ganz links beginnen und möglichst die gesamte FlĂ€che ausnutzen
      • Bitte mit vollem Vor- und Familiennamen unterschreiben

      Anschließend auf "Speichern" klicken, damit die Unterschrift zum Erstellen eines Dokuments auf den Server automatisch hochgeladen wird.

      Videoanleitung
      Antrag unterschreiben
    • Was ist das iEStA-Register?

      Das Bundesverwaltungsamt in Köln fĂŒhrt seit dem 28. August 2007 das offizielle EStA-Register , in dem alle Entscheidungen bezĂŒglich der Staatsangehörigkeit von natĂŒrlichen Personen gemĂ€ĂŸ StAG § 33, Absatz 3 gespeichert werden.

      Aufgrund der anhaltenden Weigerung von Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wurde von idcards.me am 28. August 2020 ein inoffizielles Register eingefĂŒhrt, das den Namen "iEStA" trĂ€gt (= inoffizielles Register fĂŒr Entscheidungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten).

      Dieses Register ist eine Notwehrmaßnahme von nachgewiesenen Deutschen gemĂ€ĂŸ § 34 StGB (Rechtfertigender Notstand) , weil ihnen entgegen dem EuropĂ€ischen Übereinkommen ĂŒber die Staatsangehörigkeit, die Bearbeitung von AntrĂ€gen und damit die BestĂ€tigung ihrer Staatsangehörigkeit willkĂŒrlich vorenthalten wird.

      Aus TransparenzgrĂŒnden und um zusĂ€tzlichen Druck auf die zustĂ€ndige Ministerin auszuĂŒben, die MissstĂ€nde in der Bundesrepublik Deutschland abzustellen, werden alle Entscheidungen von idcards.me rechtssicher per Fax an die zustĂ€ndige Abteilung im Bundesverwaltungsamt ĂŒbermittelt.

      Hinweis: Auf idcards.me wird aus DatenschutzgrĂŒnden kein Register im eigentlichen Sinn gefĂŒhrt, lediglich die fortlaufenden Eintragsnummern. Alle personenbezogenen Daten sind verschlĂŒsselt und werden nur durch den Nutzer temporĂ€r entschlĂŒsselt, um angezeigt werden zu können (siehe DatenschutzerklĂ€rung)

    • Woher bekomme ich die EStA-Registernummer?

      Wenn du noch keinen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzt, ist die Angabe der EStA-Registernummer nicht möglich und das Feld muss leer bleiben.

      Besitzer eines Staatsangehörigkeitsausweises der Bundesrepublik Deutschland erhalten einen Auszug aus dem EStA-Register beim Bundesverwaltungsamt . Auf diesem ist die Nummer vermerkt.

      Anwender, die noch keinen offiziellen Antrag bei einer "Behörde" der Bundesrepublik Deutschland gestellt haben, sollten dies tun und den Bescheid abwarten, bevor sie auf idcards.me einen Ersatzstaatsangehörigkeitsausweis beantragen.

      Der offizielle Ausweis ist dem auf idcards.me erhĂ€ltlichen immer vorzuziehen, weil er ĂŒberall problemlos anerkannt wird. Beim Ersatzstaatsangehörigkeitsausweis muss der Inhaber entsprechende Überzeugungsarbeit leisten.

    • Was bedeutet "CRC"?

      Die AbkĂŒrzung "CRC" steht fĂŒr zyklische RedundanzprĂŒfung , was im Englischen mit "cyclic redundancy check" (CRC) wiedergegeben wird.

      Der dabei verwendete PrĂŒfwert stellt sicher, dass eine online gespeicherte und ĂŒber einen QR-Code abrufbare WillenserklĂ€rung nach dem Erstellen eines Dokuments nicht mehr verĂ€ndert wurde.

      Damit wird ein nachtrĂ€gliches, vom Nutzer unbemerktes Ändern der online abrufbaren WillenserklĂ€rung verhindert.

      Zu diesem Zweck gibt es am Ende einer WillenserklĂ€rung den Abschnitt "DatenintegritĂ€t", in dem wiederum eine SchaltflĂ€che enthalten ist, die eine OnlineĂŒberprĂŒfung des PrĂŒfwerts ermöglicht.

      Stimmt der online angezeigte PrĂŒfwert mit der auf dem Dokument aufgedruckten ĂŒberein, so wurde die ErklĂ€rung nicht verĂ€ndert.

      Stimmt sie nicht ĂŒberein, könnte theoretisch auch ein (vorĂŒbergehendes) technisches Problem die Ursache sein. Es wird in diesem Fall aber gebeten, den Support zu verstĂ€ndigen und darĂŒber zu informieren.

      Zum Berechnen des PrĂŒfwerts wird der Algorithmus "Adler32" verwendet, weil dieser relativ kurze PrĂŒfwerte ausgibt, die problemlos unterhalb des QR-Codes aufgedruckt werden können.

      Wird eine Änderung an einer bestehenden WillenserklĂ€rung vorgenommen, so Ă€ndert sich auch der QR-Code und der PrĂŒfwert, so dass sichergestellt ist, dass vor der Änderung erstellte Dokumente nicht von der Änderung betroffen sind.

    • Wozu wird die PIN unter dem QR-Code benötigt?

      Die PIN wird beim Erstellen eines Dokuments zufĂ€llig generiert und hat noch keine Funktion, sondern ist fĂŒr eine eventuell kĂŒnftige Verwendung reserviert.

    • Wie unterscheiden sich die Preise?

      Der Preis fĂŒr einen Staatsangehörigkeitsausweis im Scheckkartenformat hĂ€ngt davon ab, ob jemand bereits einen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzt oder ihn auf idcards.me beantragt.

      Bei vorhandenem Staatsangehörigkeitsausweis wurde der PrĂŒfungsaufwand bereits von einer Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland vorgenommen und muss nicht noch einmal erfolgen.

      Ist noch kein Staatsangehörigkeitsausweis vorhanden, werden vom Antragssteller entsprechende Nachweise hochgeladen, die manuell ausgewertet und geprĂŒft werden mĂŒssen. Dieser PrĂŒfungsaufwand kostet Zeit.

      Unter den Nachweisen finden sich in der Regel auch immer Dokumente in altdeutscher Handschrift, die oft schwer zu lesen sind und zusÀtzlich Zeit kosten.

      Aktuelle Preise (Stand 4. Dezember 2022):

      • Vorhandener Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland: 12,5022,50 €
      • Neuer Ersatz-Staatsangehörigkeitsausweis von idcards.me: 27,5037,50 €

      In den oben genannten Preisen ist die JahresgebĂŒhr in Höhe von 5,00 € bereits enthalten. Hinzu kommen noch die Versandkosten.

