Temporäre Anzeige


Ausweise und Willenserklärungen

für natürliche Personen (= Menschen)
sowie Männer und Weiber

  • Staatsangehörigkeitsausweis

    Staatsangehörigkeitsausweis

  • Notwehrkarte

    Notwehrkarte

  • Identitätsausweis

    Identitätsausweis

  • Naturrechtkarte

    Naturrechtkarte

  • Organspendeausweis

    Organspendeausweis

    Haftungsausschluss

    Alle auf dieser Internetseite zur Verfügung gestellten Informationen, stellen den Kenntnisstand des Betreibers der Seite dar und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird gebeten, eventuelle Fehler dem Support mitzuteilen - besten Dank!

    Muster Staatsangehörigkeitsausweis Vorderseite

    Staatsangehörigkeitsausweis

    Ohne Nachweis der Staatsangehörigkeit gelten Personen in der Bundesrepublik Deutschland nur als vermutete Deutsche.

    Den Staatsangehörigkeitsausweis im Scheckkartenformat gibt es auf idcards.me für zwei unterschiedliche Gruppen:

    1. Für Personen, die bereits einen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzen [mehr dazu...]
    2. Für Personen, die noch keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen [mehr dazu...]
    Staatsangehörigkeitsausweis erstellen

    Der korrekte Nachweis der Staatsangehörigkeit besteht aus einer Urkunde, sowie einem Auszug aus dem EStA-Register (beides im DIN A4 Format).

    Um diese wichtigen Papiere immer zur Hand zu haben, gibt es auf idcards.me den Staatsangehörigkeitsausweis im handlichen Scheckkartenformat.

    Mit Hilfe des auf der Rückseite integrierten QR-Codes ist eine Überprüfung der Staatsangehörigkeit jederzeit online möglich (siehe FAQ Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?).

    Die Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland verweigern zunehmend die Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises, wenn aus ihrer Sicht kein zwingender Grund dafür vorliegt.

    Dies stellt einen Verstoß gegen das Europäische Übereinkommen über die Staatsangehörigkeit Kapitel IV, Artikel 10 dar und kommt dem Entzug der Staatsangehörigkeit gleich.

    Gemäß § 34 StGB gibt es auf idcards.me die Möglichkeit ein inoffizielles Ersatzdokument nach dem RuStAG zu bekommen (siehe auch FAQ Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?).

    Notwehrkarte

    Für bis vor 1914 nachgewiesene Deutsche, gilt primär das hoheitliche Staatsrecht des Deutschen Kaiserreichs, nicht das Privatrecht der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europäischen Union (siehe Rechtsgrundlagen).

    Um aber zum Beispiel weiterhin ungehindert reisen zu können, wird ein Reisepass der Bundesrepublik Deutschland benötigt.

    Damit der Inhaber eines solchen Passes nicht wieder durch unsichtbare Verträge an Privatrecht gebunden wird, kann diese Notwehrkarte eingesetzt werden, die sich an § 34 StGB anlehnt.

    Muster Notwehrkarte Vorderseite
    Notwehrkarte erstellen
    Muster Identitätsausweis Vorderseite

    Identitätsausweis

    Der Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland verstößt gegen das Personalausweisgesetz (PAuswG) und ist zudem ein Ausweis für juristische Personen (=Firmen).

    Niemand ist verpflichtet einen Personalausweis zu beantragen. Jeder kann sich überall stattdessen mit einem Reisepass ausweisen (siehe PAuswG, § 1, Absatz 2 ).

    Nachdem aber auch der unhandliche Reisepass gegen das Passgesetz (PassG) verstößt, besteht gemäß § 34 StGB alternativ die Möglichkeit einen eigenen Identitätsausweis zu nutzen.

    Identitätsausweis erstellen

    Naturrechtkarte

    Das Naturrecht ist das von Gott gegebene, höchste Recht auf Erden und steht über dem von Menschen geschaffenen Recht.

    Auf das Naturrecht können sich nur lebende Männer und Weiber berufen, keine natürlichen Personen (= Menschen).

    Die Naturrechtkarte kann nicht zusammen mit anderen Dokumenten, wie Notwehrkarte, Identitätsausweis etc. verwendet werden.

    Für die Nutzung dieser Karte sollte ein ausgeprägtes Bewusstsein als Mann bzw. Weib vorhanden sein (siehe FAQ).

    Muster Naturrechtkarte Vorderseite
    Naturrechtkarte erstellen
    Muster Organspendesausweis Vorderseite

    Organspendeausweis

    Der offiziell erhältliche Organspendeausweis macht den Träger eines solchen aufgrund einer juristischen Täuschung zum Lebendspender.

    Für alle, die sichergehen möchten, dass ihnen bei lebendigem Leibe keine Organe entnommen werden, wurde ein spezieller Ausweis entworfen.

    Der Organspendeausweis von idcards.me bietet gegenüber herkömmlichen Ausweisen mehrere Vorteile (siehe Beschreibung im Register Info).

    Organspendeausweis erstellen

    Videos

    Hilfreiche Anleitungen in Wort und Bild

    Dokument erstellen

    • Staatsangehörigkeitsausweis
    • Notwehrkarte
    • Identitätsausweis
    • Naturrechtkarte
    • Organspendeausweis
      • Staatsangehörigkeitsausweis

        Screenshot Videotutorial
        Mit vorhandener EStA-Registernummer:
        Videoanleitung
        Ohne EStA-Registernummer (= Antrag stellen):
        Videoanleitung
        Muster Staatsangehörigkeitsausweis VorderseiteMuster Staatsangehörigkeitsausweis Rückseite

        Aufgrund der anhaltenden Weigerung von "Behörden" einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, haben Staatsangehörige des Deutschen Reichs (umgangssprachlich als "Deutschland" bezeichnet) die Möglichkeit ihre Unterlagen auf idcards.me einzureichen und einen inoffiziellen Staatsangehörigkeitsausweis zu erhalten.

        Menschen, die bereits im Bestitz eines Staatsangehörigkeitsausweises der Bundesrepublik Deutschland sind, nutzen den Ausweis im handlichen Scheckkartenformat als mobilen Nachweis der Staatsangehörigkeit ihrer natürlichen Person.

        Weitere Informationen dazu gibt es in der FAQ Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?

        Tipp: Passend zum Staatsangehörigkeitsausweis wird die Notwehrkarte empfohlen.


      • Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhängig von der gewählten Überfüllung).
        * mit Überfüllung, ° steht erst nach dem Kauf zur Verfügung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierstärke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist für Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen Fällen wird die Rückseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bündig übereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und Rückseite wird durch die Papierstärke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        Überfüllung
        Die Überfüllung muss in der Regel nicht geändert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • Staatsangehörigkeitsausweis
        Certificate of Nationality / Certificat de Nationalité
        Die auf der Rückseite genannte natürliche Person ist abgestammter Deutscher gemäß dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 und damit Staatsangehöriger des Staates
        DEUTSCHLAND
        GERMANY / ALLEMAGNE
        The natural person named on the back is a German descendant according to the Empire and Nationality Act of 22 July 1913 and thus a proven citizen of the state named above.
        La personne physique nommée au dos est un descendant allemand au sens de la loi du 22 juillet 1913 sur l’empire et la citoyenneté et est donc un citoyen reconnu de l’État susmentionné.
         
        Datum / Issue date / Date d'émission
        01 Apr / Apr / Avr 19
        Unterschrift
        Unterschrift
        Staatsangehörigkeitsausweis
        Certificate of Nationality / Certificat de Nationalité
        Registernummer / Registration number / Numéro d'immatriculation
        Familienname / Family Name / Nom de famille
        Vornamen / Given Names / Prénoms
        Geschlecht / Sex / Sexe
        Staatsangehörigkeit / Nationality / Citoyenneté
        Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
        Geburtsort / Place of birth / Lieu de naissance
        Angaben online überprüfen /
        Check information online /
        Vérifier les informations en ligne
        QR-Code
        PIN: 6305
        • Hilfe anzeigen
        • Dokument laden...
        • Dokumente sichern
      • Keine Staatsangehörigkeitsausweise vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausfüllen alle notwendigen Daten eingeben
        und anschließend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfläche klicken.

      • Dokument mit anderen teilen:

        Muster Staatsangehörigkeitsausweis Vorderseite
      • Notwehrkarte

        Videoanleitung
        Muster Notwehrkarte VorderseiteMuster Notwehrkarte Rückseite

        Wichtig: Diese Notwehrkarte gilt nur für Personen, die ihre deutsche Abstammung bis vor 1914 nachweisen können. Anderenfalls stimmt die Erklärung nicht und ist unwirksam.

        Hinweis:In bestimmten Situationen kann es vorteilhafter sein, keine Person zu nutzen, sondern sich stattdessen unter Naturrecht zu stellen (gilt insbesondere für Personen, die keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen).


      • Sprache

        Wird "Englisch" ausgewählt, werden im Register Ausfüllen die Eingabefelder nicht umgestellt, die Karte wird aber in englischer Sprache erstellt und der QR-Code auf der erstellten Karte verweist dann auf die englischsprachige Erklärung.


        Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhängig von der gewählten Überfüllung).
        * mit Überfüllung, ° steht erst nach dem Kauf zur Verfügung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierstärke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist für Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen Fällen wird die Rückseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bündig übereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und Rückseite wird durch die Papierstärke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        Überfüllung
        Die Überfüllung muss in der Regel nicht geändert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • Die auf diesem Dokument integrierte Willenserklärung wurde von der nachfolgenden Person abgegeben, um ihr Recht auf Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum und jedes andere Rechtsgut zu schützen:
        Familienname
        Vornamen
        Geschlecht
        Staatsangehörigkeit
        Geburtstag
        Geburtsort
        Vollständige Willenserklärung
        online anzeigen:
        QR-Code
        CRC: XXXXXXXX

        Meine Person ist nachgewiesener Staatsbürger, kein Bundes- bzw. EU-Bürger. Die Nutzung von Einrichtungen oder Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europäischen Union erfolgt(e) in Anlehnung an § 34 StGB ohne Anerkennung irgendeiner Rechtspflicht.

        Kraftfahrzeuge, Immobilien, Grundstücke, Gewerbe, Kinder, Tiere etc. bleiben trotz Registrierung bei der Bundesrepublik Deutschland mein uneingeschränktes Eigentum auf das kein Dritter einen Anspruch hat.

        Die Missachtung dieser Erklärung kann strafrechtlich verfolgt werden!

        30 Mai 2021
        Unterschrift
        Unterschrift
        Unterschrift
        • Hilfe anzeigen
        • Dokument laden...
        • Dokumente sichern
      • Keine Notwehrkarten vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausfüllen alle notwendigen Daten eingeben
        und anschließend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfläche klicken.

      • Dokument mit anderen teilen:

        Muster Notwehrkarte Vorderseite
      • Identitätsausweis

        Videoanleitung
        Muster Identitätsausweis VorderseiteMuster Identitätsausweis Rückseite

        Wichtig: Der Identitätsausweis ist für Personen gedacht, die ihre Abstammung als Deutsche bis vor 1914 nachweisen können. Anderenfalls ist die im Ausweis angegebene Staatsangehörigkeit nicht korrekt, sondern stellt lediglich eine Vermutung dar (siehe auch Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtslage Identitätsausweis).


      • Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhängig von der gewählten Überfüllung).
        * mit Überfüllung, ° steht erst nach dem Kauf zur Verfügung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierstärke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist für Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen Fällen wird die Rückseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bündig übereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und Rückseite wird durch die Papierstärke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        Überfüllung
        Die Überfüllung muss in der Regel nicht geändert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • DEUTSCHLAND
        GERMANY / ALLEMAGNE
        IDENTITÄTSAUSWEIS
        IDENTITY CARD / CARTE D'IDENTITÉ
        Passbild
        Passfoto
        Ausweisnummer / Card number / Numéro de carte
        N230X6K87
        Familienname / Family Name / Nom de famille
        Vornamen / Given Names / Prénoms
        Geschlecht / Sex / Sexe
        Gültig bis / Expire date
        23 Apr / 23 Apr
        Staatsangehörigkeit / Nationality / Citoyenneté
        Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
        Geburtsort / Place of birth / Lieu de naissance
        Unterschrift des Ausstellers und Eigentümers / Signature
        Unterschrift
        Unterschrift
        Datum / Date / Date
        01 Apr / Apr / Avr 21
        Anschrift / Address / Adresse
        Familienstand / Marital status / État civil
        Größe / Height / Taille
        Augenfarbe / Eye colour / Couleur des yeux
        Rechtsgrundlage für diesen Ausweis ist §34 StGB wegen falscher Dokumente der BRD (§§ 269, 271, 276 StGB)
        Legal basis for this card is §34 StGB because of false documents of the FRG (§§ 269, 271, 276 StGB)
        La base légale de cette carte est le §34 StGB en raison de faux documents de la RFA (§§ 269, 271, 276 StGB)
        I<DEUN220974126<<<<<<<<<<<<<<<
        6408125M3006081DEU<<<<<<<<<<<8
        MUSTERMANN<<MAX<<<<<<<<<<<<<<<
        • Hilfe anzeigen
        • Dokument laden...
        • Dokumente sichern
      • Keine Identitätsausweise vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausfüllen alle notwendigen Daten eingeben
        und anschließend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfläche klicken.

      • Dokument mit anderen teilen:

        Muster Identitätsausweis Vorderseite
      • Naturrechtkarte

        Videoanleitung
        Muster Naturrechtkarte VorderseiteMuster Naturrechtkarte Rückseite

        Wichtig: Diese Naturrechtkarte sollte nur verwendet werden, wenn bereits ein Umdenken stattgefunden hat. Wer den Namen seiner Person auf einem Schreiben liest und dabei unwillkürlich denkt "das ist für mich", der lebt noch in der Täuschung (siehe Download Rechtsgrundlagen, sowie die FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System?).


      • Motiv

        Sprache

        Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhängig von der gewählten Überfüllung).
        * mit Überfüllung, ° steht erst nach dem Kauf zur Verfügung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierstärke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist für Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen Fällen wird die Rückseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bündig übereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und Rückseite wird durch die Papierstärke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        Überfüllung
        Die Überfüllung muss in der Regel nicht geändert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • Hiermit stelle ich mich unter das von dem in der Bibel geoffenbarten GOTT gegebene Naturrecht und verzichte darauf, mich mit meiner Person zu identifizieren.

        Im Naturrecht ist es nicht statthaft jemanden zu bestrafen, bevor er einem anderen Schaden zugefügt hat. Anderenfalls verpflichten Sie sich, alle daraus entstehenden Schäden wie folgt zu ersetzen:
        Freiheitsentzug / KFZ-Festsetzung: 1/2 Unze Feingold alle 15 Minuten
        Körperverletzung / Pfändung: 30 Unzen Feingold...

