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Ausweise und Willenserkl├Ąrungen

f├╝r nat├╝rliche Personen (= Menschen)
sowie M├Ąnner und Weiber

  • SHAEF-Karte

    SHAEF-Karte

  • Staatsangeh├Ârigkeitsausweis

    Staatsangeh├Ârigkeitsausweis

  • Notwehrkarte

    Notwehrkarte

  • Identit├Ątsausweis

    Identit├Ątsausweis

  • Immunit├Ątsausweis

    Immunit├Ątsausweis

  • Naturrechtkarte

    Naturrechtkarte

  • Organspendeausweis

    Organspendeausweis

    Haftungsausschluss

    Alle auf dieser Internetseite zur Verf├╝gung gestellten Informationen, stellen den Kenntnisstand des Betreibers der Seite dar und erheben keinen Anspruch auf Vollst├Ąndigkeit oder Richtigkeit. Es wird gebeten, eventuelle Fehler dem Support mitzuteilen - besten Dank!

    SHAEF-Karte

    Entgegen aller Behauptungen in den Medien, herrscht in Deutschland nach wie vor Besatzungsrecht.

    Mit der SHAEF-Karte verlangt der Inhaber, dass dieses Besatzungsrecht beachtet wird, weil es unter anderem fordert, dass Richter, Staatsanw├Ąlte, Notare und Rechtsanw├Ąlte eine Zulassung von der Milit├Ąrregierung ben├Âtigen.

    Nachdem allenfalls noch Richter an Arbeitsgerichten ├╝ber so eine Zulassung verf├╝gen, sind so gut wie alle Ma├čnahmen rechtswidrig (siehe Ausf├╝hrliche Information zur SHAEF-Karte).

    Muster SHAEF-Karte Vorderseite
    SHAEFkarte erstellen
    Muster Staatsangeh├Ârigkeitsausweis Vorderseite

    Staatsangeh├Ârigkeitsausweis

    Ohne Nachweis der Staatsangeh├Ârigkeit gelten Personen in der Bundesrepublik Deutschland nur als vermutete Deutsche.

    Den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat gibt es auf idcards.me f├╝r zwei unterschiedliche Gruppen:

    1. F├╝r Personen, die bereits einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzen [mehr dazu...]
    2. F├╝r Personen, die noch keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis besitzen [mehr dazu...]
    Staatsangeh├Ârigkeitsausweis erstellen

    Der korrekte Nachweis der Staatsangeh├Ârigkeit besteht aus einer Urkunde, sowie einem Auszug aus dem EStA-Register (beides im DIN A4 Format).

    Um diese wichtigen Papiere immer zur Hand zu haben, gibt es auf idcards.me den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im handlichen Scheckkartenformat.

    Mit Hilfe des auf der R├╝ckseite integrierten QR-Codes ist eine ├ťberpr├╝fung der Staatsangeh├Ârigkeit jederzeit online m├Âglich (siehe FAQ Wie funktioniert der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis?).

    Die Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland verweigern zunehmend die Ausstellung eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises, wenn aus ihrer Sicht kein zwingender Grund daf├╝r vorliegt.

    Dies stellt einen Versto├č gegen das Europ├Ąische ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit Kapitel IV, Artikel 10 dar und kommt dem Entzug der Staatsangeh├Ârigkeit gleich.

    Gem├Ą├č ┬ž 34 StGB gibt es auf idcards.me die M├Âglichkeit ein inoffizielles Ersatzdokument nach dem RuStAG zu bekommen (siehe auch FAQ Wie funktioniert der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis?).

    Notwehrkarte

    F├╝r bis vor 1914 nachgewiesene Deutsche, gilt prim├Ąr das hoheitliche Staatsrecht Deutschlands, nicht das Privatrecht der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europ├Ąischen Union (siehe Rechtsgrundlagen).

    Um aber zum Beispiel weiterhin ungehindert reisen zu k├Ânnen, wird ein Reisepass der Bundesrepublik Deutschland ben├Âtigt.

    Damit der Inhaber eines solchen Passes nicht wieder durch unsichtbare Vertr├Ąge an Privatrecht gebunden wird, kann diese Notwehrkarte eingesetzt werden, die sich an ┬ž 34 StGB anlehnt.

    Muster Notwehrkarte Vorderseite
    Notwehrkarte erstellen
    Muster Identit├Ątsausweis Vorderseite

    Identit├Ątsausweis

    Der Personalausweis der Bundesrepublik Deutschland verst├Â├čt gegen das Personalausweisgesetz (PAuswG) und ist zudem ein Ausweis f├╝r juristische Personen (=Firmen).