    Bestellung
    • Wie kann ich bezahlen?

      Es stehen folgende Bezahlmöglichkeiten zur VerfĂŒgung:

      • PayPal
      • SofortĂŒberweisung*
      • Lastschrift* (giropay)
      • Amazon Gutschein
      • Bitcoin

      * wird ĂŒber PayPal abgewickelt, jedoch ist dazu kein PayPal-Konto erforderlich

      Bestellungen können auch von Dritten bezahlt werden. Entweder direkt wÀhrend des Bestellvorgangs, oder nachtrÀglich.

      Wichtig: Um eine Bestellung nachtrÀglich bezahlen zu können, muss diese zunÀchst abgeschlossen werden. WÀhle dazu eine beliebige Zahlart aus, durchlaufe den Bestellvorgang bis zum Ende und klicke auf die SchaltflÀche "Jetzt bezahlen".

      Wurde eine Bestellung nicht bezahlt und soll diese (von einem Dritten) nachtrÀglich bezahlt werden, sind weitere Informationen dazu beim Support erhÀltlich.


      Die Auswahl der Bezahlarten hĂ€ngt von der VerfĂŒgbarkeit des VerkĂ€ufers ab. War dieser mehrere Tage in Folge nicht online, werden automatisch alle Funktionen abgeschaltet, die ein manuelles Eingreifen erfordern. Dies gilt auch fĂŒr die Bezahlarten.

      In diesem Fall werden die Bezahlarten "Amazon Gutschein" und "Bitcoin" deaktiviert, weil diese Bezahlarten eine manuelle ÜberprĂŒfung durch den VerkĂ€ufer erfordern.

      Kunden mit offenen Bestellungen werden automatisch ĂŒber das Verschwinden des VerkĂ€ufers informiert. Diese werden abgearbeitet, sobald der VerkĂ€ufer wieder verfĂŒgbar ist.

    • Wie kann ich mit einem Gutschein von Amazon bezahlen?

      1. Es besteht die Möglichkeit einen Gutscheincode fĂŒr Amazon an Tankstellen, in SupermĂ€rkten oder direkt auf Amazon in Höhe des Warenkorbbetrags zu kaufen.
      2. Bei Onlinekauf: Bitte bei der Betragsauswahl auf die SchaltflÀche "Anderer Betrag" klicken, den Betrag des Warenkorbs eingeben und sich selbst den Gutschein zuschicken.
      3. Der erhaltene Gutscheincode wird anschließend in das Eingabefeld neben der Bezahlart "Amazon Gutscheincode" eingegeben und auf die SchaltflĂ€che "Rechnung" geklickt, um den Bestellvorgang fortzusetzen. Alternativ kann das Feld auch leer gelassen und der Gutschein nach der Bestellung nachgereicht werden.

      Bei einem Kauf an Tankstellen oder SupermĂ€rkten bitte darauf achten, den richtigen Code zu verwenden. Dieser ist 15-stellig und besteht aus Großbuchstaben, Ziffern oder aus einer Kombination von beidem (z. B. AS25-NJZ1JX-CZCP5). Es muss eventuell eine Schutzschicht auf der RĂŒckseite der Karte vorsichtig abkratzt oder abgezogen werden, um den Gutschein-Code freizulegen. Bei Gutschein-Codes in Form eines Bons oder eines Umschlags, befindet sich dieser auf dem Belegtext der beim Kauf mitgegeben wurde.

      Tipp: Wer mit dem Kauf eines Gutscheins nicht klar kommt, kann auch Verwandte oder Freunde bitten den Gutschein fĂŒr ihn zu kaufen und ihm den Code zuzuschicken.

      Wichtig: Hat der Gutscheincode einen grĂ¶ĂŸeren Wert als der Gesamtbetrag im Warenkorb, so kann der ĂŒberzĂ€hlige Betrag nicht zurĂŒckerstattet werden.

      Hinweis: Der Bestellvorgang kann jederzeit unterbrochen und erneut fortgesetzt werden.

      Videoanleitung:

      Videoanleitung
      Mit Amazon Gutschein bezahlen
    • Wie kann ich mit Bitcoin bezahlen?

      Zur Bezahlung mit Bitcoin wird eine spezielle Geldbörse benötigt, die es in verschiedenen Formen gibt (als Software online oder auf dem Computer bzw. dem Smartphone etc., als Hardware und in Papierform). Die gÀngigste Form ist eine Software, mit deren Hilfe sich Coins senden und empfangen lassen.

      Nach der Auswahl der Bezahlart im Warenkorb, muss der Bestellprozess bis zum Ende durchlaufen werden. Nach einem Klick auf die SchaltflĂ€che "Jetzt Bezahlen" wird die Bestellung verarbeitet und anschließend angezeigt, wie viele Bitcoin der Warenkorbbetrag entspricht und an welche Adresse diese gesendet werden mĂŒssen.

      Hinweis: Diese Information enthÀlt auch die E-Mail mit der BestellbestÀtigung.

      Nach dem die Transaktion von der Blockchain bestÀtigt wurde, wird die Bestellung vom Support manuell als "bezahlt" markiert und entsprechende E-Mails automatisch verschickt.

      Wichtig: Um eine zeitnahe Bezahlung zu gewĂ€hrleisten, bitte darauf achten, dass keine zu niedrige TransaktionsgebĂŒhr verwendet wird. Die Zahlung muss aufgrund von Inflation und Kursschwankungen innerhalb von wenigen Stunden eingetroffen sein. Anderenfalls kann eine nachtrĂ€gliche Anpassung der Anzahl an zu sendenden Bitcoins erforderlich werden.

      (siehe auch die FAQ Wie kann ich bezahlen?)

    • Was kostet der Versand?

      Der europaweite Versand per nachverfolgbarem Einschreiben betrĂ€gt unabhĂ€ngig von der Bestellmenge pauschal 5,50 €.

      Der Versand erfolgt aus SĂŒdeuropa und dauert unter normalen Bedingungen ca. 5 Werktage nach Aufgabe der Sendung.

      Sendungen werden in der Regel 1x pro Woche zum Versanddienstleister gebracht. Bei hohem Bestellaufkommen gegebenenfalls öfter.

      Dem Kunden wird nach dem Versand ein Link per E-Mail zum Nachverfolgen der Sendung bereitgestellt.

    • Wie hoch ist die Mehrwertsteuer?

      Es wird keine Mehrwertsteuer erhoben. Der Transparenz wegen, wird jedoch in allen Rechnungen 0% MwSt. ausgewiesen.

      Rechtsgrundlage hierfĂŒr ist der Status der natĂŒrlichen Person des VerkĂ€ufers, die nachweislich dem Staat "Deutschland*" angehört und nicht dem privaten Handelsrecht der Bundesrepublik Deutschland unterliegt (siehe Download Rechtsgrundlagen).