        Geschlecht
        Rufname
        30 Mai 2021
        Unterschrift
        Unterschrift
        Unterschrift

        Meine Person ist berechtigt, Maßnahmen auch gegenüber lebenden Männern und Weibern durchzuführen, die sich mir gegenüber nicht als Person zu erkennen geben, sondern sich auf das Naturrecht berufen:

        Vorname
        Nachname
        Dienst-/Ausweisnummer
        PLZ und Straße
        Rechtsgrundlage für mein Handeln ist (Gesetz inkl. Artikel bzw. Paragraph)
        Datum und Unterschrift (wie auf Ihrem Personalausweis / Reisepass)
        dummy
        • Hilfe anzeigen
        • Dokument laden...
        • Dokumente sichern
      • Keine Naturrechtkarten vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausfüllen alle notwendigen Daten eingeben
        und anschließend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfläche klicken.

      • Dokument mit anderen teilen:

        Muster Naturrechtkarte Vorderseite
      • Organspendeausweis

        Videoanleitung
        Muster Organspendeausweis VorderseiteMuster Organspendeausweis Rückseite

        Grundlage für diesen Organspendeausweis in Form einer Notfallkarte mit Ausweisfunktion bildet die Informationsschrift Organspende? Nein, danke! Sie bietet gegenüber dem handelsüblichen Organspendeausweis folgende Vorteile:

        • Sehr auffälliges Design
        • Beschriftung "Familienname" anstatt "Name"
        • Beschriftungen in bis zu drei Sprachen frei wählbar (Vorteil im Ausland)
        • Passbild macht zusätzliche Identitätsprüfung überflüssig
        • Visuelle Kennzeichnung der Nationalität (deaktivierbar)
        • Ausreichend Platz für eine Willenserklärung

        Wichtig: In vielen Ländern gilt die Widerspruchslösung: Wer keinen Nachweis bei sich trägt, dass er kein Organspender ist, kann automatisch als Organspender behandelt werden.

        Und obwohl in der Bundesrepublik Deutschland die Einverständnislösung gilt, wird diese in der Regel durch die Angehörigen ausgehebelt, wenn diese der Ansicht sind, dass eine Organentnahme dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht. Unter Schock stehend und unter dem Druck der Ärzte, stimmen viele Angehörige aus Unwissenheit einer Entnahme zu.


      • Sprache für 1. Beschriftung:
        Sprache für 2. Beschriftung:
        Sprache für 3. Beschriftung:
        Nationalität / Land:
        Fehlt eine gewünschte Sprache oder wurden Übersetzungsfehler gefunden, wende dich bitte an den Support.

        Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abhängig von der gewählten Überfüllung).
        * mit Überfüllung, ° steht erst nach dem Kauf zur Verfügung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierstärke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist für Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen Fällen wird die Rückseite des Dokuments um 180° gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten bündig übereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und Rückseite wird durch die Papierstärke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        Überfüllung
        Die Überfüllung muss in der Regel nicht geändert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • N O T F A L L K A R T E  /  E M E R G E N C Y  C A R DN O T F A L L K A R T E
        Passbild
        Passfoto
        Max Mustermann
        Kein Organspender /
        No organ donor /
        Pas de donneur d'organes
        Familienname / Family Name / Nom de famille
        Vornamen / Given Names / Prénoms
        Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
        Geschlecht / Sex / Sexe
        Kreuz
        Anschrift / Address / Adresse
        N O T F A L L K A R T E  /  E M E R G E N C Y  C A R DN O T F A L L K A R T E
        Im Notfall verständigen / Notify in case of emergency / Avertir en cas d'urgence
        0 / 120 Zeichen
        Willenserklärung / Declaration of intent / Déclaration d'intention
        0 / 500 Zeichen
        Kreuz
        30 Mai 2021
        Unterschrift
        Unterschrift
        Unterschrift
        • Hilfe anzeigen
        • Dokument laden...
        • Dokumente sichern
      • Keine Organspendeausweise vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausfüllen alle notwendigen Daten eingeben
        und anschließend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfläche klicken.

      • Dokument mit anderen teilen:

        Muster Organspendeausweis Vorderseite
    Zum Generieren von Ausweisen wird Zugriff auf den Speicher des Browsers benötigt. Im Privat-/Inkognitimodus ist das unter Umständen nicht möglich. Es kann auch sein, dass der Speicher voll bzw. deaktiviert ist oder der Browser dies nicht unterstützt. Er meint dazu:
    Hier online unterschreiben oder Unterschrift hochladen

    Das hochgeladene Bild hatte Querformat und wurde automatisch gedreht. Mit den grünen Schaltflächen lässt es sich noch ändern. Stimmt es, schließe bitte diesen Dialog.

    Ist das Bild verzerrt, passe es auf passfotogenerator.com zunächst an die richtige Größe an.

    Passfoto
    Unterschrift
    • Gesamtbetrag: 0,00 €

      Der Warenkorb ist leer

      Um erstellte Dokumente in den Warenkorb zu legen, bitte im Register "Erstellt" auf eine grüne Schaltfläche "In den Warenkorb" klicken.

      Danach kann das Dokument hier bestellt werden.

      Videoanleitung
    • Bezahlart

      Bitte die gewünschte Bezahlart auswählen:

    • Rechnung

      Bitte die gewünschte Rechnungsanschrift auswählen:

      [bearbeiten]
      [bearbeiten]

      Bitte die Rechnungsanschrift eingeben:

    • Lieferung

      Bei den im Warenkorb befindlichen Dokumenten handelt es sich um druckfertige Dateien, die der Käufer bei einer Druckerei seiner Wahl zum Druck von Plastikkarten in Auftrag geben oder selbst ausdrucken kann (siehe FAQ).

    • E-Mail

      Bitte eine E-Mail-Adresse für den Versand der Bestellbestätigung, der Rechnung, sowie der Links zum Erstellen und Herunterladen der gekauften Dokumente eingeben:

    • Bezahlen
       

      Bitte alle Angaben überprüfen, AGB und Datenschutzbestimmungen akzeptieren und anschließend unten auf die grüne Schaltfläche "Jetzt bezahlen" klicken:

      Gesamtbetrag: 0,00 €
      Bezahlart:
      Rechnungsanschrift:
      Lieferung: Download
      E-Mail:
      Newsletter: Nein
      [lesen]
      [lesen]
      • [Hilfe]

        Bitte zuerst alle Felder ausfüllen und danach die Geburtsurkunde als eingescannte PDF-Datei hochladen:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Erworbene Staatsangehörigkeit:

        Für Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        Für Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        Für Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 per:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Bitte das Geburtsdatum überprüfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        Gemäß § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch Nichterfüllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. für ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausländer bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. für eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausländer.

        Gemäß § 13 im Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjährigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemäß erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausländer.
        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

      • [Hilfe]

        Bitte zuerst alle Felder ausfüllen und danach die Geburtsurkunde als eingescannte PDF-Datei hochladen:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Erworbene Staatsangehörigkeit:

        Für Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        Für Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        Für Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 per:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Bitte das Geburtsdatum überprüfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        Gemäß § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch Nichterfüllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. für ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausländer bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. für eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausländer.

        Gemäß § 13 im Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjährigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemäß erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausländer.
        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

      • [Hilfe]

        Bitte zuerst alle Felder ausfüllen und danach die Geburtsurkunde als eingescannte PDF-Datei hochladen:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Erworbene Staatsangehörigkeit:

        Für Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        Für Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        Für Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 per:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Bitte das Geburtsdatum überprüfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        Gemäß § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch Nichterfüllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. für ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausländer bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. für eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausländer.

        Gemäß § 13 im Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjährigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemäß erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausländer.
        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

      • [Hilfe]

        Bitte zuerst alle Felder ausfüllen und danach die Geburtsurkunde als eingescannte PDF-Datei hochladen:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Erworbene Staatsangehörigkeit:

        Für Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        Für Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        Für Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 per:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Bitte das Geburtsdatum überprüfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        Gemäß § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch Nichterfüllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. für ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausländer bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. für eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausländer.

        Gemäß § 13 im Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjährigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemäß erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausländer.
        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

      • [Hilfe]

        Bitte zuerst alle Felder ausfüllen und danach die Geburtsurkunde als eingescannte PDF-Datei hochladen:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Erworbene Staatsangehörigkeit:

        Für Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        Für Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        Für Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 per:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Bitte das Geburtsdatum überprüfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        Gemäß § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch Nichterfüllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. für ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausländer bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. für eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausländer.

        Gemäß § 13 im Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjährigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemäß erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausländer.
        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

      • [Hilfe]

        Bitte zuerst alle Felder ausfüllen und danach die Geburtsurkunde als eingescannte PDF-Datei hochladen:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Erworbene Staatsangehörigkeit:

        Für Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870.

        Für Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        Für Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 per:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Bitte das Geburtsdatum überprüfen (siehe auch Register "Staatsangehörigkeit").

        Gemäß § 17 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung (§§ 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit (§ 25),
        3. durch Nichterfüllung der Wehrpflicht (§§ 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Behörde (§§ 27 bis 29),
        5. für ein uneheliches Kind durch eine von dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausländer bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. für eine Deutsche durch Eheschließung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausländer.

        Gemäß § 13 im Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gründe, die zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen:

        1. durch Entlassung auf Antrag (§§ 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Behörde (§§ 20 und 22),
        3. durch zehnjährigen Aufenthalt im Auslande (§ 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gemäß erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angehört als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angehörigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausländer.
        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

    • [Hilfe]

      Nachweis der Staatsangehörigkeit

      Wichtig: Der Geburtsort ist beim Nachweis der Staatsangehörigkeit durch Vererbung nicht von Bedeutung (siehe BuStAG § 3, bzw. RuStAG § 4.1).

      Bitte wähle aus, welchen Nachweis du besitzt:

      [Hilfe]
      [Hilfe]
      [Hilfe]

      Die wenigsten Deutschen, die ihre Abstammung bis vor 1914 nachweisen können, besitzen auch einen Nachweis über ihre Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat des Deutschen Reichs.

      Aufgrund falscher Informationen, wird die Staatsangehörigkeit des Vorfahrens, der vor 1914 geboren wurde, nicht nach dem Abstammungsprinzip abgeleitet, sondern willkürlich nach dem Geburtsortsprinzip .

      Da aber auch der Vorfahre, der vor 1914 geboren wurde, seine Staatsangehörigkeit vererbt bekommen hat (siehe § 3 BuStAG), ist der Geburtsort nicht von Interesse und ist die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat nur dann bekannt, wenn der Erbe darüber einen Nachweis besitzt.

      In der Regel handelt es sich dabei um einen Staatsangehörigkeitsausweis oder Heimatschein des Vorfahren. Es können aber auch andere, Dokumente eingereicht werden, solange darauf die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat zu erkennen ist (z. B. "Königreich Preußen", "Bundesstaat Preußen" oder einfach nur "Preußen" etc.).

      Um feststellen zu können, ob deine Vorfahren Deutsche waren, wird ein entsprechendes, Dokument benötigt.

      Die Geburt auf deutschem Boden alleine reicht nicht aus, weil auch Ausländer auf deutschem Boden geboren wurden und deshalb nicht automatisch zu Deutschen wurden.

      Eventuell hast du ein Dokument, in dem von "deutschblütig" die Rede ist, einen Wehr-/Ahnenpass oder irgendein anderes Dokument, das beweist, dass deine Vorfahren und damit auch deine Person Deutsche sind? Siehe auch FAQ Welche Nachweise werden akzeptiert?

      Anmerkungen und Hinweise zur Antragsbearbeitung (optional)

      0 / 1500

      Behördenwillkür

      [Hilfe]
      [Hilfe]

      Wurde die Ausstellung eines Staatsangehörigkeitsausweises von einer "Behörde" der Bundesrepublik Deutschland willkürlich verweigert, so sollte dieses Häkchen gesetzt werden.

      Diese Willkür wird im Antrag und im Bescheid vermerkt und ist wichtig, wenn die Nachweise per QR-Code oder Link an Dritte weitergegeben werden, damit diese sehen, es wurde kein Staatsangehörigkeitsausweis ausgestellt und die Maßnahme eines Ersatzstaatsangehörigkeitsausweises ist auf Notwehr gegründet.

      Wichtig: Wurde ein Antrag zu Recht abgelehnt, weil zum Beispiel die Zuständigkeit nicht gegeben war oder der Antrag falsch gestellt wurde, so darf dieses Häkchen nicht gesetzt werden.

      Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, ist zuständig für alle Staatsangehörigkeitsbehörden, einschließlich dem Bundesverwaltungsamt in Köln.

      Er trägt die Verantwortung dafür, ob diese Einrichtungen sich an Gesetze halten, oder nicht. Im Falle des Staatsangehörigkeitsausweises tun sie es oft nicht, so dass mit einem Fax Druck auf den Minister ausgeübt wird, diese Missstände zu beseitigen.

      In dem Fax wird auf die Nichteinhaltung des Europäischen Übereinkommens über die Staatsangehörigkeit hingewiesen und die Einrichtung, einschließlich Geschäftszeichen (und optional dem Sachbearbeiter) genannt, welche die Bearbeitung des Antrags abgelehnt hat (in der Regel mit einem angeblich fehlenden "Sachbescheidungsinteresse").

      Hinweis: Das Fax wird erst an den Bundesminister verschickt, nachdem der ausgefüllte Antrag bearbeitet und die Entscheidung an das BVA übermittelt wurde (der Versand ist kostenlos).

      Das fertige Fax kann mit Hilfe der blauen Schaltfläche erstellt und vorab geprüft werden.

      Siehe auch Faq Was ist das iEStA-Register?

      Bestätigung

      [Hilfe]

      Antrag abschließen

      [Hilfe]

    Identität

    Hinweis: Die Eingabefelder für den/die Antragssteller/in sind gesperrt, weil diese Informationen mit denen auf dem erstellten Ausweis übereinstimmen müssen.

    Sind Angaben falsch (gilt auch für die Staatsangehörigkeit), bitte die Antrangsstellung zunächst beenden, den bzw. die Fehler auf dem Ausweis korrigieren, den Ausweis neu erstellen und danach die Bearbeitung des Antrags fortsetzen.


    Anhand des Geburtsdatums erkennt das Programm:

    1. die erforderliche Rechtsgrundlage zum Erwerb der Staatsangehörigkeit
    2. das Ende der benötigten Vorfahren

    Zu 1.:

    Das Programm stellt die richtige Rechtsgrundlage automatisch (zunächst nicht sichtbar) in den Registern Staatsangehörigkeit und Verlustgründe ein ( Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit bzw. Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz).

    Die Rechtsgrundlage ändert sich, wenn das Grenzdatum 1. Januar 1914 unter- bzw. überschritten wurde.

    Vorfahren, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, können nicht im Antrag angegeben werden, weil für diese die Gesetze zum Erwerb bzw. Verlust der Staatsangehörigkeit nicht bekannt sind.

    Zu 2.:

    Wird ein Geburtsdatum vor dem 1. Januar 1914 eingegeben, so sind alle erforderlichen Vorfahren im Antrag vollständig angegeben.