    Niemand ist verpflichtet einen Personalausweis zu beantragen. Jeder kann sich ├╝berall stattdessen mit einem Reisepass ausweisen (siehe PAuswG, ┬ž 1, Absatz 2 ).

    Nachdem aber auch der unhandliche Reisepass gegen das Passgesetz (PassG) verst├Â├čt, besteht gem├Ą├č ┬ž 34 StGB alternativ die M├Âglichkeit einen eigenen Identit├Ątsausweis zu nutzen.

    Identit├Ątsausweis erstellen

    Immunit├Ątsausweis

    F├╝r Mitglieder der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland wird ein Immunit├Ątsausweis angeboten. Er beruht auf der Immunit├Ątsbescheinigung, die von ihrer Homepage heruntergeladen werden kann.

    Vorausgesetzt, es handelt sich bei der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland um eine rechtm├Ą├čige Institution, so sch├╝tzt dieser Ausweis deren Mitglieder vor Strafverfolgung durch die "Beh├Ârden" der Bundesrepublik Deutschland (siehe Ausf├╝hrliche Information zum Immunit├Ątsausweis und Video Wir nix zahlen).

    Muster Immunit├Ątsausweis Vorderseite
    Immunit├Ątsausweis erstellen
    Muster Naturrechtkarte Vorderseite

    Naturrechtkarte

    Das Naturrecht ist das von Gott gegebene, h├Âchste Recht auf Erden und steht ├╝ber dem von Menschen geschaffenen Recht.

    Auf das Naturrecht k├Ânnen sich nur lebende M├Ąnner und Weiber berufen, keine nat├╝rlichen Personen (= Menschen).

    Die Naturrechtkarte kann nicht zusammen mit anderen Dokumenten, wie Notwehrkarte, Identit├Ątsausweis etc. verwendet werden.

    F├╝r die Nutzung dieser Karte sollte ein ausgepr├Ągtes Bewusstsein als Mann bzw. Weib vorhanden sein (siehe FAQ).

    Naturrechtkarte erstellen

    Organspendeausweis

    Der offiziell erh├Ąltliche Organspendeausweis macht den Tr├Ąger eines solchen aufgrund einer juristischen T├Ąuschung zum Lebendspender.

    F├╝r alle, die sichergehen m├Âchten, dass ihnen bei lebendigem Leibe keine Organe entnommen werden, wurde ein spezieller Ausweis entworfen.

    Der Organspendeausweis von idcards.me bietet gegen├╝ber herk├Âmmlichen Ausweisen mehrere Vorteile (siehe Beschreibung im Register Info).

    Muster Organspendesausweis Vorderseite
    Organspendeausweis erstellen

    Videos

    Hilfreiche Anleitungen in Wort und Bild

    Dokument erstellen

    • SHAEF-Karte
    • Staatsangeh├Ârigkeitsausweis
    • Notwehrkarte
    • Identit├Ątsausweis
    • Immunit├Ątsausweis
    • Naturrechtkarte
    • Organspendeausweis
      • SHAEF-Karte

        Videoanleitung
        Muster SHAEF-Karte VorderseiteMuster SHAEF-Karte R├╝ckseite

        Wichtig: Die SHAEF-Karte kann im Gegensatz zur Notwehrkarte von jedem genutzt werden, der sich in der Bundesrepublik Deutschland aufh├Ąlt.


      • Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abh├Ąngig von der gew├Ąhlten ├ťberf├╝llung).
        * mit ├ťberf├╝llung, ┬░ steht erst nach dem Kauf zur Verf├╝gung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierst├Ąrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist f├╝r Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen F├Ąllen wird die R├╝ckseite des Dokuments um 180┬░ gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten b├╝ndig ├╝bereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und R├╝ckseite wird durch die Papierst├Ąrke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ├ťberf├╝llung
        Die ├ťberf├╝llung muss in der Regel nicht ge├Ąndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • Die folgende nat├╝rliche Person verlangt von Ihnen die Einhaltung der noch immer g├╝ltigen Milit├Ąrgesetze von 1944 und sp├Ąter aufgrund der anhaltenden Besatzung Deutschlands:
        Familienname
        Vornamen
        Geschlecht
        QR-Code

        Die Missachtung von Milit├Ąrgesetzen
        ist mit harten Strafen bedroht!