      Dieser Staat fordert aufgrund seiner HandlungsunfÀhigkeit bis zum heutigen Tag keine Mehrwertsteuer, weshalb auch der VerkÀufer diese nicht erheben kann.

      * = das Deutsches Reich in den Grenzen vom 31.12.1937, siehe SHAEF-MilitÀrgesetz Nr. 52, Artikel VII, Buchstabe e)

    • WofĂŒr ist die JahresgebĂŒhr?

      Die JahresgebĂŒhr in Höhe von 5,00 € dient zur Deckung der laufenden Serverkosten, die bei der Bereitstellung von Dokumenten anfallen, die online abrufbar sind.

      Sie ist bei der Bestellung im Preis enthalten und wird nicht automatisch verlÀngert. Ca. vier Wochen vor Ablauf der Jahresfrist, erhÀlt der Kunde eine E-Mail mit VerlÀngerungsmöglichkeit.

      Nimmt er diese nicht wahr, bzw. bezahlt er die JahresgebĂŒhr nicht, so kann die Onlinefunktion mit Fristablauf deaktiviert werden. Der Kunde wird darĂŒber per E-Mail informiert. Reagiert er nicht auf diese zweite E-Mail, können seine bereitgestellten Daten nach weiteren vier Wochen vom Server dauerhaft entfernt werden.

      Hinweis: Die GebĂŒhr deckt immer 12 Monate Laufzeit ab, unabhĂ€ngig vom Tag der Bestellung.

    • Wie erstelle ich ein Dokument ohne Schriftzug "Vorschau"?

      Wichtig: Aus DatenschutzgrĂŒnden werden die Daten von Dokumenten, inkl. Bild und optionaler Unterschrift nicht dauerhaft am Server gespeichert. Die Daten verbleiben beim Kunden und werden nur zur Erstellung eines Dokuments temporĂ€r auf den Server hochgeladen.

      Nach der vollstÀndigen Bezahlung einer Bestellung*, erhÀlt der Kunde eine E-Mail deren Betreff mit "[Dokumentdaten]" beginnt und die eine Anlage im JSON-Format (.json) enthÀlt.

      * bei beantragten Staatsangehörigkeitsausweisen wird diese E-Mail erst nach dem erlassenen Bescheid verschickt.

      Diese Datei bitte zunÀchst lokal abspeichern (in der Regel geht das mit einem Rechtsklick auf die Anlage).

      In der E-Mail ist zudem ein Link angegeben, unter dem Dokumente ohne den Schriftzug "Vorschau" erstellt werden können.

      Diesen Link bitte aufrufen und die zuvor abgespeicherte Anlage hochladen. Danach wird das Dokument automatisch erstellt und kann heruntergeladen werden.

      Achtung: Änderungen an den Daten in der JSON-Datei fĂŒhren dazu, dass das Dokument nicht erstellt werden kann.

      JSON-Dateien, die zum Erstellen von Dokumenten erforderlich sind, haben folgende Namenskonvention:

      %Vorname% %Nachname% - %Dokumenttyp%.json, z. B.
      Max Mustermann - Identitaetsausweis.json

      Videoanleitung:

      Videoanleitung
      Schriftzug "Vorschau" entfernen

      Siehe auch FAQ Wie funktioniert das Sichern und Laden von Dokumenten?

    • Wie funktioniert die Aufladung mit PayPal?

      Ist ein Kontingent aufgebraucht, lÀsst es sich sofort online mit PayPal wieder aufladen.

      Klicke dazu in der angezeigten Hinweismeldung einen der bereitgestellten Links an und folge den Anweisungen. Nach dem Bezahlvorgang, wird eine BestÀtigungs-E-Mail an die im Bezahlprozess verwendete E-Mail-Adresse verschickt.

      Die Verarbeitung des Bezahlvorgangs kann je nach Auslastung der PayPal-Server mehrere Sekunden in Anspruch nehmen. Sobald die BestĂ€tigungs-E-Mail verschickt wurde, steht das neue Kontingent zur VerfĂŒgung.

      Alternativ kann die Aufladung auch manuell vorgenommen werden. Sende dazu von deinem PayPal-Konto einen beliebigen, ganzzahligen Betrag an die E-Mail-Adresse pay.pal@idcards.me und gib im Mitteilungsfeld die AbkĂŒrzung "vgv" ein.

      Auch in diesem Fall erfolgt der Versand einer BestÀtigungs-E-Mail automatisch und das neue Kontingent kann sofort danach genutzt werden.

    Technisches
    • Wie gut ist die QualitĂ€t der Plastikkarten?

      Die Dokumente werden mit einem Tintenstrahldrucker auf spezielle PVC-Karten gedruckt. Die Druckauflösung ist ausgesprochen gut, allerdings erzeugt der Drucker beim Einzug der Karten 2 Streifen auf der LÀngsseite. Zudem können die verwendeten Karten matte Stellen aufweisen.

      Die nachfolgenden Fotos wurden ohne ausreichende Beleuchtung und ohne Stativ in leicht unterschiedlichen AbstĂ€nden mit einem Smartphone aufgenommen. Außerdem wurden sie auf eine geringere Auflösung skaliert. Auf diesen Bildern sind die erwĂ€hnten Streifen bzw. matten Stellen nicht zu erkennen:

      Muster SHAEF-Karte Vorderseite

      Sie treten lediglich dann zu Tage, wenn die Karte schrÀg gegen eine Lichtquelle gehalten wird:

      Videoanleitung
      Qualitätsdemo
      Identitätsausweis

      Hinweis: Bei der gezeigten Karte im Video handelt es sich um dieselbe Karte wie aus den obigen Fotos.

      Aufgrund der Einzugstechnik mit Hilfe eines Multifunktionsfaches, kann nicht garantiert werden, dass der Druck auf den Zehntel Millimeter genau parallel zur LÀngsseite ausgerichtet ist. Offensichtlich schrÀge Drucke werden jedoch nicht versandt, sondern erneut angefertigt.

      Die Karten werden vom Hersteller als "wasserfest" beschrieben. Sie eignen sich aufgrund ihrer Beschaffenheit hervorragend zum nachtrĂ€glichen Unterschreiben mit einem Kugelschreiber und erfĂŒllen damit die eigenhĂ€ndige Unterschrift nach § 126 BGB .

      Sie fĂŒhlen sich nach dem Bedrucken "griffig" an und könnten vom Kunden noch mit einem Klarlack, Haarspray oder Plastikspray behandelt werden, um eine glattere OberflĂ€che zu erhalten. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass kein Staub etc. mit in die OberflĂ€che eingeschlossen wird.