    Sind bereits Vorfahren eingegeben worden und es wird nachträglich das Geburtsdatum eines jüngeren Vorfahren auf ein Datum vor dem 1. Januar 1914 geändert, so werden alle älteren Vorfahren automatisch gelöscht, da diese nicht mehr benötigt werden.


    Nach dem Hochladen der Geburtsurkunde, wird das nächste Register Staatsangehörigkeit sichtbar und aktiviert.

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe für Nachweise beachten.

    Staatsangehörigkeit

    Wie im Register Identität, ist auch auf diesem Register das Auswahlfeld für die Staatsangehörigkeit für den/die Antragssteller/in gesperrt, weil sie mit der auf dem erstellten Ausweis ausgewählten übereinstimmen muss.

    Im Regelfall ist die Staatsangehörigkeit der Vorfahren dieselbe, wie die für den/die Antragssteller/in. Für den Fall, dass es Konstellationen gibt, bei denen der Vorfahre eine andere Staatsangehörigkeit hat, als der/die Antragssteller/in, ist die Staatsangehörigkeit für Vorfahren änderbar.


    Bitte den Grund angeben, der zum Erwerb der Staatsangehörigkeit geführt hat. Die dafür vorgegebene Rechtsgrundlage wird automatisch durch das Geburtsdatum ermittelt (siehe Hilfe zum Register Identität).

    Bei Unklarheiten, finden sich weitere Informationen zu den Erwerbsgründen durch das Anklicken der Fragezeichen, bzw. in dem verlinkten Gesetz.

    Nach der Auswahl des Erwerbsgrundes "Geburt (Abstammung)", wird das nächste Register Verlustgründe sichtbar und aktiviert.

    Bei anderen Erwerbsgründen muss zunächst noch ein Nachweis des ausgewählten Erwerbsgrundes hochgeladen werden, bevor das nächste Register angezeigt und aktiviert wird.

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe für Nachweise beachten.

    Verlustgründe

    Obwohl das Deutsche Reich handlungsunfähig ist, gibt es Gründe, die auch heute noch automatisch zum Verlust der Staatsangehörigkeit führen können.

    Der Paragraph 17.3 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (Nichterfüllung der Wehrpflicht) gilt aber nur für Personen, die im Dritten Reich oder früher gedient haben.

    Für alle anderen Personen geht die Staatsangehörigkeit nicht verloren, weil es aktuell keine Armee gibt, in welcher die Wehrpflicht erfüllt werden könnte.

    Die Bundeswehr ist keine Armee, sondern eine Söldnertruppe der USA. Das könnte man als "Hochverrat" ansehen, wird bei der Bearbeitung des Antrags jedoch ignoriert und daher nicht abgefragt.

    Die aufgelisteten Punkte bitte sorgfältig durchgehen und im Zweifelsfall die dazugehörenden Paragraphen im angegebenen Gesetz nachlesen.

    Danach unterhalb der Liste auswählen, ob ein Grund bekannt ist, der zum Verlust der Staatsangehörigkeit geführt hat. Anschließend wird das nächste Register Eltern sichtbar und aktiviert (siehe dazu auch die Hilfe zum Register Identität unter Punkt 2).

    Eltern

    Bitte auswählen, ob die Eltern bei der Geburt ihres Kindes verheiratet waren.

    Wird der Punkt "verheiratet" ausgewählt, muss noch die Heiratsurkunde hochgeladen werden, anderenfalls geht es mit dem nächsten Vorfahren weiter (siehe auch die Hilfe zum Register Identität unter Punkt 2).

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe für Nachweise beachten.

    Tipp: Der Antrag kann samt Dokumenten jederzeit mit Hilfe der Schaltfläche Antrag sichern gesichert werden (siehe auch FAQ Wie funktioniert das Sichern und Laden von Dokumenten?)

    Antrag

    Der Antrag ist geführt und kann für bis zu sechs Generationen verwendet werden (UrUrUrGroßvater/mutter).

    Nach jeder Aktion erscheint ein Hinweis, wie es weitergeht. Dabei wird automatisch zum nächsten Abschnitt gewechselt.

    Müssen Eingaben in bereits bearbeiteten Abschnitten korrigiert werden, so wird die Führung unterbrochen, bis an dem zuletzt eingeblendeten Abschnitt weitergemacht wird.

    Die Antragsbearbeitung kann jederzeit unterbrochen werden (Schaltfläche "Schließen" bzw. Klick auf das X rechts oben) und danach fortgesetzt werden. Bereits gemachte Eingaben und hochgeladene Nachweise bleiben erhalten.

    Wurden alle erforderlichen Eingaben vorgenommen und alle Nachweise hochgeladen, wechselt das Programm von alleine auf die Abschlussseite "Antrag". Hier bitte noch einmal genau überprüfen, ob alles (richtig) eingegeben wurde.

    Falls noch nicht erfolgt, bitte auch alle hochgeladenen Nachweise überprüfen, ob darauf alle Angaben gut lesbar sind. Mit einem Klick auf die Seitenzahl des jeweiligen Nachweises, wird zu dem Nachweis gewechselt. Nun lässt sich die verkleinerte Darstellung mit einem weiteren Klick vergrößern.

    Mit der Schaltfläche Antrag überprüfen wird eine Prüfroutine gestartet. Findet diese einen Fehler, wird die Prüfung unterbrochen und der Fehler angezeigt.

    Nachweis der Staatsangehörigkeit

    Dieser Abschnitt wird nicht bei Findelkindern angezeigt, weil hier die Staatsangehörigkeit nicht nach dem Abstammungsprinzip, sondern nach dem Geburtsortsprinzip ermittelt wird.

    Nachdem der Geburtsort bekannt ist, wird später bei der Antragsbearbeitung vom zuständigen Sachbearbeiter der dazugehörende Bundesstaat ermittelt.

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe für Nachweise beachten.

    Anmerkungen und Hinweise zur Antragsbearbeitung (optional)

    In diesem Eingabefeld können noch wichtige Ergänzungen gemacht werden. Diese bitte aus Zeitgründen möglichst kurz halten, jedoch müssen sie für einen Dritten gut verständlich sein. Das vermeidet Rückfragen und beschleunigt die Antragsbearbeitung.

    Behördenwillkür

    Wer bereits einen Ablehnungsbescheid von einer "Behörde" der Bundesrepublik Deutschland erhalten hat, der sollte das dazugehörende Kästchen aktivieren und ist aufgerufen, ein kostenloses Protestfax an den Bundesminister zu schicken, damit dieser unter Druck gesetzt wird, der Willkür in der Bundesrepublik Deutschland Einhalt zu gebieten.

    Hinweis: Das Fax kann mit der Schaltfläche Vorschau überprüft werden, es wird aber erst nach der vollständigen Bearbeitung des Antrags verschickt.

    Bestätigung

    Wer falsche Angaben macht, nur, um einen inoffiziellen Ersatzstaatsangehörigkeitsausweis zu bekommen, so wird der bereits ausgestellte Ausweis rückwirkend ungültig, mit allen sich daraus ergebenden Rechtsfolgen.

    Das System der Bundesrepublik Deutschland ist durch und durch verlogen. Man bekämmpt ein Lügensystem nicht durch weitere Lügen, sondern alleine durch Aufrichtigkeit und Wahrheit. Anderenfalls wird man Teil des Lügensystems.

    Antrag abschließen

    Bevor der Antrag übermittelt werden kann, muss dieser unterschrieben werden. Wird online unterschrieben, so sollte halbwegs auf eine authentische Unterschrift geachtet werden, was auf PCs oft nicht gut möglich ist (besser wäre es in diesem Fall eine Unterschrift einzuscannen und hochzuladen).

    Die Unterschrift wird später in den Antrag eingefügt und ist zusammen mit allen dazugehörenden Unterlagen über den QR-Code abrufbar:

    • Staatsangehörigkeitsurkunde
    • Auszug aus dem iEStA-Register
    • Bescheid
    • Mitteilung an Bundesverwaltungsamt
    • Protestfax an Bundesminister (optional)
    • Antrag
    • Sämtliche hochgeladenen Nachweise

    Wurde der Antrag unterschrieben, kann er mit der Schaltfläche Antrag absenden an den Server übermittelt werden.

    Wichtig: Die Übermittlung des Antrags bewirkt noch nicht dessen Bearbeitung.

    Die Bearbeitung ist kostenpflichtig und wird erst gestartet, nachdem der Ausweis in den Warenkorb gelegt, bestellt und vollständig bezahlt wurde.

    Nachweise

    Alle Nachweise müssen im Original oder als beglaubigte Kopie vorliegen und werden mit Hilfe der entsprechend gekennzeichneten, schwarzen Schaltflächen hochgeladen (siehe zum Beispiel im Register Identität).

    Es können je Nachweis mehrere Dokumente hochgeladen werden, seien es einzelne Seiten desselben Dokuments oder verschiedene Dokumente.

    Bei Weibern, welche als Erwerbsgrund "Eheschließung" ( Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) bzw. "Verheiratung" ( Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit) angeben, sind mehrere Dokumente erforderlich.

    Deshalb fragt das Programm nach jedem Upload, ob weitere PDF-Dateien hochgeladen werden sollen. Besteht ein Nachweis aus nur 1 Seite, bzw. 1 PDF-Datei, so ist nach dem Upload die Schaltfläche Nein anzuklicken, anderenfalls die Schaltfläche Ja

    Wurde die Schaltfläche Ja angeklickt, werden alle weiteren PDF-Dateien, die hochgeladen werden, zu einer einzigen, mehrseitigen PDF-Datei zusammengefasst.

    Unterhalb der Schaltfläche werden nach dem Hochladen der letzten PDF-Datei alle Seiten als Vorschau angezeigt. Diese können angeklickt und vergrößert werden, um zu prüfen, ob alle wichtigen Daten gut lesbar sind.

    Preise

    Hinweis: Die angegebenen Preise enthalten keine Druckkosten

    (siehe auch FAQ Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?)

    Staatsangehörigkeitsausweis

    ab 9,50
    inkl. MwSt. und Jahresgebühr
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusätzliche Medien für Druckereien mit Auflösung
    • mit QR-Code für Onlineabfrage
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Notwehrkarte

    5,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusätzliche Medien für Druckereien mit Auflösung
    • mit online Willenserklärung
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Identitätsausweis

    7,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusätzliche Medien für Druckereien mit Auflösung
    • mit Maschinenlesbarer Zone
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Naturrechtkarte

    4,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusätzliche Medien für Druckereien mit Auflösung
    • mit Ausfüllbereich für Polizisten
    • weist dich als Mann / Weib aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Organspendeausweis

    4,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zusätzliche Medien für Druckereien mit Auflösung
    • mit praktischer Identitätsfunktion
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Newsletter

    Über wichtige Änderungen und Neuigkeiten auf dem Laufenden bleiben

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Rechtliches
    • Ist der Identitätsausweis ein offizieller Ausweis?

      Nein, der Ausweis ist eine Notwehrmaßnahme, weil die Bundesrepublik Deutschland keine Ausweise für natürliche Personen (= Menschen) ausstellt.

      Die einzige Ausnahme ist der Staatsangehörigkeitsausweis, den die meisten nicht besitzen (siehe Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

    • Werde ich mit dem Identitätsausweis meine juristische Person los?

      Ein halbwegs lebenswertes Leben im System ganz ohne Person ist in der Praxis schlecht möglich, zumindest nicht, ohne von anderen Personen abhängig zu werden.

      Es ist daher nicht das Ziel ohne Person durchs Leben zu gehen, sondern den Stand seiner Person zu ändern.

      Mit dem Personalausweis und Reisepass der Bundesrepublik Deutschland, weist man sich immer als juristische Person (= Firma) aus und hat daher keinen Anspruch auf Menschenrechte (Mensch im System = natürliche Person, siehe dazu die Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

      Die einzige Möglichkeit den Stand seiner Person im System von "juristische Person" nach "natürliche Person" zu ändern, ist der Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland. Dort steht - im Gegensatz zu allen anderen Dokumenten - korrekt "Familienname". Wer diesen Nachweis besitzt (notfalls auch mit Abstammungsnachweisen, die nicht bis vor 1914 zurückreichen), wird vom System als Mensch erkannt.

      Wer noch keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzt, ändert mit der Verwendung des hier angebotenen Identitätsausweises zwar nicht den Stand seiner Person im System, weist sich aber nicht mehr als juristische Person aus. Damit gibt sich der Inhaber dem System gegenüber klar als Mensch (= natürliche Person) zu erkennen, was mit einer Art Willenserklärung gleichzusetzen ist, die besagt, dass man nicht als juristische Person, sondern als Mensch behandelt werden möchte.

      Weist sich jemand gegenüber z. B. einem Polizisten mit dem Personalausweis bzw. Reisepass der Bundesrepublik Deutschland aus, so geht der Polizist davon aus, dass er es mit einem Staatenlosen zu tun hat, den er entsprechend behandeln kann. Nutzt dagegen jemand ein Dokument, aus dem klar hervorgeht, dass der Inhaber als natürliche Person behandelt werden möchte, so läuft nicht zwangsläufig das Standardprogramm ab.

      Aufgrund der Tatsache, dass Polizisten im Umgang mit Leuten, die eigene Dokumente benutzen, bewusst falsch geschult werden, stellt sich die Frage, ob man sich überhaupt gegenüber dieser Personengruppe ausweisen sollte oder sich stattdessen nicht lieber auf das Naturrecht beruft (entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt, siehe FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System?).

      Ein eigenes Dokument kann dennoch eine große Hilfe bei anderen Gelegenheiten im Alltag sein, bei denen es nicht um sehr wichtige Dinge geht (z. B. Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, Paket abholen etc.)

    • Darf ich auch Fantasiedaten verwenden?

      Die Verwendung von Fantasiedaten oder gar Fakeidentitäten ist nicht gestattet (siehe AGB).

      Es stellt sich auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Dokumente, denn eine erdachte Person zu benutzen, für die es im System keine Geburtsurkunde gibt, wird früher oder später zu Problemen führen.

      Eine andere Schreibweise des Namens fällt jedoch nicht unter "Fantasiedaten" oder "Fakeidentität". Anstelle von z. B. :

      Vorname: Max
      Familienname: Mustermann
      Geburtsort: Berlin

      ließen sich auch folgende Schreibweisen verwenden:

      Vorname: Max
      Familienname: a. d. F. Mustermann

      Vorname: Max
      Familienname: a. d. H. Mustermann

      Vorname: Max
      Familienname: aus Berlin

      Vorname: Max
      Familienname: von Berlin

      a. d. F. = aus der Familie
      a. d. H. = aus dem Haus

      Die Varianten "aus dem Haus" und "von %Ort%" sind der Bibel entnommen. Zur Zeit Jesu hatten die Leute keine Familiennamen im heutigen Sinne, sondern man beschrieb ihre Identität näher durch ihre Herkunft (Abstammung oder Geburts-/Heimatort), siehe zum Beispiel Lukas 1,27 ; Lukas 2,4 ; Matthäus 1,20 ; Markus 1,9 ; Markus 15,43 ; Johannes 11,1 ; Apostelgeschichte 9,11 .