        S H A E F

        MILITAERGESETZE
        VON 1944 SIND NOCH
        IMMER IN KRAFT!

        - BITTE WENDEN -

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      • Keine SHAEF-Karten vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausf├╝llen alle notwendigen Daten eingeben
        und anschlie├čend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfl├Ąche klicken.

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        Muster SHAEF-Karte Vorderseite
      • Staatsangeh├Ârigkeitsausweis

        Screenshot Videotutorial
        Mit vorhandener EStA-Registernummer:
        Videoanleitung
        Ohne EStA-Registernummer (= Antrag stellen):
        Videoanleitung
        Muster Staatsangeh├Ârigkeitsausweis VorderseiteMuster Staatsangeh├Ârigkeitsausweis R├╝ckseite

        Aufgrund der anhaltenden Weigerung von "Beh├Ârden" einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis auszustellen, haben Staatsangeh├Ârige des Deutschen Reichs (umgangssprachlich als "Deutschland" bezeichnet) die M├Âglichkeit ihre Unterlagen auf idcards.me einzureichen und einen inoffiziellen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis zu erhalten.

        Menschen, die bereits im Bestitz eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises der Bundesrepublik Deutschland sind, nutzen den Ausweis im handlichen Scheckkartenformat als mobilen Nachweis der Staatsangeh├Ârigkeit ihrer nat├╝rlichen Person.

        Weitere Informationen dazu gibt es in der FAQ Wie funktioniert der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis?

        Tipp: Passend zum Staatsangeh├Ârigkeitsausweis wird die Notwehrkarte empfohlen.


      • Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abh├Ąngig von der gew├Ąhlten ├ťberf├╝llung).
        * mit ├ťberf├╝llung, ┬░ steht erst nach dem Kauf zur Verf├╝gung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierst├Ąrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist f├╝r Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen F├Ąllen wird die R├╝ckseite des Dokuments um 180┬░ gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten b├╝ndig ├╝bereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und R├╝ckseite wird durch die Papierst├Ąrke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ├ťberf├╝llung
        Die ├ťberf├╝llung muss in der Regel nicht ge├Ąndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • Staatsangeh├Ârigkeitsausweis
        Certificate of Nationality / Certificat de Nationalit├ę
        Die auf der R├╝ckseite genannte nat├╝rliche Person ist abgestammter Deutscher gem├Ą├č dem Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 und damit Staatsangeh├Âriger des Staates
        DEUTSCHLAND
        GERMANY / ALLEMAGNE
        The natural person named on the back is a German descendant according to the Empire and Nationality Act of 22 July 1913 and thus a proven citizen of the state named above.
        La personne physique nomm├ęe au dos est un descendant allemand au sens de la loi du 22 juillet 1913 sur lÔÇÖempire et la citoyennet├ę et est donc un citoyen reconnu de lÔÇÖ├ëtat susmentionn├ę.
         
        Datum / Issue date / Date d'├ęmission
        01 Apr / Apr / Avr 19
        Unterschrift
        Unterschrift
        Staatsangeh├Ârigkeitsausweis
        Certificate of Nationality / Certificat de Nationalit├ę
        Registernummer / Registration number / Num├ęro d'immatriculation
        Familienname / Family Name / Nom de famille
        Vornamen / Given Names / Pr├ęnoms
        Geschlecht / Sex / Sexe
        Staatsangeh├Ârigkeit / Nationality / Citoyennet├ę
        Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
        Geburtsort / Place of birth / Lieu de naissance
        Angaben online ├╝berpr├╝fen /
        Check information online /
        V├ęrifier les informations en ligne
        QR-Code
        PIN: 6305
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      • Keine Staatsangeh├Ârigkeitsausweise vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausf├╝llen alle notwendigen Daten eingeben
        und anschlie├čend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfl├Ąche klicken.

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        Muster Staatsangeh├Ârigkeitsausweis Vorderseite
      • Notwehrkarte

        Videoanleitung
        Muster Notwehrkarte VorderseiteMuster Notwehrkarte R├╝ckseite

        Wichtig: Diese Notwehrkarte gilt nur f├╝r Personen, die ihre deutsche Abstammung bis vor 1914 nachweisen k├Ânnen. Anderenfalls stimmt die Erkl├Ąrung nicht und ist unwirksam.

        Hinweis: In bestimmten Situationen kann es vorteilhafter sein, keine Person zu nutzen, sondern sich stattdessen unter Naturrecht zu stellen (gilt insbesondere f├╝r Personen, die keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis besitzen).