      Über die Haltbarkeit kann mangels Erfahrung noch keine Aussage getroffen werden. In den Rezensionen auf Amazon gibt es dazu keine negativen Kommentare.

      Sollten zu viele Kunden von idcards.me diesbezĂŒglich negative RĂŒckmeldungen geben, wird die Produktion von Plastikkarten wieder eingestellt.

      Eine Reklamation von Plastikkarten, aufgrund der hier beschriebenen QualitĂ€t, ist ausgeschlossen. Die RĂŒckgabe bzw. ein Umtausch oder Widerruf ist laut AGB ohnehin ausgeschlossen, da es sich um individuell angefertigte Dokumente handelt.

    • Warum wird beim Organspendeausweis bei manchen Sprachen eine andere Schriftart verwendet?

      Die PDF-Dateien werden mit dem Programm "TCPDF" erzeugt. Nicht alle Schriftarten enthalten alle Zeichen eines Alphabets, so dass bei folgenden Sprachen eine abweichende Schriftart verwendet wird:

      • Bulgarisch
      • Griechisch
      • Kroatisch
      • Lettisch
      • Litauisch
      • Maltesisch
      • Polnisch
      • RumĂ€nisch
      • Russisch
      • Slowakisch
      • Slowenisch
      • Tschechisch
      • TĂŒrkisch
      • Ukrainisch
      • Weißrussisch
    • Welche Auflösung haben die erstellten Dateien?

      Die in den Dokumenten verwendeten Grafiken haben in der Regel eine Auflösung von 600 dpi.

      Sofern die vom Anwender hochgeladenen Grafiken ebenfalls 600 dpi haben, weisen auch die erstellten Dateien eine Auflösung von 600 dpi auf.

      FĂŒr ein gutes Druckbild sind wenigstens 300 dpi erforderlich, so dass alle hochgeladenen Grafiken (Passbilder und Unterschriften) wenigstens diese Auflösung haben sollten.

      Siehe auch FAQ Wie groß sollte meine Grafik sein?

    • Wie groß sollte meine Grafik sein?

      Ein Bildschirm hat in der Regel eine Auflösung von 72 bzw. 96 dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll; 1 Zoll = 25,4 mm).

      FĂŒr ein gutes Druckbild sind jedoch wenigstens 300 dpi erforderlich. Somit kann am Bildschirm eine Grafik gestochen scharf aussehen, nach dem Druck aber relativ grob.

      Die in den Dokumenten verwendeten Grafiken haben eine Auflösung von 600 dpi, so dass auch alle hochgeladenen Grafiken wenigstens 300 dpi haben sollten.

      In Pixeln ausgedrĂŒckt bedeutet das fĂŒr ein Passfoto (auf einem Dokument 29 mm breit und 37,3 mm hoch):

      • bei 300 dpi (11,81 Pixel / mm): 29 x 11,81 = 342 Pixel Breite und 37,3 x 11,81 = 440 Pixel Höhe = 342 x 440 Pixel oder mehr
      • bei 600 dpi (23,62 Pixel / mm): 29 x 23,62 = 685 Pixel Breite und 37,3 x 23,62 = 881 Pixel Höhe = 685 x 881 Pixel oder mehr

      Und fĂŒr eine Unterschrift (auf einem Dokument 49,11 mm breit und 6,43 mm hoch):

      • bei 300 dpi (11,81 Pixel / mm): 49,11 x 11,81 = 580 Pixel Breite und 6,43 x 11,81 = 76 Pixel Höhe = 580 x 76 Pixel
      • bei 600 dpi (23,62 Pixel / mm): 49,11 x 23,62 = 1160 Pixel Breite und 6,43 x 23,62 = 152 Pixel Höhe = 1160 x 152 Pixel

      Eine online geleistete Unterschrift auf dem dafĂŒr vorgesehenen Unterschriftenfeld, hat immer eine Auflösung von 300 dpi (580 x 76 Pixel, siehe auch FAQ Wie unterschreibe ich mein Dokument?).

      Entspricht ein hochgeladenes Bild nicht wenigstens 300 dpi, erscheint folgendes Warnsymbol: mit Verweis auf diese Faq (das Dokument kann aber dennoch erstellt werden).

      Hat ein hochgeladenes Bild deutlich weniger als 300 dpi, sollte es mit einer höheren Auflösung noch einmal eingescannt und erneut hochgeladen werden.

      Wichtig: Das VergrĂ¶ĂŸern eines Bildes mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms fĂŒhrt nicht zu einer höheren BildqualitĂ€t. Das Programm errechnet lediglich die fehlenden Bildpunkte, was zu einem deutlichen QualitĂ€tsverlust im Gegensatz zum Einscannen fĂŒhrt.

    • Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

      Bei den zur VerfĂŒgung stehenden Medien werden zwei unterschiedliche Optionen berĂŒcksichtigt:

      1. Anfertigung eines Dokuments zu Hause
      2. Anfertigung eines Dokuments durch eine professionelle Druckerei

      Zu 1.:

      Dokumente, die zu Hause ausgedruckt werden, werden in der Regel nach dem Druck einlaminiert. Dies wird durch Medien ohne abgerundeten Ecken erleichtert und sieht meist auch besser aus.

      Tipp: Wer dennoch abgerundete Ecken haben möchte, kann im Register "Einstellungen" den Eckradius auf zum Beispiel "3,0 mm" setzen.

      Hinweis: Diese Einstellung betrifft nur Medien, die ohne Stern (*) gekennzeichnet sind.


      Zu 2.:

      FĂŒr den professionellen Druck in einer Druckerei, können nur Medien verwendet werden, die eine sogenannte "ÜberfĂŒllung" aufweisen (diese Medien sind im Register "Einstellungen" mit einem Stern (*) gekennzeichnet).

      "ÜberfĂŒllung" bedeutet, dass die Druckdaten eine FlĂ€che abdecken, die grĂ¶ĂŸer ist, als die Maße des fertigen Dokuments. Die ÜberfĂŒllung stellt dabei sicher, dass keine weißen RĂ€nder auf der gedruckten Karte entstehen können.

      Weiße RĂ€nder könnten durch Toleranzen der von der Druckerei verwendeten DruckgerĂ€te entstehen, so dass Medien mit ÜberfĂŒllung keine abgerundeten Ecken haben dĂŒrfen.

      Beispiel: Das Endmaß einer fertigen Plastikkarte betrĂ€gt 85,60 x 53,98 mm. FĂŒr eine Druckmaschine, die eine Toleranz von 1 mm hat, wird eine ÜberfĂŒllung von 1 mm je Kante benötigt, was einer DruckflĂ€che von 87,60 x 55,98 mm entsprechen wĂŒrde.