      Letztlich muss jeder selbst wissen, ob und wenn ja, wie er seine Person gegenüber anderen ausweisen möchte. Wichtig ist nur, dass die Angaben der Wahrheit entsprechen.

      Wer sich unsicher ist, kann auch mehrere Dokumente mit verschiedenen Schreibweisen erstellen und später dann nur noch das nutzen, das für ihn am geeignetsten erscheint.

    • Befreit mich das Naturrecht vom System?

      Theoretisch ja, weil es das höchste Recht auf Erden ist. In der Praxis wird es aber so aussehen, dass Polizisten, die sich mit dem Thema nicht auskennen, erst einmal nicht darauf eingehen werden.

      Zunächst aber noch eine Unterscheidung zum Begriff "Naturrecht". Unter diesem Begriff werden drei unterschiedliche Bedeutungen verstanden:

      1. Gottesrecht
      2. Vernunftrecht
      3. Recht des Stärkeren

      Zu 1.: Ist das einzige, ursprüngliche Naturrecht, das nicht von Menschen, sondern von dem Gott der Bibel festgelegt wurde. Auf diees Recht bezieht sich die Naturrechtkarte um sich dem von Menschen geschaffenen, künstlichen Recht (= positives Recht ) zu entziehen.

      Im von Gott gegebenen Naturrecht gilt grundsätzlich "Auge um Auge, Zahn um Zahn" (2. Mose 21,24 ) oder anders ausgedrückt: Solange ich niemanden geschädigt habe, darf auch mir niemand einen (finanziellen) Schaden zufügen.


      Zu 2.: Durch die Verbreitung der Gottlosigkeit (im Neusprech "Aufklärung" genannt), musste eine andere Bedeutung für den Begriff "Naturrecht" gefunden werden, so dass es schließlich als "Vernunftrecht" bezeichnet wurde.

      Im "Vernunftrecht" gilt der gesunde Menschenverstand, was sehr häufig weit besser ist, als das künstlich geschaffene Recht, das durchaus gegen den gesunden Menschenverstand verstoßen kann.

      Das Problem hierbei ist, dass es für das, was "vernünftig" ist, keine Definition gibt. Was für den einen vernünftig ist, kann für den anderen unvernünftig sein (siehe Beispiel Cookieeinverständniserklärung auf jeder Webseite).

      Durch die Lossagung von seinem Schöpfer wird im Vernunftrecht das Geschöpf zu Gott erklärt, das nun zwischen Richtig und Falsch entscheiden soll und sich seine eigenen, moralischen Wertmaßstäbe setzt.

      Somit ist diese Bedeutung für das Naturrecht nicht wirklich zielführend, weil hier wieder der Mensch am Werk ist und man damit zwangsläufig im positiven Recht endet.


      Zu 3.: Normalerweise ist ein Polizist bewaffnet und damit In der Regel der Stärkere. Würde sich also jemand auf das "Recht des Stärkeren" gegenüber einem bewaffneten und/oder körperlich überlegenen Polizisten berufen, so müsste er sich dem Polizisten unterwerfen und tun, was immer dieser von ihm verlangt.


      Wie Eingangs schon erwähnt, wird es in der Praxis zunächst auf das Recht des Stärkeren hinauslaufen, der (mit Gewalt) sein positives Recht durchsetzen möchte, weshalb auf der Rückseite der Naturrechtkarte ein Bereich zum Ausfüllen für Polizisten vorgesehen ist.

      Tipp: Zum Ausfüllen sollte man bei einlaminierten Karten, bzw. Plastikkarten einen wasserfesten Stift mit dabei haben, der vermutlich aber nicht benötigt wird, weil kein Polizist hier etwas ausfüllen kann.

      Würde er zum Beispiel sein Polizeiaufgabengesetz angeben, so zeigt dies nur, dass er das Thema nicht verstanden hat, weil es kein Gesetz gibt, das höher ist, als das von Gott gegebene Naturrecht.

      Daher dient dieser Ausfüllbereich in erster Linie dazu, den Polizisten zum Nachdenken zu bewegen. Bewegt sich nichts, wird er sein Gegenüber (das er nur als Person wahrnimmt), für eine Identitätsfeststellung mitnehmen oder vor Ort durchsuchen.

      Weil Polizisten zur Identitätsfeststellung ungefragt eine Leibesvisitation vornehmen, sollten gar keine anderen Dokumente mitgeführt werden, auf denen der Name seiner Person enthalten ist.

      Um im Naturrecht zu bleiben, dürfen keine Fragen zur Identität beantwortet werden und natürlich auch kein Ausweisdokument, Führerschein, etc. vorgezeigt werden, was dem gleich käme.


      Nachdem nahezu weltweit nur noch Privat-/Handelsrecht herrscht, muss eine Polizeikontrolle als "Dienstleistungsangebot" betrachtet werden, was sie juristisch auch ist. Natürlich wissen das die meisten Polizisten selbst nicht und reagieren nur so, wie sie geschult wurden, ändert aber nichts an dieser Tatsache.

      Deshalb ist es wichtig, sich nicht freiwillig durch konkludentes Handeln ins Handelsrecht bringen zu lassen, sondern allem, was ein Polizist während einer Kontrolle anordnen möchte ("zeigen Sie mal Ihre Papiere", "steigen Sie bitte aus dem Fahrzeug aus" etc.) nur unter Androhung von Gewalt zuzustimmen.

      Man könnte zum Beispiel antworten: "Nach meinen Informationen haben Sie für Ihr Handeln keine Rechtsgrundlage, weshalb es für mich auch keinen Grund gibt, Ihren Anweisungen freiwillig Folge zu leisten. Möchten Sie mir deshalb mittelbaren oder unmittelbaren Zwang androhen?".

      Beantwortet der Polizist diese Frage positiv, befindet er sich ab dem Zeitpunkt in der Willkür und macht sich strafbar, weil eben keine Zustimmung zu dem Dienstleistungsangebot erfolgte. Für solche Fälle ist es immer gut Zeugen dabei zu haben oder eine Videoaufzeichnung anzufertigen.

      Sich einer vorläufigen Festnahme zu widersetzen macht wenig Sinn, jedoch darf dabei höflich darauf hingewiesen werden, dass dies - wie in der Willenserklärung festgelegt - zu Schadensersatzforderungen führen kann. Für diesen Fall ist zu empfehlen, sich den vollständigen Namen und die Dienstnummer, samt Dienststelle geben zu lassen.

      Ist jemand nicht bereit, sich durchsuchen oder festnehmen zu lassen und eventuell auch mehrere Stunden in Gewahrsam zu verbringen, so sollte er sich nicht unter Naturrecht stellen, sondern das Spiel "Polizist kontrolliert Bürger/Personal" mitspielen.

      Ebenso sollte sich niemand unter Naturrecht stellen, solange noch kein ausgeprägtes Bewusstsein vorhanden ist, dass jemand nur Mann bzw. nur Weib und keine Person ist.

      Im Zweifelsfall gilt immer: Nichts nachahmen, sondern nur das tun, was man verstanden hat und von dem man zu 100% überzeugt ist.

      Ein Beispiel, wie es in der Praxis aussehen kann, wenn sich jemand auf das Naturrecht beruft, wird in dem Video "Portugiesische Polizei trifft auf lebendigen Mann" gezeigt:

      Videoanleitung
    • Wer ist der Betreiber der Seite?

      Der Betreiber der Seite ist der lebende Mann "Peter", der nicht bereit ist seine Person zu benutzen und zu veröffentlichen, solange in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund von anhaltendem Rechtsbankrott auf breiter Ebene nur noch Willkür herrscht.

      Siehe auch Impressum

    Dokumentdaten
    • Brauche ich ein biometrisches Passbild?

      Der Identitätsausweis enthält eine funktionstüchtige, maschinenlesbare Zone auf der Rückseite und ist somit für das automatische Lesen geeignet. Wird kein biometrisches Passbild verwendet, verliert der Ausweis seine Maschinentauglichkeit.

      Wie ein biometrisches Passbild aussehen soll, ist in dem Download Foto-Mustertafel der Bundesdruckerei beschrieben.

      Tipp: Auf der Seite passfotogenerator.com lassen sich biometrische Passbilder selbst erstellen.

      Siehe auch Faq Ich trage farbige Kontaktlinsen, welche Augenfarbe gebe ich an?

    • Was ist beim Familiennamen zu beachten?

      Der Familienname wird automatisch auf allen Dokumenten in Sperrschrift wiedergegeben. Es ist daher nicht erforderlich die einzelnen Buchstaben im Familiennamen mit Leerzeichen zu trennen.

      Sperrschrift im Familiennamen ist ein weiteres Kennzeichen einer natürlichen Person. Bei juristischen Personen (= Firmen) gibt es keinen Familiennamen und auch keine Unterscheidung zwischen Vor- und Nachnamen (siehe dazu die Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

      Weil sich alle, die keinen Staatsangehörigkeitsausweis besitzen, nur als juristische Personen ausweisen können, ist auf ihren Dokumenten kein Familienname angegeben und es gibt auch keine unterschiedliche Schreibweise der Namensteile. Dies ist bei den Dokumenten von idcards.me anders.

      Siehe auch FAQ Darf ich meinen Namen auch komplett klein schreiben?, Darf ich auch Fantasiedaten verwenden? und Warum kann man keinen Geburtsnamen angeben?

    • Warum kann man keinen Geburtsnamen angeben?

      Der Geburtsname ist wie der Künstlername eine Eigenheit der Bundesrepublik Deutschland und in anderen Ländern nicht üblich. Aus Platzgründen wurde daher auf die Angabe eines Geburtsnamens und eines Künstlernamens in den Dokumenten verzichtet.

      Stattdessen enthält der Identitätsausweis das Geschlecht und den Familienstand des Inhabers (beides unverwechselbare Kennzeichen von natürlichen Personen).

      Bei Anträgen auf einen Staatsangehörigkeitsausweis ist die Angabe des Geburtsnamen bei Weibern möglich (siehe auch FAQ Welche Dokumente werden bei "Eheschließung" bzw. "Verheiratung" benötigt?.

    • Was ist beim Vornamen zu beachten?

      In Dokumenten für Personen sollen grundsätzlich alle Vornamen so, wie sie in der Geburtsurkunde aufgeführt sind, angegeben werden. Zu beachten ist dabei, dass der Rufname zuerst angegeben wird. Reicht der Platz nicht für alle Vornamen aus, können weitere Vornamen weggelassen oder abgekürzt werden.

      In Dokumenten für lebende Männer und Weiber, darf nur der Rufname angegeben werden. Anderenfalls fällt der Inhaber zurück ins positive Recht (siehe FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System?).

    • Darf ich meinen Namen auch komplett klein schreiben?

      Das Bedürfnis seinen Namen klein schreiben zu wollen, ist verschiedenen Gerüchten geschuldet, die sich auf das Black's Law Dictionary beziehen.

      Demnach hängt der rechtliche Status einer Person von deren Schreibweise ab:

      • Vollständige Kleinschreibung (z. B. "max muster"): Freie Person mit Bürger- und Familienrechten
      • Gemischte Groß-/Kleinschreibung (capitis deminutio minima, z. B. "Max Muster"): Freie Person mit Bürger-, aber ohne Familienrechten
      • Teilweise Großschreibung (capitis deminutio minor, z. B. "Max MUSTER"): Freie Person ohne Bürgerrechte
      • Vollständige Großschreibung (capitis deminutio maxima, z. B. "MAX MUSTER"): Rechtloser Sklave

      Nachdem im Personalausweis und Reisepass der Bundesrepublik Deutschland der Name in Großbuchstaben geschrieben wird, gehen viele davon aus, dass ihre Person damit zum rechtlosen Sklaven wird und möchten dem entgegenwirken, indem sie die Schreibweise ihres Namens ändern.

      Dazu ist anzumerken, dass das Black's Law Dictionary kein Gesetz, sondern ein juristisches Wörterbuch ist und zudem nichts über die Schreibweise bei Eintritt eines per römischen Gesetzes erlassenen Rechtsverlustes aussagt (capitis deminutio, siehe obigen Link).

      Auffallend ist auch, dass bei Schreiben von Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland die Namen keineswegs immer in Großbuchstaben erfolgt, sondern auch in gemischter Groß-/Kleinschreibung erfolgen kann. Den Gerüchten nach, würde also das System selbst den Rechtsstand von Personen willkürlich und ohne erkennbarem Muster ändern.

      Das kann aus einem einfachen Grund nicht sein: Jeder Inhaber eines Personalausweises bzw. Reisepasses der Bundesrepublik Deutschland weist sich damit nur als juristische Person (=Firma) aus und befindet sich bereits im völligen Rechteverlust (= Sklave bzw. Staatenloser, siehe Download Rechtslage Personalausweis).

      Der Status seiner Person lässt sich nicht dadurch ändern, indem jemand seinen Namen anders schreibt (oder eine Erklärung abgibt). Dazu gibt es keine Rechtsgrundlage und auch keine einheitlichen praktischen Erfahrungswerte. Den Status seiner Person kann man innerhalb der Bundesrepublik Deutschland nur mit einem Staatsangehörigkeitsausweis in "natürliche Person" (= Mensch) ändern (siehe Informationsschrift Rechtsgrundlagen).

      Wer möchte, der darf seinen Namen dennoch klein schreiben, was vom Programm nicht bemängelt wird (siehe auch FAQ Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett groß geschrieben?).

    • Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett groß geschrieben?

      Im Personalausweis, bzw. Reisepass der Bundesrepublik Deutschland wird nicht nur der Name, sondern alles groß geschrieben, damit diese Dokumente maschinell lesbar sind. Zwar gibt es dafür die maschinenlesbare Zone (MRZ) auf der Rückseite, diese enthält jedoch nur einen Teil der auf dem Dokument erfassten Daten.

      Es gibt aber Software, welche auch die visuelle Zone (VIZ) einliest und versucht diesen Text zu erkennen. Das geht mit einheitlicher Großschreibung besser, als mit gemischter Schreibweise.

      Allerdings muss eingeräumt werden, dass die vollständige Großschreibung von Namen auf juristische Personen hindeutet (siehe zum Beispiel "POLIZEI"), so dass in den auf idcards.me angebotenen Dokumenten die gemischte Groß-/Kleinschreibung verwendet wird und die Maschinentauglichkeit auf das biometrische Passbild, sowie die MRZ beschränkt bleibt.

      Siehe auch FAQ Darf ich meinen Namen auch komplett klein schreiben?

    • Warum dieses ungewöhnliche Format für das Datum?

      Nachdem die Dokumente in mehreren Sprachen verfügbar sind, wird in der Regel nicht das in der Bundesrepublik Deutschland gebräuchliche Format TT.MM.JJJJ verwendet, weil dies zur Verwirrung bei der Nutzung im Ausland führen kann (die Amerikaner schreiben zum Beispiel zuerst den Monat und dann den Tag).