      • Sprache

        Wird "Englisch" ausgew├Ąhlt, werden im Register Ausf├╝llen die Eingabefelder nicht umgestellt, die Karte wird aber in englischer Sprache erstellt und der QR-Code auf der erstellten Karte verweist dann auf die englischsprachige Erkl├Ąrung.


        Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abh├Ąngig von der gew├Ąhlten ├ťberf├╝llung).
        * mit ├ťberf├╝llung, ┬░ steht erst nach dem Kauf zur Verf├╝gung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierst├Ąrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist f├╝r Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen F├Ąllen wird die R├╝ckseite des Dokuments um 180┬░ gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten b├╝ndig ├╝bereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und R├╝ckseite wird durch die Papierst├Ąrke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ├ťberf├╝llung
        Die ├ťberf├╝llung muss in der Regel nicht ge├Ąndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • Die auf diesem Dokument integrierte Willenserkl├Ąrung wurde von der nachfolgenden Person abgegeben, um ihr Recht auf Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum und jedes andere Rechtsgut zu sch├╝tzen:
        Familienname
        Vornamen
        Geschlecht
        Staatsangeh├Ârigkeit
        Geburtstag
        Geburtsort
        Vollst├Ąndige Willenserkl├Ąrung
        online anzeigen:
        QR-Code
        CRC: XXXXXXXX

        Meine Person ist nachgewiesener Staatsb├╝rger, kein Bundes- bzw. EU-B├╝rger. Die Nutzung von Einrichtungen oder Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europ├Ąischen Union erfolgt(e) in Anlehnung an ┬ž 34 StGB ohne Anerkennung irgendeiner Rechtspflicht.

        Kraftfahrzeuge, Immobilien, Grundst├╝cke, Gewerbe, Kinder, Tiere etc. bleiben trotz Registrierung bei der Bundesrepublik Deutschland mein uneingeschr├Ąnktes Eigentum auf das kein Dritter einen Anspruch hat.

        Die Missachtung dieser Erkl├Ąrung kann strafrechtlich verfolgt werden!

        30 Mai 2021
        Unterschrift
        Unterschrift
        Unterschrift
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        • Dokumente sichern
      • Keine Notwehrkarten vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausf├╝llen alle notwendigen Daten eingeben
        und anschlie├čend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfl├Ąche klicken.

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        Muster Notwehrkarte Vorderseite
      • Identit├Ątsausweis

        Videoanleitung
        Muster Identit├Ątsausweis VorderseiteMuster Identit├Ątsausweis R├╝ckseite

        Wichtig: Der Identit├Ątsausweis ist f├╝r Personen gedacht, die ihre Abstammung als Deutsche bis vor 1914 nachweisen k├Ânnen. Anderenfalls ist die im Ausweis angegebene Staatsangeh├Ârigkeit nicht korrekt, sondern stellt lediglich eine Vermutung dar (siehe auch Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtslage Identit├Ątsausweis).


      • Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abh├Ąngig von der gew├Ąhlten ├ťberf├╝llung).
        * mit ├ťberf├╝llung, ┬░ steht erst nach dem Kauf zur Verf├╝gung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierst├Ąrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist f├╝r Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen F├Ąllen wird die R├╝ckseite des Dokuments um 180┬░ gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten b├╝ndig ├╝bereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und R├╝ckseite wird durch die Papierst├Ąrke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ├ťberf├╝llung
        Die ├ťberf├╝llung muss in der Regel nicht ge├Ąndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • DEUTSCHLAND
        GERMANY / ALLEMAGNE
        IDENTITÄTSAUSWEIS
        IDENTITY CARD / CARTE D'IDENTITÉ
        Passbild
        Passfoto
        Ausweisnummer / Card number / Num├ęro de carte
        N230X6K87
        Familienname / Family Name / Nom de famille
        Vornamen / Given Names / Pr├ęnoms
        Geschlecht / Sex / Sexe
        G├╝ltig bis / Expire date
        23 Apr / 23 Apr
        Staatsangeh├Ârigkeit / Nationality / Citoyennet├ę
        Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
        Geburtsort / Place of birth / Lieu de naissance
        Unterschrift des Ausstellers und Eigent├╝mers / Signature
        Unterschrift
        Unterschrift
        Datum / Date / Date
        01 Apr / Apr / Avr 21
        Anschrift / Address / Adresse
        Familienstand / Marital status / État civil
        Gr├Â├če / Height / Taille
        Augenfarbe / Eye colour / Couleur des yeux
        Rechtsgrundlage f├╝r diesen Ausweis ist ┬ž34 StGB wegen falscher Dokumente der BRD (┬ž┬ž 269, 271, 276 StGB)
        Legal basis for this card is ┬ž34 StGB because of false documents of the FRG (┬ž┬ž 269, 271, 276 StGB)
        La base l├ęgale de cette carte est le ┬ž34 StGB en raison de faux documents de la RFA (┬ž┬ž 269, 271, 276 StGB)
        I<DEUN220974126<<<<<<<<<<<<<<<
        6408125M3006081DEU<<<<<<<<<<<8
        MUSTERMANN<<MAX<<<<<<<<<<<<<<<
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      • Keine Identit├Ątsausweise vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausf├╝llen alle notwendigen Daten eingeben
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        Muster Identit├Ątsausweis Vorderseite
      • Immunit├Ątsausweis