      Die meisten Druckereien arbeiten mit einer ÜberfĂŒllung von ca. 2 mm, so dass im Register "Einstellungen" eine StandardĂŒberfĂŒllung mit den Maßen 90,00 x 58 mm voreingestellt ist.

      Diese StandardĂŒberfĂŒllung sollte daher nur dann geĂ€ndert werden, wenn es von einer Druckerei explizit verlangt wird.

      Siehe auch FAQ Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?, sowie das Video zu den Einstellungsmöglichkeiten:

      Videoanleitung
      Einstellungen
    Sonstiges
    • Wie funktioniert das Sichern und Laden von Dokumenten?

      Im Register "AusfĂŒllen" befindet sich unterhalb der Eingabefelder eine SchaltflĂ€che "Dokument erstellen". Neben dieser SchaltflĂ€che gibt es eine weitere SchaltflĂ€che mit drei Punkten (...).

      Wird diese SchaltflÀche angeklickt stehen 2 zusÀtzliche Funktionen zur Auswahl:

      1. Dokumente sichern
      2. Dokument laden...

      Zu 1.: Wurden bereits Dokumente erstellt, lassen sich diese herunterladen bzw. per E-Mail als Anlage(n) verschicken.

      Am Server werden dazu alle erstellten Dokumente aller Typen gesucht und zum Download bzw. E-Mail-Versand angeboten.

      Wichtig: Der Versand per E-Mail ist auf 20 MB beschrÀnkt. Zu beachten ist dabei, dass manche E-Mail-Provider ein geringeres Limit haben können, so dass eine E-Mail unter UmstÀnden nicht ankommt.

      Hinweis: Wurden bereits Dokumente erstellt und wird danach die Seite neu geladen, so wird eine neue Sitzungsnummer erzeugt und bereits erstellte Dokumente können nicht mehr dem Anwender zugeordnet werden (siehe auch DatenschutzerklÀrung).

      Gedacht ist diese Funktion fĂŒr zum Beispiel folgende AnwendungsfĂ€lle:

      • Eine Bestellung soll zu einem spĂ€teren Zeitpunkt erfolgen
      • WĂ€hrend des Bestellvorgangs ist ein Fehler aufgetreten
      • Die Bestellung soll jemand anderes vornehmen (siehe FAQ Wie kann ich bezahlen?)
      • Die Bestellung soll auf einem anderen Rechner ausgefĂŒhrt werden
      • Ein bereits gekauftes Dokument soll geĂ€ndert und erneut bestellt werden
      • Ein angefangener Antrag auf einen Ersatzstaatsangehörigkeitsausweis soll spĂ€ter fortgesetzt werden

      Anmerkungen zum letzten Punkt: Das Sichern eines Ausweises samt Antrag auf Ausstellung eines Ersatzstaatsangehörigkeitsausweises und bereits hochgeladenen Dokumenten, muss mit der SchaltflĂ€che Antrag sichern erfolgen. Diese befindet sich im Antrag ganz unten ĂŒber der SchließenschaltflĂ€che. Anderenfalls werden nur die Dokumentdaten ohne Nachweise gesichert.


      Zu 2.: Die zuvor heruntergeladenen Dateien lassen sich mit der Funktion Dokument laden... wieder hochladen, so dass nicht erneut alle Eingaben gemacht werden mĂŒssen. Dabei werden auch Bilder und optionale Unterschriften eingefĂŒgt.

      Achtung: Zip-Dateien mĂŒssen vor dem Hochladen entpackt werden, da nur Dateien im JSON-Format (.json) hochgeladen werden können.

      Hinweis: Das Laden eines Dokuments kann von jedem Dokument aus erfolgen. Wird zum Beispiel in der AusfĂŒllmaske des Staatsangehörigkeitsausweises die Daten einer Notwehrkarte geladen, so wechselt das Programm automatisch zur Notwehrkarte.

      Videoanleitung:

      Videoanleitung
      Zusätzliche Funktionen

      Bei Staatsangehörigkeitsausweisen werden auch bereits hochgeladene Dokumente wiederhergestellt.

      Tipp: Bestandskunden können die JSON-Datei hochladen, die ihnen nach dem Kauf automatisch per E-Mail zugeschickt wurde (der Betreff enthÀlt das Wort "[Dokumentdaten]", bzw. vor dem 21.07.2021 "[Ausweisdaten]"). Vor dem 21.07.2021 sind beim Staatsangehörigkeitsausweis jedoch keine hochgeladenen Nachweise enthalten.

      Siehe auch FAQ Wie erstelle ich ein Dokument ohne Schriftzug "Vorschau"?

    • Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?

      Obwohl die Rechtslage fĂŒr die hier angebotenen Dokumente klar ist, verweigern in der Regel Druckereien in der Bundesrepublik Deutschland den Druck der IdentitĂ€ts- und Staatsangehörigkeitsausweise. Teilweise wird auch der Druck anderer Dokumente verweigert, weil diese nicht systemkonform sind.

      Es muss daher auf auslÀndische Druckereien ausgewichen werden, welche auch einzelne Karten bedrucken (teilweise schwer zu finden) oder man kennt jemanden, der einen hochwertigen Plastikkartendrucker besitzt (z. B. Vereine, Fitnessstudios etc., die selbst Mitgliedsausweise als Plastikkarte ausstellen).

      Wer gezwungen ist, sein Dokument selbst auszudrucken, der hat die Wahl zwischen folgenden Möglichkeiten:

      1. Hochglanzpapier , das anschließend laminiert wird (heiß oder kalt )
      2. Speziellen Einschub fĂŒr bestimmte Tintenstrahldrucker von Canon zum Bedrucken von speziellen Plastikkarten
      3. Spezielle Folie fĂŒr Laserdrucker zum Bekleben von normalen Plastikkarten

      zu 1.: Achtung: Falls keine Onlineunterschrift verwendet wurde, bitte vor dem Laminieren das Unterschreiben nicht vergessen.

      Beim Verwenden von Laminierfolien ist zu bedenken, dass das Dokument dann kein Scheckkartenformat mehr hat, weil die Folie grĂ¶ĂŸer als das Dokument sein muss.

      Es gibt auch noch preiswertere Kaltlaminatfolien , die allerdings noch grĂ¶ĂŸer sind (66 x 100 mm)


      Von den genannten drei Möglichkeiten liefert die zweite die besten Ergebnisse und ist am einfachsten zu handhaben (nachdem der Drucker einmal auf das richtige Format eingerichtet wurde).

      Bei den anderen Methoden ist viel Geschicklichkeit gefragt, um die Ausdrucke sauber in die Laminierfolie zu bekommen bzw. blasenfrei und exakt auf eine Plastikkarte aufzukleben.