      Das Datum wird stattdessen gemäß den Richtlinien für maschinenlesbare Reisedokumente (MRTD) im internationalen Format angegeben, bei dem der Monat mit bis zu vier Zeichen abgekürzt dargestellt wird (siehe Abschnitt 3.8 im Download Doc 9303 Machine Readable Travel Documents).

      Bei Platzmangel erfolgt die Angabe des Monats nur in zwei Sprachen, ansonsten in drei Sprachen.

      Dieses Format wird sowohl von Bediensteten in der Bundesrepublik Deutschland, als auch von Mitarbeitern im Ausland verstanden.

    • Muss ich eine Adresse angeben?

      Die Angabe einer Adresse ist keine Pflicht. Wer zum Beispiel keinen festen Wohnsitz hat, der kann die Adressfelder komplett leer lassen.

      In diesem Fall steht im Dokument in drei Sprachen der Eintrag "ohne festen Wohnsitz".

      Die Angabe einer Adresse dient in erster Linie dazu, eine spätere Kontaktaufnahme mit dem Inhaber zu ermöglichen. Daher ist auch die Angabe eines Postfachs möglich, sofern dies regelmäßig geleert wird. Alternativ kann man sich ein elektronisches Postfach bei einem Dienstleister einrichten (z. B. bei Dropscan ).

    • Wozu dient der Familienstand?

      Der Familienstand ist ein weiteres, unverwechselbares Kennzeichen einer natürlichen Person (= Mensch) und wird immer wieder einmal von Bediensteten der Verwaltung benötigt.

      Er unterstreicht damit den Charakter des Ausweises und erspart unnötiges Fragen nach dem Familienstand.

      Wer seinen Familienstand nicht angeben möchte, der kann "keine Angabe" auswählen, was dann auch so im Ausweis wiedergegeben wird.

    • Ich trage farbige Kontaktlinsen, welche Augenfarbe gebe ich an?

      Es ist immer die natürliche Augenfarbe anzugeben, auch, wenn man farbige Kontaktlinsen trägt.

      Nachdem auf Passbildern Brillenträger keine getönten Gläser tragen dürfen, ist davon auszugehen, dass auf dem Foto auch keine farbigen Kontaktlinsen erlaubt sind. Umgehen lässt sich dies durch ein Passbild in schwarz/weiß, was auch in den Ausweisen/Pässen der Bundesrepublik Deutschland gestattet ist.

      Bei automatisierten Kontrollsystemen, welche die Iris digital erfassen, muss aber damit gerechnet werden, dass farbige Kontaktlinsen während der Kontrolle herauszunehmen sind.

    • Wie unterschreibe ich mein Dokument?

      Es gibt drei Möglichkeiten ein Dokument zu unterschreiben:

      1. Eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift hochladen
      2. Online unterschreiben
      3. Nach Fertigstellung unterschreiben

      Zu 1.: Beim Abfotografieren einer Unterschrift bitte auf ausreichend Kontrast und gleichmäßige Helligkeit achten.

      Gute Ergebnisse werden erzielt, wenn die Unterschrift in den Maßen 49,11 x 6,43 mm oder ein Vielfaches davon erbracht wird (z. B. 7,4 x 1 cm oder 9,8 x 1,3 cm). Wichtig ist, dass die Schriftfarbe durchgängig ist und keine weiße Flecken etc. enthält.

      Tipp: Zeichne mit einem dicken, schwarzen Filzstift einen Kasten auf ein weißes Blatt Papier oder einen weißen Karton (der Kasten muss innen eines der zuvor genannten Maße haben).

      Lege dann ein Blatt Papier darüber und unterschreibe in dem durchscheinenden Kasten.

      Wichtig: Egal ob eingescannt oder abfotogarfiert: Die hochzuladende Unterschrift darf keinen Rahmen oder Teile davon beinhalten.

      Um ein sauberes Druckbild zu erreichen, wird eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift während des Hochladens am Server automatisch von ihrem Hintergrund befreit. Zudem wird sie auf die benötigte Größe skaliert (siehe dazu auch die FAQ Wie groß sollte meine Grafik sein?).

      Sollte das einmal nicht (ordentlich) funktionieren, kann der Nutzer die Unterschrift mit einem entsprechenden Programm (z. B. Gimp) selbst von ihrem Hintergrund befreien (=Freistellen), siehe Video:

      Videoanleitung

      Zu 2.: Die Onlineunterschrift ist für Geräte mit Schreibstift gedacht, damit eine authentische Unterschrift geleistet werden kann. Dabei ist folgendes zu beachten:

      • Auf kleineren Bildschirmen bitte das Querformat benutzen (ist der Bildschirm zu klein, kann es zu Verzerrungen kommen. Bei wenigstens 768 Pixeln in der Breite wird die Unterschrift korrekt wiedergegeben)
      • Bitte mit vollem Vor- und Familiennamen unterschreiben*

      * gilt nicht für Dokumente, die nur den Rufnamen (= in der Regel der Vorname) nutzen. Hier bitte die Unterschrift möglichst mittig in das Schreibfeld setzen.

      Anschließend auf "Speichern" klicken, damit die Unterschrift zum Erstellen eines Dokuments auf den Server automatisch hochgeladen wird.


      Zu 3.: Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit ein Dokument nach Fertigstellung zu unterschreiben. Es ist jedoch kein spezielles Feld für Unterschriften auf dem Dokument vorgesehen, wie es z. B. bei Kreditkarten üblich ist.

      Damit hängt die Haltbarkeit der Unterschrift sehr stark von dem verwendeten Schreibstift und der Nutzungshäufigkeit des Dokuments ab.

      Siehe auch Video:

      Videoanleitung
    Staatsangehörigkeitsausweis
    • Warum ist "Deutschland" als Staatsangehörigkeit voreingestellt?

      Die auf idcards.me verfügbaren Dokumente sind als Alternativen zu den falschen Ausweisen der Bundesrepublik Deutschland gedacht, um sich damit innerhalb des Systems ordentlich ausweisen zu können.

      Hierbei kommt es nicht auf die tatsächliche Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat an, sondern in erster Linie darauf, dass sich der Inhaber eines Dokuments nicht mehr mit einem "deutsch" als vermuteter Deutscher, bzw. als staatenlose, juristische Person zu erkennen gibt.

      Personen, welche einem Bundesstaat angehören, haben dadurch automatisch auch immer die Angehörigkeit zum Deutschen Reich, weshalb in diesen Fällen die Angabe der völkerrechtlich anerkannten Staatsangehörigkeit "Deutsches Reich" zutreffend ist.

      Dennoch ist in den Dokumenten "Deutschland" voreingestellt, um Menschen nicht zu verschrecken, die sich zum Beispiel nur einen Organspendeausweis erstellen möchten und mit dem Thema nicht vertraut sind.

      Eine Staatsangehörigkeit "Deutschland" gibt es zwar nicht, weil es keinen Staat "Deutschland" gibt, jedoch ignoriert das System, in dem wir leben, das Deutsche Reich und man bietet damit auch weniger Angriffsfläche, um als angeblicher "Reichsbürger" verleumdet zu werden. Deshalb wird empfohlen "Deutschland" zu verwenden.

      Hinweis: Der Begriff "Deutschland" wird in den SHAEF Militärgesetzen (Gesetz Nr. 52, Artikel VII — Begriffsbestimmungen), wie folgt definiert: "Deutschland“ bedeutet das Deutsche Reich wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat." Somit ist auch bei der Verwendung von "Deutschland" ein Bezug zum Deutschen Reich gegeben (siehe auch Download Rechtsgrundlagen).


      Hinweis: Die wenigsten Deutschen, die ihre Abstammung bis vor 1914 nachgewiesen haben, besitzen auch einen Nachweis über ihre Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat des Deutschen Reichs.

      Aufgrund falscher Informationen, wird die Staatsangehörigkeit des Vorfahrens, der vor 1914 geboren wurde, nicht nach dem Abstammungsprinzip abgeleitet, sondern willkürlich nach dem Geburtsortsprinzip .

      Da aber auch der Vorfahre, der vor 1914 geboren wurde, seine Staatsangehörigkeit vererbt bekommen hat (siehe Download Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit), ist die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat nur dann bekannt, wenn der Erbe darüber einen Nachweis hat (in der Regel ein Staatsangehörigkeitsausweis oder Heimatschein des Vorfahren).

    • Wie funktioniert der Staatsangehörigkeitsausweis?

      Zum Erstellen eines Staatsangehörigkeitsausweis gibt es zwei Möglichkeiten:

      1. Jemand besitzt bereits einen offiziellen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland
      2. Jemand besitzt noch keinen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland

      Zu 1.:

      Nachdem die Dokumente der Bundesrepublik Deutschland zum permanenten Mitführen ungeeignet sind, man aber jederzeit in die Lage kommen kann, seine Staatsangehörigkeit nachweisen zu wollen, besteht die Möglichkeit auf idcards.me einen Staatsangehörigkeitsausweis im Scheckkartenformat zu erstellen.

      Dazu gibt es auf der Rückseite des fertigen Ausweises einen QR-Code, der mit dem Smartphone eingescannt werden kann.

      Mit dem darin enthaltenen Link gelangt man auf die Internetseite von idcards.me und hat temporären Zugriff auf den Staatsangehörigkeitsausweis, sowie den EStA-Registerauszug des Ausweisinhabers.

      Die Dokumente werden vor dem Hinzufügen des erstellten Ausweises in den Warenkorb als eingescannte PDF-Dateien hochgeladen. Beim Onlineabruf werden die Dateien unkompliziert als Bilder angezeigt.

      Dazu werden die zuvor hochgeladenen Dateien aus einem vor unbefugtem Zugriff geschützten Verzeichnis in ein öffentlich zugängliches Verzeichnis kopiert. Sie können nach der Sichtung vom Anwender direkt wieder aus diesem öffentlichen Verzeichnis gelöscht werden. Anderenfalls werden sie nach ein paar Stunden automatisch gelöscht.

      Die Verzeichnisstruktur ist so gewählt, das ein Erraten oder auch Brute-Force-Attacken in dieser Zeit unmöglich sind. Somit ist gewährleistet, dass nur der Ausweisinhaber bestimmt, wer Zugriff auf seine Daten haben darf (durch Weitergabe des QR-Codes, bzw. des darin enthaltenen Links).

      Damit das Programm erkennt, dass bereits ein Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland vorhanden ist, muss in das entsprechende Feld die Registernummer eingetragen werden, die sich auf dem EStA-Registrierauszug befindet, der auf Antrag beim Bundesverwaltungsamt erhältlich ist.

      Videoanleitung

      Zu 2.:

      Weil sich viele Behörden der Bundesrepublik Deutschland, darunter auch das Bundesverwaltungsamt in Köln, weigern Staatsangehörigkeitsausweise auszustellen, besteht auf idcards.me die Möglichkeit einen inoffiziellen Staatsangehörigkeitsausweis zu bekommen.

      In diesem Fall werden vor dem Hinzufügen des erstellten Ausweises in den Warenkorb, alle erforderlichen Abstammungsnachweise als eingescannte PDF-Dateien hochgeladen.

      Die Funktionsweise ist analog wie zu Punkt 1 und kann mit dem Link von Max Mustermann demonstriert werden:

      Damit das Programm erkennt, dass noch kein Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland vorhanden ist, muss das Feld für die Registernummer in diesem Fall leer bleiben.

      Videoanleitung
    • Welche Nachweise werden akzeptiert?

      Um nachzuweisen, dass deine Person Deutsche(r) ist, gibt es zwei Möglichkeiten:

      1. Ein Dokument, das darauf schließen lässt, dass deine Person Deutsche(r) ist
      2. Ein Nachweis über die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat

      Zu 1.: Zur Zeit Adolf Hitlers gilt das Heiratsdatum als indirekter Nachweis, sofern die Hochzeit zwischen dem 15. November 1935 und dem 20. September 1945 stattgefunden hatte, weil am 15. November 1935 die Erste Verordnung zur Ausführung des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 14. November 1935 in Kraft trat.

      Damit kann sich der Antragssteller auf seine Abstammung von Deutschen Vorfahren berufen und dies etwa wie folgt im Antrag unter "Anmerkungen" angeben:

      "Meine ... heirateten nach dem Inkrafttreten der Ersten Verordnung zur Ausführung des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 14. November 1935 und vor deren Verbot am 20. September 1945. In dieser Verordnung heißt es unter anderem:

      "§ 6 Eine Ehe soll ferner nicht geschlossen werden, wenn aus ihr eine die Reinerhaltung des deutschen Blutes gefährdende Nachkommenschaft zu erwarten ist."

      Aus der Tatsache, dass meine Vorfahren nur heiraten durften, wenn die Reinerhaltung des deutschen Blutes sichergestellt war, lässt sich schließen, dass meine Vorfahren abgestammte Deutsche waren."

      Alternativ gelten auch beglaubigte Dokumente als Nachweis, in denen von "deutschblütig" die Rede ist. Diese Bezeichnung ist zum Beispiel in Aufgebotsakten und Ariernachweisen zu finden.

      Zu 2.: Zum Nachweis der Staatsangehörigkeit eines Vorfahren in einem Bundesstaat, werden grundsätzlich alle Dokumente akzeptiert.

      Entscheidend ist lediglich, dass folgende Angaben gut lesbar enthalten sind:

      • Vollständiger Name
      • Geburtsdatum
      • Staatsangehörigkeit

      Bei "Staatsangehörigkeit" sollte zum Beispiel stehen: "Königreich Preußen", "Bundesstaat Preußen" oder einfach nur "Preußen". In jedem Fall muss der Name des Bundesstaats lesbar sein.

      Siehe auch FAQ Warum ist "Deutschland" als Staatsangehörigkeit voreingestellt?

    • Worauf muss bei hochgeladenen Dokumenten geachtet werden?

      Alle Nachweise, die zur Antragsstellung hochgeladen werden, müssen entweder im Original oder in beglaubigter Kopie vorliegen und einen entsprechenden, farbigen Vermerk aufweisen.

      Befindet sich dieser Vermerk auf der Rückseite, so ist zusätzlich auch die Rückseite einzuscannen und hochzuladen.

      Um die Originalität der Vermerke überprüfen zu können, müssen alle Dokumente in Farbe als PDF-Datei eingescannt werden. Fotos sind nicht gestattet, da hier die Qualität in der Regel zu schlecht ist und/oder die Größe zu stark von einer DIN A4-Seite abweicht.

      Wichtig: Bitte alle Nachweise nur im Hochkantformat einscannen (bei Bedarf auch mehrere Seiten). Anderenfalls sind die Nachweise für Dritte (z. B. POLIZEI, "Behörden") bei einer Onlineüberprüfung nicht von großem Wert, da sie im Querformat (sehr) schwer lesbar sind.