        Videoanleitung
        Muster Immunit├Ątsausweis VorderseiteMuster Immunit├Ątsausweis R├╝ckseite

        Gem├Ą├č einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, genie├čen Mitglieder einer verfassunggebenden Versammlung, Immunit├Ąt gegen├╝ber allen Einrichtungen und Personen, die nicht dieser Versammlung angeh├Âren (siehe Ausf├╝hrliche Erkl├Ąrung zum Immunit├Ątsausweis und Video Wir nix zahlen).

        Wichtig: Der Immunit├Ątsausweis ist nur f├╝r Mitglieder der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland bestimmt (siehe FAQ Woher bekomme ich die Registernummer?).


      • Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abh├Ąngig von der gew├Ąhlten ├ťberf├╝llung).
        * mit ├ťberf├╝llung, ┬░ steht erst nach dem Kauf zur Verf├╝gung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierst├Ąrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist f├╝r Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen F├Ąllen wird die R├╝ckseite des Dokuments um 180┬░ gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten b├╝ndig ├╝bereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und R├╝ckseite wird durch die Papierst├Ąrke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ├ťberf├╝llung
        Die ├ťberf├╝llung muss in der Regel nicht ge├Ąndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • IMMUNIT├äTSAUSWEIS
        Rufname
        Geschlecht
        Familienname
        Geburtstag
        Geburtsort
        Gr├Â├če
        Augenfarbe
        Registriernummer

        Das nebenstehend bezeichnete Mitglied der verfassunggebenden Versammlung vom 11. Oktober 2015, genie├čt gem├Ą├č einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Diplomatenstatus und ist damit unantastbar (siehe R├╝ckseite).

        BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
        In seinem Urteil vom 23. Oktober 1951 (BverfG 2 BV 1/51) entschied das Bundesverfassungsgericht:
        Eine verfassunggebende Versammlung hat einen h├Âheren Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gew├Ąhlte Volksvertretung. Sie ist im Besitz des "pouvoir constituant". Mit dieser besonderen Stellung ist unvertr├Ąglich, da├č ihr von au├čen Beschr├Ąnkungen auferlegt werden.
        QR-Code
        Ausf├╝hrliche Informationen dazu sind ├╝ber den integrierten QR-Code abrufbar
        • Hilfe anzeigen
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        • Dokumente sichern
      • Keine Immunit├Ątsausweise vorhanden

        Bitte zuerst im Register Ausf├╝llen alle notwendigen Daten eingeben
        und anschlie├čend unterhalb der Eingabemaske auf die Schaltfl├Ąche klicken.

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        Muster Immunit├Ątsausweis Vorderseite
      • Naturrechtkarte

        Videoanleitung
        Muster Naturrechtkarte VorderseiteMuster Naturrechtkarte R├╝ckseite

        Wichtig: Diese Naturrechtkarte sollte nur verwendet werden, wenn bereits ein Umdenken stattgefunden hat. Wer den Namen seiner Person auf einem Schreiben liest und dabei unwillk├╝rlich denkt "das ist f├╝r mich", der lebt noch in der T├Ąuschung (siehe Download Rechtsgrundlagen, sowie die FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System?).


      • Motiv

        Sprache

        Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abh├Ąngig von der gew├Ąhlten ├ťberf├╝llung).
        * mit ├ťberf├╝llung, ┬░ steht erst nach dem Kauf zur Verf├╝gung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierst├Ąrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist f├╝r Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen F├Ąllen wird die R├╝ckseite des Dokuments um 180┬░ gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten b├╝ndig ├╝bereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und R├╝ckseite wird durch die Papierst├Ąrke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ├ťberf├╝llung
        Die ├ťberf├╝llung muss in der Regel nicht ge├Ąndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • Hiermit stelle ich mich unter das von dem in der Bibel geoffenbarten GOTT gegebene Naturrecht und verzichte darauf, mich mit meiner Person zu identifizieren.