      FĂŒr alle genannten Druckverfahren, kann im Register "Einstellungen" eines jeden Dokuments, die gewĂŒnschte Vorlage ausgewĂ€hlt werden, die in eine Zip-Datei zum Herunterladen gepackt wird. In dieser Zip-Datei befindet sich auch eine PDF-Datei mit Hinweisen zum Ausdrucken.


      Insbesondere beim Druck des IdentitĂ€tsausweises wird empfohlen mehrere Exemplare zu bestellen bzw. selbst anzufertigen, weil es sein kann, dass ĂŒbereifrige Bedienstete der Polizei diesen beschlagnahmen. Aus diesem Grund sollte auch die Informationsschrift Rechtslage Personalausweis (Kurzfassung) ausgedruckt und mit sich gefĂŒhrt werden.


      Tipp: Wer ein Smartphone besitzt, kann beim Staatsangehörigkeitsausweis auf einen Ausdruck auch verzichten und stattdessen die erzeugten Bilddateien (.jpeg) auf sein Smartphone ĂŒbertragen. FĂŒr den schnellen Zugriff wird danach auf dem Startbildschirm ein Shortcut zur RĂŒckseite des Ausweises mit dem QR-Code erstellt. Dieser QR-Code kann von einem Bediensteten (z. B. Polizist) direkt vom Smartphone gescannt werden.

      ZuverlÀssige Druckereien, welche die Dokumente von idcards.me problemlos ausdrucken, bitte dem Support mitteilen.

    • Wie unterscheiden sich die angezeigten Dokumente von den erstellten?

      Ein angezeigtes Dokument ist als Eingabehilfe gedacht und kein exaktes Abbild des erstellten Dokuments. Bei einem angezeigten Dokument:

      • fehlen die Hintergrundgrafiken
      • enthĂ€lt die Maschinenlesbare Zone auf der RĂŒckseite des IdentitĂ€tsausweises nur Musterdaten
      • stimmen die Proportionen nicht ĂŒberein (in der mobilen Ansicht ohnehin nicht, aber auch nicht in der Desktopansicht)
      • PINs sind statisch und werden nicht zufĂ€llig generiert (nur beim Erstellen eines Dokuments)
      • CRC PrĂŒfwerte enthalten nur X, weil diese ebenfalls nur beim Erstellen eines Dokuments eingefĂŒgt werden
      • ist die QualitĂ€t geringer, als bei den erstellten Dateien (siehe auch Welche Auflösung haben die erstellten Dateien?)

      Wie das erstellte Dokument aussieht, wird im Register "Info" des gerade ausgewĂ€hlten Dokuments angezeigt. Beim Anklicken der Miniaturgrafiken öffnet sich auf entsprechend großen Displays eine sehr detailgetreue Darstellung.

    • Wie unterscheidet sich der IdentitĂ€tsausweis vom Personalausweis?

      Die wesentlichen Unterschiede sind in dem Download Rechtslage IdentitÀtsausweis detailliert aufgelistet.

    • Warum heißt es auf der Notwehrkarte nicht "Staatsangehöriger"?

      Die Dokumente von idcards.me kommen in der Regel bei Polizeikontrollen bzw. polizeilichen Maßnahmen zum Einsatz.

      Die Polizisten werden jedoch nur auf das geschult, was sie benötigen, um ahnungsloses Personal der Bundesrepublik Deutschland zu verarbeiten - und das in der Regel ohne jede Rechtsgrundlage.

      Der Begriff "Staatsangehöriger" ist dieser Personengruppe weniger gelĂ€ufig; sie kennt vor allem die Begriffe des "BundesbĂŒrgers" und des "EU-BĂŒrgers" bzw. "UnionsbĂŒrgers".

      Somit wĂ€re eine durchgehende Nutzung des Begriffes "Angehöriger" fĂŒr Polizisten unter UmstĂ€nden befremdlich und könnte eine Abwehrhaltung hervorrufen:

      "Meine Person ist nachgewiesener Staatsangehöriger, kein Bundes- bzw. EU-Angehöriger."

      Auch eine Mischung der Begriffe, könnte auf Verwunderung stoßen:

      "Meine Person ist nachgewiesener Staatsangehöriger, kein Bundes- bzw. EU-BĂŒrger."

      Die Formulierung "Meine Person ist nachgewiesener StaatsbĂŒrger, kein Bundes- bzw. EU-BĂŒrger." wurde aber nicht nur deshalb gewĂ€hlt, um Polizisten weniger AngriffsflĂ€che zu bieten, sondern auch, weil sie juristisch die korrekte Bezeichnung ist.

      Bevor jemand StaatsbĂŒrger mit Rechten und Pflichten sein kann, muss er Angehöriger eines Staates sein. Damit setzt die StaatsbĂŒrgerschaft die Tatsache voraus, dass es sich bei dem Inhaber der Notwehrkarte um einen Staatsangehörigen handelt.

      Die Rechte und Pflichten fĂŒr einen Staatsangehörigen sind zuerst in der Verfassung festgelegt (bei Personal bzw. BundesbĂŒrgern im Grundgesetz). Theoretisch könnte jemand Angehöriger eines (Fantasie)Staates sein, der ĂŒber keine Verfassung verfĂŒgt.

      In diesem Fall wĂ€re es nicht korrekt von einem "StaatsbĂŒrger" zu sprechen, weil dieser keine verbrieften Rechte hat. Somit könnte die Bezeichnung "Staatsangehöriger" auch jemanden meinen, mit dem man aufgrund seiner fehlenden Rechte, nach Belieben verfahren kann.

    • Wozu dient die maschinenlesbare Zone (MRZ)?

      Der IdentitÀtsausweis besteht grundsÀtzlich aus zwei Teilen:

      1. Der visuellen Zone
      2. Der maschinellen Zone

      Die visuelle Zone befindet sich sowohl auf der Vorder-, als auch auf der RĂŒckseite und ist in erster Linie zum Lesen durch Menschen bestimmt.

      Auf der RĂŒckseite befindet sich zusĂ€tzlich noch eine maschinelle Zone, die zum Lesen durch Maschinen bestimmt ist (siehe auch FAQ Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett groß geschrieben?). Diese Zone ist standardisiert und kann auch Daten umfassen, die in der visuellen Zone nicht enthalten sind.