      Tipp: Wer keinen Scanner besitzt, kann seine Dokumente auch bei einem Copyshop einscannen und auf einen USB-Stick, bzw. einer (Micro)SD-Karte als PDF-Dateien speichern lassen.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Findelkind"?

      Als "Findelkind" wird bezeichnet, wer ausgesetzt oder in einer entsprechenden Einrichtung abgegeben wurde, ohne, dass die leiblichen Eltern bekannt sind.

      In diesem Fall gilt der Bundesstaat, in dem das Kind gefunden wurde, als Grundlage für die Staatsangehörigkeit (Geburtsortsprinzip anstatt Abstammungsprinzip ).

      Wichtig ist, das später keine Legitimation stattgefunden hat, denn sonst gilt diese als Erwerbsgrund für die Staatsangehörigkeit.

      Findelkinder müssen ihren Erwerbsgrund durch ein entsprechendes Dokument nachweisen.

    • Was bedeutet "Legitimation"?

      Wird ein Kind unehelich geboren und heiratet später der leibliche Vater die leibliche Mutter, so spricht man von "Legitimation". Damit erhält das Kind nachträglich den rechtlichen Stand eines ehelichen Kindes.

      Bei der Ableitung der Staatsangehörigkeit ist nur die Legitimation durch einen Deutschen von Interesse, der demselben Bundesstaat angehört, wie die leibliche Mutter.

      Denn die Legitimation durch einen Angehörigen eines anderen Bundesstaates bzw. durch einen Ausländer führt zum Verlust der Staatsangehörigkeit (siehe § 13.4 im Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit, sowie § 17.5 im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz).

      Eine Legitimation ist neben der Heiratsurkunde der Eltern durch eine entsprechende Urkunde nachzuweisen.

    • Welche Dokumente werden bei "Eheschließung" bzw. "Verheiratung" benötigt?

      Ein verheiratetes Weib benötigt für die Antragsstellung folgende, Dokumente:

      1. Geburtsurkunde der Antragsstellerin
      2. Heiratsurkunde
      3. Staatsangehörigkeitsausweis oder Heimatschein des Mannes
      4. Bei Staatsangehörigkeitsausweisen der Bundesrepublik Deutschland den dazugehörenden Auszug aus dem EStA-Register mit "Geburt (Abstammung)" als Erwerbsgrund

      Hinweis: Weitere Dokumente werden nicht benötigt, der Antrag ist damit vollständig.

      Ist jedoch kein Staatsangehörigkeitsausweis oder Heimatschein des Mannes vorhanden, werden alle Nachweise des Mannes mit entsprechenden Vorfahren benötigt und müssen hochgeladen werden (Schaltfläche "Nachweis(e) hochladen").

      Sofern der Ehemann noch lebt, ist aber zu empfehlen, dass zunächst dieser den Antrag auf den Staatsangehörigkeitsausweis stellt und nach erfolgreichem Bescheid, erst sein Eheweib.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Aufnahme"?

      Zog ein Staatsangehöriger eines Bundesstaates in einen anderen um, so konnte er dort um "Aufnahme" bitten, so dass er die Staatsangehörigkeit des Bundesstaates erhielt, in den er umgezogen war.

      Weitere Einzelheiten dazu finden sich im § 7 des Gesetzes über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Naturalisation"?

      Ein Ausländer konnte die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat erwerben, wenn er die im § 8 des Gesetzes über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit erforderlichen Voraussetzungen erfüllte.

      Als Nachweis ist eine Naturalisations-Urkunde erforderlich.

    • Was versteht man unter der "Findelkindregelung"?

      Wer nicht in der Lage ist, einen Nachweis darüber zu erbringen, dass er Deutsche Vorfahren bis vor 1914 hat, der kann auf idcards.me von der im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz festgelegten Findelkindregelung Gebrauch machen (siehe dort § 4, Absatz 2).

      Die Findelkindregelung bestimmt, dass ein aufgefundenes Kind, solange als Staatsangehöriger des Bundesstaates gilt, in dem es aufgefunden wurde, solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde.

      Diese Regelung wird im übertragenen Sinne auf idcards.me angewandt und besagt, dass jeder Antragssteller, als Staatsangehöriger des Bundesstaates gilt, in dem er geboren wurde, solange sich die zuständige Behörde der Bundesrepublik Deutschland weigert, die Feststellung der Staatsangehörigkeit vorzunehmen und damit das Gegenteil zu beweisen.

    • Wie unterschreibe ich meinen Antrag?

      Es gibt zwei Möglichkeiten einen Antrag zu unterschreiben:

      1. Eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift hochladen
      2. Online unterschreiben

      Zu 1.: Beim Abfotografieren einer Unterschrift bitte auf ausreichend Kontrast und gleichmäßige Helligkeit achten.

      Wichtig: Egal ob eingescannt oder abfotografiert: Die hochzuladende Unterschrift sollte keinen Rahmen oder Teile davon beinhalten.

      Enthält die Datei viel Raum um die Unterschrift herum (z. B. beim Einscannen von DIN A4 oder DIN A5 Blättern, darf das Papier zudem keine Falten, Knitter etc. aufweisen, weil diese die Erkennung der eigentlichen Unterschrift erschweren oder gar verhindern kann.

      Für eine klare Unterschrift wird ein rein weißes Papier empfohlen, auf dem mit einem blauen oder schwarzem Tinten- / Kugelschreiber unterschrieben wird, der satte Linien ohne weiße Lücken bzw. Flecken erzeugt.

      Um ein sauberes Druckbild zu erreichen, wird eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift während des Hochladens am Server automatisch von ihrem Hintergrund befreit. Zudem wird sie auf die benötigte Größe skaliert (siehe dazu auch die FAQ Wie groß sollte meine Grafik sein?).

      Sollte das einmal nicht (ordentlich) funktionieren, kann der Nutzer die Unterschrift mit einem entsprechenden Programm (z. B. Gimp) selbst von ihrem Hintergrund befreien (=Freistellen), siehe Video:

      Videoanleitung

      Zu 2.: Die Onlineunterschrift ist für Geräte mit Schreibstift gedacht, damit eine authentische Unterschrift geleistet werden kann. Dabei ist folgendes zu beachten:

      • Auf kleineren Bildschirmen bitte das Querformat benutzen (ist der Bildschirm einfach zu klein, kann es zu Verzerrungen kommen. Bei wenigstens 768 Pixeln in der Breite wird die Unterschrift korrekt wiedergegeben)
      • Bitte ganz links beginnen und möglichst die gesamte Fläche ausnutzen
      • Bitte mit vollem Vor- und Familiennamen unterschreiben

      Anschließend auf "Speichern" klicken, damit die Unterschrift zum Erstellen eines Dokuments auf den Server automatisch hochgeladen wird.

      Siehe auch Video zur Unterschrift auf einem Dokument:

      Videoanleitung
    • Was ist das iEStA-Register?

      Das Bundesverwaltungsamt in Köln führt seit dem 28. August 2007 das offizielle EStA-Register , in dem alle Entscheidungen bezüglich der Staatsangehörigkeit von natürlichen Personen gemäß StAG § 33, Absatz 3 gespeichert werden.

      Aufgrund der anhaltenden Weigerung von Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wurde von idcards.me am 28. August 2020 ein inoffizielles Register eingeführt, das den Namen "iEStA" trägt (= inoffizielles Register für Entscheidungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten).

      Dieses Register ist eine Notwehrmaßnahme von nachgewiesenen Deutschen gemäß § 34 StGB (Rechtfertigender Notstand) , weil ihnen entgegen dem Europäischen Übereinkommen über die Staatsangehörigkeit, die Bearbeitung von Anträgen und damit die Bestätigung ihrer Staatsangehörigkeit willkürlich vorenthalten wird.

      Aus Transparenzgründen und um zusätzlichen Druck auf den zuständigen Minister auszuüben, die Missstände in der Bundesrepublik Deutschland abzustellen, werden alle Entscheidungen von idcards.me rechtssicher per Fax an die zuständige Abteilung im Bundesverwaltungsamt übermittelt.

      Hinweis: Auf idcards.me wird aus Datenschutzgründen kein Register im eigentlichen Sinn geführt, lediglich die fortlaufenden Eintragsnummern. Alle personenbezogenen Daten sind verschlüsselt und werden nur durch den Nutzer temporär entschlüsselt, um angezeigt werden zu können (siehe Datenschutzerklärung)

    • Woher bekomme ich die EStA-Registernummer?

      Wenn du noch keinen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzt, ist die Angabe der EStA-Registernummer nicht möglich und das Feld muss leer bleiben.

      Besitzer eines Staatsangehörigkeitsausweises der Bundesrepublik Deutschland erhalten einen Auszug aus dem EStA-Register beim Bundesverwaltungsamt . Auf diesem ist die Nummer vermerkt.

      Anwender, die noch keinen offiziellen Antrag bei einer "Behörde" der Bundesrepublik Deutschland gestellt haben, sollten dies tun und den Bescheid abwarten, bevor sie auf idcards.me einen Ersatzstaatsangehörigkeitsausweis beantragen.

      Der offizielle Ausweis ist dem auf idcards.me erhältlichen immer vorzuziehen, weil er überall problemlos anerkannt wird. Beim Ersatzstaatsangehörigkeitsausweis muss der Inhaber entsprechende Überzeugungsarbeit leisten.

    • Was bedeutet "CRC"?

      Die Abkürzung "CRC" steht für zyklische Redundanzprüfung , was im Englischen mit "cyclic redundancy check" (CRC) wiedergegeben wird.

      Der dabei verwendete Prüfwert stellt sicher, dass eine online gespeicherte und über einen QR-Code abrufbare Willenserklärung nach dem Erstellen eines Dokuments nicht mehr verändert wurde.

      Damit wird ein nachträgliches, vom Nutzer unbemerktes Ändern der online abrufbaren Willenserklärung verhindert.

      Zu diesem Zweck gibt es am Ende einer Willenserklärung den Abschnitt "Datenintegrität", in dem wiederum eine Schaltfläche enthalten ist, die eine Onlineüberprüfung des Prüfwerts ermöglicht.

      Stimmt der online angezeigte Prüfwert mit der auf dem Dokument aufgedruckten überein, so wurde die Erklärung nicht verändert.

      Stimmt sie nicht überein, könnte theoretisch auch ein (vorübergehendes) technisches Problem die Ursache sein. Es wird in diesem Fall aber gebeten, den Support zu verständigen und darüber zu informieren.

      Zum Berechnen des Prüfwerts wird der Algorithmus "Adler32" verwendet, weil dieser relativ kurze Prüfwerte ausgibt, die problemlos unterhalb des QR-Codes aufgedruckt werden können.

      Wird eine Änderung an einer bestehenden Willenserklärung vorgenommen, so ändert sich auch der QR-Code und der Prüfwert, so dass sichergestellt ist, dass vor der Änderung erstellte Dokumente nicht von der Änderung betroffen sind.

    • Wozu wird die PIN unter dem QR-Code benötigt?

      Die PIN wird beim Erstellen eines Dokuments zufällig generiert und hat noch keine Funktion, sondern ist für eine eventuell künftige Verwendung reserviert.

    • Wie unterscheiden sich die Preise?

      Der Preis für einen Staatsangehörigkeitsausweis im Scheckkartenformat hängt davon ab, ob jemand bereits einen Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzt oder ihn auf idcards.me beantragt.

      Bei vorhandenem Staatsangehörigkeitsausweis wurde der Prüfungsaufwand bereits von einer Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland vorgenommen und muss nicht noch einmal erfolgen.

      Ist noch kein Staatsangehörigkeitsausweis vorhanden, werden vom Antragssteller entsprechende Nachweise hochgeladen, die manuell ausgewertet und geprüft werden müssen. Dieser Prüfungsaufwand kostet Zeit.

      Unter den Nachweisen finden sich in der Regel auch immer Dokumente in altdeutscher Handschrift, die oft schwer zu lesen sind und zusätzlich Zeit kosten.

      Aktuelle Preise (Stand 28. Mai 2021):

      • Vorhandener Staatsangehörigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland: 9,50
      • Neuer Ersatz-Staatsangehörigkeitsausweis von idcards.me: 24,50
    Bestellung
    • Wie kann ich bezahlen?

      Im Normalfall stehen folgende Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung:

      • PayPal
      • Bitcoin, Bitcoin Cash, Ether, Stellar, USD PAX
      • Amazon Gutschein

      Tipp: Wer Probleme mit den verfügbaren Zahlungsmöglichkeiten hat, der kann seine Bestellung auch von Verwandten/Freunden etc. bezahlen lassen.

      Im Fall von PayPal muss nach erfolgter Bestellung nicht der zur Verfügung gestellte Link zu PayPal angeklickt werden. Erfolgt innerhalb von ca. 10 Minuten kein Zahlungseingang beim Verkäufer, wird automatisch eine E-Mail mit manuellen Zahlungsanweisungen für PayPal verschickt.

      Die Auswahl der Bezahlarten hängt von der Verfügbarkeit des Verkäufers ab. War dieser mehrere Tage in Folge nicht online, werden automatisch alle Funktionen abgeschaltet, die ein manuelles Eingreifen erfordern. Dies gilt auch für die Bezahlarten.

      In diesem Fall bleibt nur PayPal aktiviert, weil diese Bezahlart im Normalfall keine manuelle Überprüfung des Zahlungseingangs durch den Verkäufer erfordert.

      Kunden mit offenen Bestellungen werden automatisch über das Verschwinden des Verkäufers informiert. Diese werden abgearbeitet, sobald der Verkäufer wieder verfügbar ist.

      Theoretisch bestünde auch die Möglichkeit per Western Union oder mit der Post Bargeld zu senden, jedoch lohnt sich das aufgrund der Bearbeitungsgebühren nur bei größeren Beträgen ab ca. 20,- Euro. Mangels Nachfrage ist diese Option noch nicht im Bestellprozess integriert.

      Wer jedoch auf diese Weise bezahlen möchte, oder einen anderen Vorschlag hat, der wende sich bitte an den Support.

    • Wie kann ich mit einer Kryptowährung bezahlen?

      Zur Bezahlung mit einer Kryptowährung wird eine elektronische Geldbörse benötigt, die es in verschiedenen Formen gibt. Die gängigste Form ist eine Software, mit deren Hilfe man seine Währungen verwalten kann.

      Anschließend lassen sich mit dieser Software Kryptowährungen kaufen und verkaufen, bzw. kann man Zahlungen empfangen und senden.

      Ein Vorteil von Kryptowährungen ist, dass daran kein Bankensystem direkt beteiligt ist und die Transaktionen offenbar anonym gehalten werden.

      Der Nachteil ist, dass es eine sehr große Vielfalt von Kryptowährungen gibt und es dadurch immer wieder auch zu starken Kursschwankungen kommen kann.

      Der Verkäufer nutzt die eWallet von Blockchain und kann daher "nur" die dort verfügbaren Kryptowährungen empfangen (siehe FAQ Wie kann ich bezahlen?)

    • Wie kann ich mit einem Gutschein von Amazon bezahlen?

      1. Es besteht die Möglichkeit einen Gutscheincode für Amazon bei Tankstellen, in Supermärkten oder direkt auf Amazon in Höhe des Warenkorbbetrags zu kaufen.
      2. Bei Onlinekauf: Bitte bei der Betragsauswahl auf die Schaltfläche "Anderer Betrag" klicken, den Betrag des Warenkorbs eingeben und sich selbst den Gutschein zuschicken.
      3. Der erhaltene Gutscheincode wird anschließend in das Eingabefeld neben der Bezahlart "Amazon Gutscheincode" eingegeben und auf die Schaltfläche "Rechnung" geklickt, um den Bestellvorgang fortzusetzen.

      Tipp: Wer mit dem Kauf eines Gutscheins nicht klar kommt, kann auch Verwandte oder Freunde bitten den Gutschein für ihn zu kaufen und ihm den Code zuzuschicken.

      Wichtig: Hat der Gutscheincode einen größeren Wert als der Warenkorb, so kann der überzählige Betrag nicht zurückerstattet werden.

      Hinweis: Der Bestellvorgang kann jederzeit unterbrochen und erneut fortgesetzt werden.

      Videoanleitung:

      Videoanleitung
    • Wie hoch ist die Mehrwertsteuer?

      Es wird keine Mehrwertsteuer erhoben. Der Transparenz wegen, wird jedoch in allen Rechnungen 0% MwSt. ausgewiesen.

      Rechtsgrundlage hierfür ist der Status der natürlichen Person des Verkäufers, die nachweislich dem Staat "Deutsches Reich" (= Deutschland) angehört und nicht dem privaten Handelsrecht der Bundesrepublik Deutschland unterliegt (siehe Download Rechtsgrundlagen).

      Dieser Staat fordert aufgrund seiner Handlungsunfähigkeit bis zum heutigen Tag keine Mehrwertsteuer, weshalb auch der Verkäufer diese nicht erheben kann.

    • Wofür ist die Jahresgebühr?

      Die Jahresgebühr in Höhe von 2,00 Euro dient zur Deckung der laufenden Serverkosten, die bei der Bereitstellung von Dokumenten anfallen, die online abrufbar sein müssen.

      Sie ist bei der Bestellung im Preis enthalten und wird nicht automatisch verlängert. Vier Wochen vor Ablauf der Jahresfrist, erhält der Kunde eine E-Mail mit Verlängerungsmöglichkeit.

      Nimmt er diese nicht wahr, bzw. bezahlt er die Jahresgebühr nicht, so wird die Onlinefunktion automatisch mit Fristablauf deaktiviert und der Kunde darüber per E-Mail informiert. Reagiert er nicht auf diese zweite E-Mail, werden seine bereitgestellten Daten nach weiteren vier Wochen vom Server entfernt.

      Hinweis: Die Gebühr deckt immer 12 Monate Laufzeit ab, unabhängig vom Tag der Bestellung.

    • Wie erstelle ich ein Dokument ohne Schriftzug "Vorschau"?

      Wichtig: Aus Datenschutzgründen werden die Daten von Dokumenten, inkl. Bild und optionaler Unterschrift nicht dauerhaft am Server gespeichert. Die Daten verbleiben beim Kunden und werden nur zur Erstellung eines Dokuments temporär auf den Server hochgeladen.

      Nach der vollständigen Bezahlung einer Bestellung*, erhält der Kunde eine E-Mail deren Betreff mit "[Dokumentdaten]" beginnt und die eine Anlage im JSON-Format (.json) enthält.

      * bei beantragten Staatsangehörigkeitsausweisen wird diese E-Mail erst nach dem erlassenen Bescheid verschickt.

      Diese Datei bitte zunächst lokal abspeichern (in der Regel geht das mit einem Rechtsklick auf die Anlage).

      In der E-Mail ist zudem ein Link angegeben, unter dem Dokumente ohne den Schriftzug "Vorschau" erstellt werden können.

      Diesen Link bitte aufrufen und die zuvor abgespeicherte Anlage hochladen. Danach wird das Dokument automatisch erstellt und kann heruntergeladen werden.

      Achtung: Änderungen an den Daten in der JSON-Datei führen dazu, dass das Dokument nicht erstellt werden kann.

      JSON-Dateien, die zum Erstellen von Dokumenten erforderlich sind, haben folgende Namenskonvention:

      %Vorname% %Nachname% - %Dokumenttyp%.json, z. B.
      Max Mustermann - Identitaetsausweis.json

      Videoanleitung:

      Videoanleitung

      Siehe auch FAQ Wie funktioniert das Sichern und Laden von Dokumenten?

    Technisches
    • Warum wird beim Organspendeausweis bei manchen Sprachen eine andere Schriftart verwendet?

      Die PDF-Dateien werden mit dem Programm "TCPDF" erzeugt. Nicht alle Schriftarten enthalten alle Zeichen eines Alphabets, so dass bei folgenden Sprachen eine abweichende Schriftart verwendet wird:

      • Bulgarisch
      • Griechisch
      • Kroatisch
      • Lettisch
      • Litauisch
      • Maltesisch
      • Polnisch
      • Rumänisch
      • Russisch
      • Slowakisch
      • Slowenisch
      • Tschechisch
      • Türkisch
      • Ukrainisch
      • Weißrussisch
    • Welche Auflösung haben die erstellten Dateien?

      Die in den Dokumenten verwendeten Grafiken haben in der Regel eine Auflösung von 600 dpi.

      Sofern die vom Anwender hochgeladenen Grafiken ebenfalls 600 dpi haben, weisen auch die erstellten Dateien eine Auflösung von 600 dpi auf.

      Für ein gutes Druckbild sind wenigstens 300 dpi erforderlich, so dass alle hochgeladenen Grafiken (Passbilder und Unterschriften) wenigstens diese Auflösung haben sollten.

      Siehe auch FAQ Wie groß sollte meine Grafik sein?

    • Wie groß sollte meine Grafik sein?

      Ein Bildschirm hat in der Regel eine Auflösung von 72 bzw. 96 dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll; 1 Zoll = 25,4 mm).

      Für ein gutes Druckbild sind jedoch wenigstens 300 dpi erforderlich. Somit kann am Bildschirm eine Grafik gestochen scharf aussehen, nach dem Druck aber relativ grob.

      Die in den Dokumenten verwendeten Grafiken haben eine Auflösung von 600 dpi, so dass auch alle hochgeladenen Grafiken wenigstens 300 dpi haben sollten.

      In Pixeln ausgedrückt bedeutet das für ein Passfoto (auf einem Dokument 29 mm breit und 37,3 mm hoch):

      • bei 300 dpi (11,81 Pixel / mm): 29 x 11,81 = 342 Pixel Breite und 37,3 x 11,81 = 440 Pixel Höhe = 342 x 440 Pixel oder mehr
      • bei 600 dpi (23,62 Pixel / mm): 29 x 23,62 = 685 Pixel Breite und 37,3 x 23,62 = 881 Pixel Höhe = 685 x 881 Pixel oder mehr

      Und für eine Unterschrift (auf einem Dokument 49,11 mm breit und 6,43 mm hoch):

      • bei 300 dpi (11,81 Pixel / mm): 49,11 x 11,81 = 580 Pixel Breite und 6,43 x 11,81 = 76 Pixel Höhe = 580 x 76 Pixel
      • bei 600 dpi (23,62 Pixel / mm): 49,11 x 23,62 = 1160 Pixel Breite und 6,43 x 23,62 = 152 Pixel Höhe = 1160 x 152 Pixel

      Eine online geleistete Unterschrift auf dem dafür vorgesehenen Unterschriftenfeld, hat immer eine Auflösung von 300 dpi (580 x 76 Pixel, siehe auch FAQ Wie unterschreibe ich mein Dokument?).

      Entspricht ein hochgeladenes Bild nicht wenigstens 300 dpi, erscheint folgendes Warnsymbol: mit Verweis auf diese Faq (das Dokument kann aber dennoch erstellt werden).

      Hat ein hochgeladenes Bild deutlich weniger als 300 dpi, sollte es mit einer höheren Auflösung noch einmal eingescannt und erneut hochgeladen werden.

      Wichtig: Das Vergrößern eines Bildes mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms führt nicht zu einer höheren Bildqualität. Das Programm errechnet lediglich die fehlenden Bildpunkte, was zu einem deutlichen Qualitätsverlust im Gegensatz zum Einscannen führt.

    • Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

      Bei den zur Verfügung stehenden Medien werden zwei unterschiedliche Optionen berücksichtigt:

      1. Anfertigung eines Dokuments zu Hause
      2. Anfertigung eines Dokuments durch eine professionelle Druckerei

      Zu 1.:

      Dokumente, die zu Hause ausgedruckt werden, werden in der Regel nach dem Druck einlaminiert. Dies wird durch Medien ohne abgerundeten Ecken erleichtert und sieht meist auch besser aus.

      Tipp: Wer dennoch abgerundete Ecken haben möchte, kann im Register "Einstellungen" den Eckradius auf zum Beispiel "3,0 mm" setzen.

      Hinweis: Diese Einstellung betrifft nur Medien, die ohne Stern (*) gekennzeichnet sind.


      Zu 2.:

      Für den professionellen Druck in einer Druckerei, können nur Medien verwendet werden, die eine sogenannte "Überfüllung" aufweisen (diese Medien sind im Register "Einstellungen" mit einem Stern (*) gekennzeichnet).

      "Überfüllung" bedeutet, dass die Druckdaten eine Fläche abdecken, die größer ist, als die Maße des fertigen Dokuments. Die Überfüllung stellt dabei sicher, dass keine weißen Ränder auf der gedruckten Karte entstehen können.

      Weiße Ränder könnten durch Toleranzen der von der Druckerei verwendeten Druckgeräte entstehen, so dass Medien mit Überfüllung keine abgerundeten Ecken haben dürfen.

      Beispiel: Das Endmaß einer fertigen Plastikkarte beträgt 85,60 x 53,98 mm. Für eine Druckmaschine, die eine Toleranz von 1 mm hat, wird eine Überfüllung von 1 mm je Kante benötigt, was einer Druckfläche von 87,60 x 55,98 mm entsprechen würde.

      Die meisten Druckereien arbeiten mit einer Überfüllung von ca. 2 mm, so dass im Register "Einstellungen" eine Standardüberfüllung mit den Maßen 90,00 x 58 mm voreingestellt ist.

      Diese Standardüberfüllung sollte daher nur dann geändert werden, wenn es von einer Druckerei explizit verlangt wird.

      Siehe auch FAQ Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?, sowie das Video zu den Einstellungsmöglichkeiten:

      Videoanleitung
    Sonstiges
    • Wie funktioniert das Sichern und Laden von Dokumenten?

      Im Register "Ausfüllen" befindet sich unterhalb der Eingabefelder eine Schaltfläche "Dokument erstellen". Neben dieser Schaltfläche gibt es eine weitere Schaltfläche mit drei Punkten (...).

      Wird diese Schaltfläche angeklickt stehen 2 zusätzliche Funktionen zur Auswahl:

      1. Dokumente sichern
      2. Dokument laden...

      Zu 1.: Wurden bereits Dokumente erstellt, lassen sich diese herunterladen bzw. per E-Mail als Anlage(n) verschicken.

      Am Server werden dazu alle erstellten Dokumente aller Typen gesucht und zum Download bzw. E-Mail-Versand angeboten.

      Wichtig: Der Versand per E-Mail ist auf 20 MB beschränkt. Zu beachten ist dabei, dass manche E-Mail-Provider ein geringeres Limit haben können, so dass eine E-Mail unter Umständen nicht ankommt.

      Hinweis: Wurden bereits Dokumente erstellt und wird danach die Seite neu geladen, so wird eine neue Sitzungsnummer erzeugt und bereits erstellte Dokumente können nicht mehr dem Anwender zugeordnet werden (siehe auch Datenschutzerklärung).

      Gedacht ist diese Funktion für zum Beispiel folgende Anwendungsfälle:

      • Eine Bestellung soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen
      • Während des Bestellvorgangs trat ein Fehler auf
      • Die Bestellung soll jemand anderes vornehmen (siehe FAQ Wie kann ich bezahlen?)
      • Die Bestellung soll auf einem anderen Rechner ausgeführt werden
      • Ein bereits gekauftes Dokument soll geändert und erneut bestellt werden
      • Ein angefangener Antrag auf einen Ersatzstaatsangehörigkeitsausweis soll später fortgesetzt werden

      Anmerkungen zum letzten Punkt: Das Sichern eines Ausweises samt Antrag und bereits hochgeladenen Dokumenten, kann alternativ mit der Schaltfläche Antrag sichern erfolgen. Diese befindet sich im Antrag ganz unten über der Schließenschaltfläche.


      Zu 2.: Die zuvor heruntergeladenen Dateien lassen sich mit der Funktion Dokument laden... wieder hochladen, so dass nicht erneut alle Eingaben gemacht werden müssen. Dabei werden auch Bilder und optionale Unterschriften eingefügt.

      Hinweis: Zip-Dateien müssen vor dem Hochladen entpackt werden, da nur Dateien im JSON-Format (.json) hochgeladen werden können.

      Hinweis: Das Laden eines Dokuments kann von jedem Dokument aus erfolgen. Wird zum Beispiel in der Ausfüllmaske des Staatsangehörigkeitsausweises die Daten einer Notwehrkarte geladen, so wechselt das Programm automatisch zur Notwehrkarte.


      Bei Staatsangehörigkeitsausweisen werden auch bereits hochgeladene Dokumente wiederhergestellt.

      Tipp: Bestandskunden können die JSON-Datei hochladen, die ihnen nach dem Kauf automatisch per E-Mail zugeschickt wurde (der Betreff enthält das Wort "[Dokumentdaten]", bzw. vor dem 21.07.2021 "[Ausweisdaten]"). Diese enthalten beim Staatsangehörigkeitsausweis jedoch keine hochgeladenen Nachweise.

      Siehe auch FAQ Wie erstelle ich ein Dokument ohne Schriftzug "Vorschau"?

    • Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?

      Obwohl die Rechtslage für die hier angebotenen Dokumente klar ist, verweigern in der Regel Druckereien in der Bundesrepublik Deutschland den Druck der Identitäts- und Staatsangehörigkeitsausweise. Teilweise wird auch der Druck anderer Dokumente verweigert, weil diese nicht systemkonform sind.

      Es muss daher auf ausländische Druckereien ausgewichen werden, welche auch einzelne Karten bedrucken (teilweise schwer zu finden) oder man kennt jemanden, der einen hochwertigen Plastikkartendrucker besitzt (z. B. Vereine, Fitnessstudios etc., die selbst Mitgliedsausweise als Plastikkarte ausstellen).