      Im Falle des IdentitÀtsausweises enthÀlt sie die folgenden Angaben:

      • AbkĂŒrzung des herausgebenden Staates des Dokuments ("DEU" fĂŒr "Deutschland" gemĂ€ĂŸ ISO 3166-1, bzw. "DER" fĂŒr "Deutsches Reich" gemĂ€ĂŸ eigener Definition)
      • AbkĂŒrzung der Staats- bzw. Organisationszugehörigkeit ("DEU" fĂŒr "Deutschland" gemĂ€ĂŸ offizieller Norm ISO 3166-1, "D" fĂŒr "Bundesrepublik Deutschland" gemĂ€ĂŸ inoffizieller Definition oder "DER" fĂŒr "Deutsches Reich" gemĂ€ĂŸ eigener Definition)
      • Seriennummer
      • Geburtstag
      • Geschlecht
      • Ablaufdatum
      • Familienname und Vorname (gegebenenfalls gekĂŒrzt)

      Hinweis: Seit Ende April 2023 wird "DER" nicht mehr verwendet und steht nur noch auf alten Dokumenten zur VerfĂŒgung (siehe FAQ Was bewirkt die Auswahl "Bundesrepublik Deutschland" als Staatsangehörigkeit?)

      Siehe auch Die maschinenlesbare Zone des Personalausweises der Bundesrepublik Deutschland .

    Downloads

    Informationen
    • Rechtsgrundlagen

      Stand: 31. Januar 2023
      Datei herunterladen (74 KB)

      10-Seitige Informationsschrift, welche ein GrundverstÀndnis unserer rechtlichen Situation ermöglicht.

      In der Schrift wird auf folgende Downloads verwiesen:

      • Rechtslage Personalausweis
      • Grundgesetz (GG)
      • Staatsangehörigkeitsgesetz
      • Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
      • Proklamation Nr. 2
      • SHAEF MilitĂ€rgesetze
      • Haager Landkriegsordnung (HLKO)
    • Rechtslage Personalausweis

      Stand: 1. Februar 2023
      Datei herunterladen (51 KB)

      6-Seitige Argumentationshilfe inkl. aller Gesetzestexte zur Nutzung eines eigenen IdentitĂ€tsausweises (auch als Kurzfassung verfĂŒgbar; siehe auch Download Rechtslage IdentitĂ€tsausweis).

    • Rechtslage Personalausweis
      (Kurzfassung)

      Stand: 1. Februar 2023
      Datei herunterladen (38 KB)

      2-Seitige Kurzfassung der 6-Seitigen Argumentationshilfe zur Nutzung eines eigenen IdentitÀtsausweises (siehe auch Download Rechtslage IdentitÀtsausweis).

    • Rechtslage IdentitĂ€tsausweis

      Stand: 30. April 2023
      Datei herunterladen (561 KB)

      13-Seitige Informationsschrift ĂŒber die Rechtslage zur Nutzung eines eigenen IdentitĂ€tsausweises (siehe auch Download Rechtslage Personalausweis).

    • Legal status identity card

      Stand: 1. Februar 2023
      Datei herunterladen (47 KB)

      5-Seitige Argumentationshilfe inkl. aller Gesetzestexte zur Nutzung eines eigenen IdentitĂ€tsausweises. Diese englische Fassung der Informationsschrift Rechtslage Personalausweis ist zur Verwendung im Ausland vorgesehen (auch als Kurzfassung verfĂŒgbar).

    • Legal status identity card
      (short version)

      Stand: 1. Februar 2023
      Datei herunterladen (39 KB)

      2-Seitige Argumentationshilfe zur Nutzung eines eigenen IdentitĂ€tsausweises. Diese englische Kurzfassung der ausfĂŒhrlichen Version, ist zur Weitergabe an Polizisten und Behörden im Ausland vorgesehen.

    • Foto-Mustertafel

      1-Seitige PDF-Datei der Bundesdruckerei mit Informationen und Abbildungen zu biometrischen Paßbildern (siehe auch FAQ Brauche ich ein biometrisches Passbild?).

    • Doc 9303
      Machine Readable Travel Documents

      Teil 3 der Spezifikationen fĂŒr maschinenlesbare Reisedokumente (MRTD), die dem IdentitĂ€tsausweis und anderen Ausweisen zugrunde liegen.

    • Doc 9303
      Machine Readable Travel Documents

      Teil 5 der Spezifikationen fĂŒr maschinenlesbare Reisedokumente (MRTD), die dem IdentitĂ€tsausweis und anderen Ausweisen zugrunde liegen.

    • UngĂŒltige Dokumente

      Stand: 1. Februar 2023
      Datei herunterladen (57 KB)

      1-Seitige Informationsschrift, warum fast alle Dokumente, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt werden, ungĂŒltig sind.

    • Invalid documents

      Stand: 1. Februar 2023
      Datei herunterladen (55 KB)

      1-Seitige Informationsschrift, warum fast alle Dokumente, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt werden, ungĂŒltig sind.

      Diese englische Fassung der Informationsschrift UngĂŒltige Dokumente ist zur Verwendung im Ausland vorgesehen.

    • Deutscher Bundestag Drucksache 19/3516

      Stand: 23. Juli 2018
      Datei herunterladen (109 KB)

      "Der Staatsangehörigkeitsausweis ist das einzige Dokument, mit dem das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit in allen Angelegenheiten, fĂŒr die es rechtserheblich ist, verbindlich festgestellt wird (§ 30 StAG). Der deutsche Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis fĂŒr die deutsche Staatsangehörigkeit, sie begrĂŒnden nur eine Vermutung, dass der Inhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt."

    • Organspende? Nein, danke!

      Stand: 31. Januar 2023
      Datei herunterladen (57 KB)

      6-Seitige Informationsschrift ĂŒber die Wahrheit von Organspenden.

      Wer vermeiden will, dass er bei lebendigem Leib ausgeschlachtet wird, der benötigt einen Organspendeausweis.

    • Hinweise zum Druck von Dokumenten

      Stand: 30. Januar 2023
      Datei herunterladen (62 KB)

      7-Seitige PDF-Datei mit Hinweisen zum Ausdrucken von auf idcards.me erstellten Dokumenten (siehe auch FAQ Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?)

    Gesetze
    • Personalausweisgesetz (PAuswG)

      Stand: 3. Dezember 2020
      Datei herunterladen (119 KB)

      Auf dieses Gesetz nehmen die Informationsschriften Rechtslage Personalausweis und Rechtslage Personalausweis (Kurzfassung) mehrfach Bezug.

    • Act on Identity Cards (PAuswG)

      Stand: 22. Dezember 2011
      Datei herunterladen (211 KB)

      Englische Übersetzung des Personalausweisgesetzes (PAuswG)

    • Passgesetz (PassG)

      Stand: 5. Juli 2021
      Datei herunterladen (91 KB)

      Ist fast identisch mit dem Personalausweisgesetz (PAuswG) und enthĂ€lt Ă€hnliche VerstĂ¶ĂŸe (siehe Download Rechtslage Personalausweis)

    • Passport Act (PassG)

      Stand: 25. July 2013
      Datei herunterladen (148 KB)

      Englische Übersetzung des Passgesetzes (PaßG)

    • EuropĂ€isches Übereinkommen ĂŒber die Staatsangehörigkeit

      Stand: 6. November 1997
      Datei herunterladen (151 KB)

      In diesem Übereinkommen ist in Kapitel IV (Verfahren in Bezug auf die Staatsangehörigkeit), Artikel 10 (Bearbeitung der AntrĂ€ge) festgelegt, dass AntrĂ€ge in angemessener Zeit zu bearbeiten sind.