      Wer gezwungen ist, sein Dokument selbst auszudrucken, der hat die Wahl zwischen folgenden Möglichkeiten:

      1. Hochglanzpapier , das anschließend laminiert wird (heiß oder kalt )
      2. Speziellen Einschub für Tintenstrahldrucker von Canon zum Bedrucken von speziellen Plastikkarten
      3. Spezielle Folie für Laserdrucker zum Bekleben von normalen Plastikkarten

      zu 1.: Achtung: Falls keine Onlineunterschrift verwendet wurde, bitte vor dem Laminieren das Unterschreiben nicht vergessen.

      Beim Verwenden von Laminierfolien ist zu bedenken, dass das Dokument dann kein Scheckkartenformat mehr hat, weil die Folie größer als das Dokument sein muss.

      Es gibt auch noch preiswertere Kaltlaminatfolien , die allerdings noch größer sind (66 x 100 mm)


      Von den genannten drei Möglichkeiten dürfte die zweite die besten Ergebnisse liefern und am einfachsten zu handhaben sein (nachdem der Drucker einmal auf das richtige Format eingerichtet wurde).

      Bei den anderen Methoden ist viel Geschicklichkeit gefragt, um die Ausdrucke sauber in die Laminierfolie zu bekommen bzw. blasenfrei und exakt auf eine Plastikkarte aufzukleben.


      Für alle genannten Druckverfahren, kann im Register "Einstellungen" eines jeden Dokuments, die gewünschte Vorlage ausgewählt werden, die in eine Zip-Datei zum Herunterladen gepackt wird. In dieser Zip-Datei befindet sich auch eine PDF-Datei mit Hinweisen zum Ausdrucken.


      Insbesondere beim Druck des Identitätsausweises wird empfohlen mehrere Exemplare zu bestellen bzw. selbst anzufertigen, weil es sein kann, dass übereifrige Bedienstete der Polizei diesen beschlagnahmen. Aus diesem Grund sollte auch die Informationsschrift Rechtslage Personalausweis (Kurzfassung) ausgedruckt und mit sich geführt werden.


      Tipp: Wer ein Smartphone besitzt, kann beim Staatsangehörigkeitsausweis auf einen Ausdruck auch verzichten und stattdessen die erzeugten Bilddateien (.jpeg) auf sein Smartphone übertragen. Für den schnellen Zugriff wird danach auf dem Startbildschirm ein Shortcut zur Rückseite des Ausweises mit dem QR-Code erstellt. Dieser QR-Code kann von einem Bediensteten (z. B. Polizist) direkt vom Smartphone gescannt werden.

      Zuverlässige Druckereien, welche die Dokumente von idcards.me problemlos ausdrucken, bitte dem Support mitteilen.

    • Wie unterscheiden sich die angezeigten Dokumente von den erstellten?

      Ein angezeigtes Dokument ist als Eingabehilfe gedacht und kein exaktes Abbild des erstellten Dokuments. Bei einem angezeigten Dokument:

      • fehlen die Hintergrundgrafiken
      • enthält die Maschinenlesbare Zone auf der Rückseite des Identitätsausweises nur Musterdaten
      • stimmen die Proportionen nicht überein (in der mobilen Ansicht ohnehin nicht, aber auch nicht in der Desktopansicht)
      • PINs sind statisch und werden nicht zufällig generiert (nur beim Erstellen eines Dokuments)
      • CRC Prüfwerte enthalten nur X, weil diese ebenfalls nur beim Erstellen eines Dokuments eingefügt werden
      • ist die Qualität geringer, als bei den erstellten Dateien (siehe auch Welche Auflösung haben die erstellten Dateien?)

      Wie das erstellte Dokument aussieht, wird im Register "Info" des gerade ausgewählten Dokuments angezeigt. Beim Anklicken der Miniaturgrafiken öffnet sich auf entsprechend großen Displays eine sehr detailgetreue Darstellung.

    • Wie unterscheidet sich der Identitätsausweis vom Personalausweis?

      Die wesentlichen Unterschiede sind in dem Download Rechtslage Identitätsausweis detailliert aufgelistet.

    • Wozu dient die maschinenlesbare Zone (MRZ)?

      Der Identitätsausweis besteht grundsätzlich aus zwei Teilen:

      • Der visuellen Zone
      • Der maschinellen Zone

      Die visuelle Zone befindet sich sowohl auf der Vorder-, als auch auf der Rückseite und ist in erster Linie zum Lesen durch Personen bestimmt.

      Auf der Rückseite befindet sich zusätzlich noch eine maschinelle Zone, die zum Lesen durch Maschinen bestimmt ist (siehe auch FAQ Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett groß geschrieben?). Diese Zone ist standardisiert und kann auch Daten umfassen, die in der visuellen Zone nicht enthalten sind.

      Im Falle des Identitätsausweises enthält sie die folgenden Angaben:

      • Abkürzung des Staates ("DEU" für "Deutschland" gemäß ISO 3166-1, bzw. "DER" für "Deutsches Reich" gemäß eigener Definition)
      • Seriennummer
      • Geburtstag
      • Geschlecht
      • Ablaufdatum
      • Familienname und Vorname (gegebenenfalls gekürzt)

    Downloads

    Informationen
    • Rechtsgrundlagen
      Stand: 2. Juni 2021
      Datei herunterladen (72 KB)

      10-Seitige Informationsschrift, welche ein Grundverständnis unserer rechtlichen Situation ermöglicht.

      In der Schrift wird auf folgende Downloads verwiesen:

      • Rechtslage Personalausweis
      • Grundgesetz (GG)
      • Staatsangehörigkeitsgesetz
      • Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
      • Proklamation Nr. 2
      • SHAEF Militärgesetze
      • Haager Landkriegsordnung (HLKO)
    • Rechtslage Personalausweis
      Stand: 6. September 2020
      Datei herunterladen (104 KB)

      6-Seitige Argumentationshilfe inkl. aller Gesetzestexte zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises (auch als Kurzfassung verfügbar; siehe auch Download Rechtslage Identitätsausweis).

    • Rechtslage Personalausweis
      (Kurzfassung)
      Stand: 6. September 2020
      Datei herunterladen (71 KB)

      2-Seitige Kurzfassung der 6-Seitigen Argumentationshilfe zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises (siehe auch Download Rechtslage Identitätsausweis).

    • Rechtslage Identitätsausweis
      Stand: 10. Juni 2020
      Datei herunterladen (621 KB)

      12-Seitige Informationsschrift über die Rechtslage zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises (siehe auch Download Rechtslage Personalausweis).

    • Legal status identity card
      Stand: 13. Mai 2020
      Datei herunterladen (81 KB)

      5-Seitige Argumentationshilfe inkl. aller Gesetzestexte zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises. Diese englische Fassung der Informationsschrift Rechtslage Personalausweis ist zur Verwendung im Ausland vorgesehen (auch als Kurzfassung verfügbar).

    • Legal status identity card
      (short version)
      Stand: 13. Mai 2020
      Datei herunterladen (66 KB)

      2-Seitige Argumentationshilfe zur Nutzung eines eigenen Identitätsausweises. Diese englische Kurzfassung der ausführlichen Version, ist zur Weitergabe an Polizisten und Behörden im Ausland vorgesehen.

    • Foto-Mustertafel
      Stand: 2. Juni 2008
      Datei herunterladen (565 KB)

      1-Seitige PDF-Datei der Bundesdruckerei mit Informationen und Abbildungen zu biometrischen Paßbildern (siehe auch FAQ Brauche ich ein biometrisches Passbild?).

    • Doc 9303
      Machine Readable Travel Documents
      Stand: 2015
      Datei herunterladen (1,3 MB)

      Teil 3 der Spezifikationen für maschinenlesbare Reisedokumente (MRTD), die dem Identitätsausweis und anderen Ausweisen zugrunde liegen.

    • Ungültige Dokumente
      Stand: 13. Mai 2020
      Datei herunterladen (59 KB)

      1-Seitige Informationsschrift, warum fast alle Dokumente, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt werden, ungültig sind.

    • Invalid documents
      Stand: 13. Mai 2020
      Datei herunterladen (57 KB)

      1-Seitige Informationsschrift, warum fast alle Dokumente, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt werden, ungültig sind.

      Diese englische Fassung der Informationsschrift Ungültige Dokumente ist zur Verwendung im Ausland vorgesehen.

    • Deutscher Bundestag Drucksache 19/3516
      Stand: 23. Juli 2018
      Datei herunterladen (109 KB)

      "Der Staatsangehörigkeitsausweis ist das einzige Dokument, mit dem das Bestehen der deutschen Staatsangehörigkeit in allen Angelegenheiten, für die es rechtserheblich ist, verbindlich festgestellt wird (§ 30 StAG). Der deutsche Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis für die deutsche Staatsangehörigkeit, sie begründen nur eine Vermutung, dass der Inhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt."

    • Organspende? Nein, danke!
      Stand: 6. September 2020
      Datei herunterladen (97 KB)

      6-Seitige Informationsschrift über die Wahrheit von Organspenden.

      Wer vermeiden will, dass er bei lebendigen Leib ausgeschlachtet wird, der benötigt einen Organspendeausweis.

    • Hinweise zum Druck von Dokumenten
      Stand: 29. Juni 2021
      Datei herunterladen (58 KB)

      7-Seitige PDF-Datei mit Hinweisen zum Ausdrucken von auf idcards.me erstellten Dokumenten (siehe auch FAQ Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?)

    Gesetze
    • Personalausweisgesetz (PAuswG)
      Stand: 3. Dezember 2020
      Datei herunterladen (119 KB)

      Auf dieses Gesetz nehmen die Informationsschriften Rechtslage Personalausweis und Rechtslage Personalausweis (Kurzfassung) mehrfach Bezug.

    • Act on Identity Cards (PAuswG)
      Stand: 22. Dezember 2011
      Datei herunterladen (211 KB)

      Englische Übersetzung des Personalausweisgesetzes (PAuswG)

    • Passgesetz (PassG)
      Stand: 3. Dezember 2020
      Datei herunterladen (99 KB)

      Ist fast identisch mit dem Personalausweisgesetz (PAuswG) und enthält ähnliche Verstöße (siehe Download Rechtslage Personalausweis)

    • Passport Act (PassG)
      Stand: 25. July 2013
      Datei herunterladen (148 KB)

      Englische Übersetzung des Passgesetzes (PaßG)

    • Europäisches Übereinkommen über die Staatsangehörigkeit
      Stand: 6. November 1997
      Datei herunterladen (151 KB)

      In diesem Übereinkommen ist in Kapitel IV (Verfahren in Bezug auf die Staatsangehörigkeit), Artikel 10 (Bearbeitung der Anträge) festgelegt, dass Anträge in angemessener Zeit zu bearbeiten sind.

      Somit ist es nicht statthaft die Bearbeitung von Anträgen willkürlich abzulehnen.

    • Staatsangehörigkeitsgesetz
      Stand: 28. März 2021
      Datei herunterladen (84 KB)

      Wer seine Abstammung nicht bis vor 1914 nachweisen kann, für den gilt dieses StAG der Bundesrepublik Deutschland. Damit bleibt seine Person zwar im Bundesrecht gefangen, jedoch hat er dann einen Nachweis, dass er eine "Staatsangehörigkeit" besitzt und kann sich als natürliche Person (= Mensch) ausweisen (siehe Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

    • Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz
      Stand: 22. Juli 1913
      Datei herunterladen (112 KB)

      Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 ist noch immer gültig und die Rechtsgrundlage bei der Beantragung eines Staatsangehörigkeitsausweises. Es liegt auch dem Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) zugrunde (siehe Ausfertigungsdatum dort) und ist am 1. Januar 1914 in Kraft getreten.

    • Gesetz über den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangehörigkeit
      Stand: 1. Juni 1870
      Datei herunterladen (54 KB)

      Für Vorfahren, die vor dem 1. Januar 1914 geboren wurden, gilt nicht das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz, sondern dieses Gesetz vom 1. Juni 1870 (in Kraft getreten am 1. Januar 1871).

    • Grundgesetz (GG)
      Stand: 29. September 2020
      Datei herunterladen (209 KB)

      Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (gilt für Bundesbürger (= Staatenlose), siehe Download Rechtsgrundlagen), kann aber auch von nachgewiesenen Staatsangehörigen in Anspruch genommen werden.

    • Basic Law for the Federal Republic of Germany
      Stand: 28 March 2019
      Datei herunterladen (533 KB)

      Basic Law for the Federal Republic of Germany (applies to federal citizens (= stateless persons), but can also be claimed by proven nationals).

    • Bundesgesetzblatt 2006 Teil I
      Stand: 24. April 2006
      Datei herunterladen (435 KB)

      Im Ersten Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht werden durch die Aufhebung der Paragraphen, durch welche die Gesetze in Kraft getreten sind, folgende Gesetze für unwirksam erklärt:

      • das Gerichtsverfassungsgesetz (Seite 23)
      • die Zivilprozessordnung (Seite 29)
      • die Strafprozessordnung (Seite 32)

      Dadurch herrschen Rechtsbankrott und Willkür in der Bundesrepublik Deutschland.

    • Proklamation Nr. 2
      Stand: 19. September 1945
      Datei herunterladen (2,5 MB)

      Proklamation von General Dwight D. Eisenhower in welcher festgelegt wird, dass innerhalb der amerikanischen Besatzungszone Verwaltungsgebiete gebildet werden, die von nun an als "Staaten" bezeichnet werden (siehe dazu auch Artikel 133 im Grundgesetz).

    • Proclamation No. 2
      Stand: 19. September 1945
      Datei herunterladen (693 KB)

      Proclamation by General Dwight D. Eisenhower in which it is stipulated that within the American zone of occupation, administrative areas are formed which from now on are referred to as "States" (see also Article 133 in the Basic law).

    • SHAEF Militärgesetze
      Stand: 18. September 1944
      Datei herunterladen (340 KB)

      SHAEF = Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force (Oberstes Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte). Sammlung der Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Militärregierung, die nach wie vor in dem noch immer besetzten Deutschen Reich Gültigkeit haben.

    • Military Government Germany
      Stand: 7. November 1944
      Datei herunterladen (5,1 MB)

      Collection of laws, decrees, instructions and orders of the military government that are still valid in the still occupied German Empire.

    • Haager Landkriegsordnung (HLKO)
      Stand: 18. Oktober 1907
      Datei herunterladen (119 KB)

      Immer noch gültige Haager Landkriegsordnung von 1907. Nachdem das Deutsche Reich noch immer besetzt ist und von der Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 55 der HLKO verwaltet wird, ist bei uns die HLKO zu beachten.

    • Hague Convention
      Stand: 18. Oktober 1907
      Datei herunterladen (870 KB)

      Still valid Hague Land Warfare Regulations of 1907. Since the German Empire is still occupied and administered by the Federal Republic of Germany according to Article 55 of the Hague Convention, the Hague Convention must be observed in our country.

    Support

    Noch Fragen, Probleme oder Anregungen?

    0 / 1500
    Datenschutz
    '

    Teilen...

    Teilen

    QR-Code mit Smartphone scannen:

    QR-Code