      Somit ist es nicht statthaft die Bearbeitung von AntrĂ€gen willkĂŒrlich abzulehnen.

    • Staatsangehörigkeitsgesetz

      Stand: 21. Dezember 2022
      Datei herunterladen (89 KB)

      Wer seine Abstammung nicht bis vor 1914 nachweisen kann, fĂŒr den gilt dieses StAG der Bundesrepublik Deutschland. Damit bleibt seine Person zwar im Bundesrecht gefangen, jedoch hat er dann einen Nachweis, dass er eine "Staatsangehörigkeit" besitzt und kann sich als natĂŒrliche Person (= Mensch) ausweisen (siehe Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

    • Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz

      Stand: 22. Juli 1913
      Datei herunterladen (112 KB)

      Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 ist noch immer gĂŒltig und die Rechtsgrundlage bei der Beantragung eines Ersatz-Staatsangehörigkeitsausweises. Es liegt auch dem Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) zugrunde (siehe Ausfertigungsdatum dort) und ist am 1. Januar 1914 in Kraft getreten.

    • Gesetz ĂŒber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit

      Stand: 1. Juni 1870
      Datei herunterladen (54 KB)

      FĂŒr Vorfahren, die vor dem 1. Januar 1914 geboren wurden, gilt nicht das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz, sondern dieses Gesetz vom 1. Juni 1870 (in Kraft getreten am 1. Januar 1871).

    • Was heißt eigentlich: Grundgesetz?

      Stand: 8. September 1948
      Datei herunterladen (172 KB)

      Rede des Abgeordneten Carlo Schmid zum Grundgesetz im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948

    • Besatzungsrecht besteht fort

      Stand: 29. MĂ€rz 2004
      Datei herunterladen (116 KB)

      BestĂ€tigung des Bundesministeriums der Justiz, dass Artikel 2 Absatz 1 des Überleitungsvertrags (= Besatzungsrecht) noch immer in Kraft ist.

    • Grundgesetz (GG)

      Stand: 19. Dezember 2022
      Datei herunterladen (208 KB)

      Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland (gilt fĂŒr BundesbĂŒrger, siehe Download Rechtsgrundlagen), kann aber auch von Angehörigen des Staates "Deutschlands" in Anspruch genommen werden.

    • Basic Law for the Federal Republic of Germany

      Stand: 28. Juni 2022
      Datei herunterladen (497 KB)

      Basic Law for the Federal Republic of Germany (applies to federal citizens, but can also be claimed by proven nationals).

    • Bundesgesetzblatt 2006 Teil I Nr. 18

      Stand: 24. April 2006
      Datei herunterladen (435 KB)

      Im Ersten Gesetz ĂŒber die Bereinigung von Bundesrecht werden durch die Aufhebung der Paragraphen, durch welche die Gesetze in Kraft getreten sind, folgende Gesetze fĂŒr unwirksam erklĂ€rt:

      • das Gerichtsverfassungsgesetz (Seite 23)
      • die Zivilprozessordnung (Seite 29)
      • die Strafprozessordnung (Seite 32)

      Dadurch herrschen Rechtsbankrott und WillkĂŒr in der Bundesrepublik Deutschland.

    • Bundesgesetzblatt 2007 Teil I Nr. 59

      Stand: 23. November 2007
      Datei herunterladen (124 KB)

      Im Zweiten Gesetz ĂŒber die Bereinigung von Bundesrecht wird lĂ€ngst aufgehobenes Besatzungsrecht durch dessen Aufhebung indirekt wieder eingefĂŒhrt.

    • Proklamation Nr. 2

      Stand: 19. September 1945
      Datei herunterladen (2,5 MB)

      Proklamation von General Dwight D. Eisenhower in welcher festgelegt wird, dass innerhalb der amerikanischen Besatzungszone Verwaltungsgebiete gebildet werden, die von nun an als "Staaten" bezeichnet werden (siehe dazu auch Artikel 133 im Grundgesetz).

    • Proclamation No. 2

      Stand: 19. September 1945
      Datei herunterladen (693 KB)

      Proclamation by General Dwight D. Eisenhower in which it is stipulated that within the American zone of occupation, administrative areas are formed which from now on are referred to as "States" (see also Article 133 in the Basic law).

    • SHAEF MilitĂ€rgesetze

      Stand: 18. September 1944
      Datei herunterladen (340 KB)

      SHAEF = Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force (Oberstes Hauptquartier der Alliierten ExpeditionsstreitkrĂ€fte). Sammlung der Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der MilitĂ€rregierung, die nach wie vor in dem noch immer besetzten Deutschland GĂŒltigkeit haben.

    • Military Government Germany

      Stand: 7. November 1944
      Datei herunterladen (5,1 MB)

      Collection of laws, decrees, instructions and orders of the military government that are still valid in the still occupied Germany.

    • Haager Landkriegsordnung (HLKO)

      Stand: 18. Oktober 1907
      Datei herunterladen (119 KB)

      Immer noch gĂŒltige Haager Landkriegsordnung von 1907. Nachdem Deutschland noch immer besetzt ist und von der Bundesrepublik Deutschland gemĂ€ĂŸ Artikel 55 der HLKO verwaltet wird, ist bei uns die HLKO zu beachten.

    • Hague Convention

      Stand: 18. Oktober 1907
      Datei herunterladen (870 KB)

      Still valid Hague Land Warfare Regulations of 1907. Since Germany is still occupied and administered by the Federal Republic of Germany according to Article 55 of the Hague Convention, the Hague Convention must be observed in our country.

    • Bundesverfassungsgericht Urteil 2 BvG 1/51

      Stand: 23. Oktober 1951
      Datei herunterladen (238 KB)

      Das Bundesverfassungsgericht stellte am 23. Oktober 1951 fest, dass eine verfassunggebende Versammlung einen höheren Status als eine bestehende Verfassung bzw. ein bestehendes Grundgesetz hat.

    • Internationaler Pakt ĂŒber bĂŒrgerliche und politische Rechte

      Stand: 16. Dezember 1966
      Datei herunterladen (2,7 MB)

      Pakt in drei Sprachen nebeneinander, veröffentlicht am 20. November 1973 im Bundesgesetzblatt.

      Hinweis: Das Datum "19. Dezember 1966" im Bundesgesetzblatt ist falsch. Richtig ist der 16. Dezember 1966.

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