        Im Naturrecht ist es nicht statthaft jemanden zu bestrafen, bevor er einem anderen Schaden zugef├╝gt hat. Anderenfalls verpflichten Sie sich, alle daraus entstehenden Sch├Ąden wie folgt zu ersetzen:
        Freiheitsentzug / KFZ-Festsetzung: 1/2 Unze Feingold alle 15 Minuten
        K├Ârperverletzung / Pf├Ąndung: 30 Unzen Feingold...

        Geschlecht
        Rufname
        30 Mai 2021
        Unterschrift
        Unterschrift
        Unterschrift

        Meine Person ist berechtigt, Ma├čnahmen auch gegen├╝ber lebenden M├Ąnnern und Weibern durchzuf├╝hren, die sich mir gegen├╝ber nicht als Person zu erkennen geben, sondern sich auf das Naturrecht berufen:

        Vorname
        Nachname
        Dienst-/Ausweisnummer
        PLZ und Stra├če
        Rechtsgrundlage f├╝r mein Handeln ist (Gesetz inkl. Artikel bzw. Paragraph)
        Datum und Unterschrift (wie auf Ihrem Personalausweis / Reisepass)
        dummy
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      • Organspendeausweis

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        Muster Organspendeausweis VorderseiteMuster Organspendeausweis R├╝ckseite

        Grundlage f├╝r diesen Organspendeausweis in Form einer Notfallkarte mit Ausweisfunktion bildet die Informationsschrift Organspende? Nein, danke! Sie bietet gegen├╝ber dem handels├╝blichen Organspendeausweis folgende Vorteile:

        • Sehr auff├Ąlliges Design
        • Beschriftung "Familienname" anstatt "Name"
        • Beschriftungen in bis zu drei Sprachen frei w├Ąhlbar (Vorteil im Ausland)
        • Passbild macht zus├Ątzliche Identit├Ątspr├╝fung ├╝berfl├╝ssig
        • Visuelle Kennzeichnung der Nationalit├Ąt (deaktivierbar)
        • Ausreichend Platz f├╝r eine Willenserkl├Ąrung

        Wichtig: In vielen L├Ąndern gilt die Widerspruchsl├Âsung: Wer keinen Nachweis bei sich tr├Ągt, dass er kein Organspender ist, kann automatisch als Organspender behandelt werden.

        Und obwohl in der Bundesrepublik Deutschland die Einverst├Ąndnisl├Âsung gilt, wird diese in der Regel durch die Angeh├Ârigen ausgehebelt, wenn diese der Ansicht sind, dass eine Organentnahme dem mutma├člichen Willen des Patienten entspricht. Unter Schock stehend und unter dem Druck der ├ärzte, stimmen viele Angeh├Ârige aus Unwissenheit einer Entnahme zu.


      • Sprache f├╝r 1. Beschriftung:
        Sprache f├╝r 2. Beschriftung:
        Sprache f├╝r 3. Beschriftung:
        Nationalit├Ąt / Land:
        Fehlt eine gew├╝nschte Sprache oder wurden ├ťbersetzungsfehler gefunden, wende dich bitte an den Support.

        Medium
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten (B x H = abh├Ąngig von der gew├Ąhlten ├ťberf├╝llung).
        * mit ├ťberf├╝llung, ┬░ steht erst nach dem Kauf zur Verf├╝gung

        Eckradius
        0,0 mm
        Siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

        Papierst├Ąrke
        0,20 mm
        Diese Einstellung ist f├╝r Medien von Bedeutung, die beide Teile eines Dokuments auf 1 Blatt ausdrucken. In diesen F├Ąllen wird die R├╝ckseite des Dokuments um 180┬░ gedreht unterhalb der Vorderseite angeordnet, so dass das Dokument nach dem Falten b├╝ndig ├╝bereinander liegt. Der Abstand zwischen Vorder- und R├╝ckseite wird durch die Papierst├Ąrke bestimmt, die hier eingestellt werden kann.

        ├ťberf├╝llung
        Die ├ťberf├╝llung muss in der Regel nicht ge├Ąndert werden (siehe FAQ Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken? und Download Hinweise zum Druck von Dokumenten).
      • N O T F A L L K A R T E  /  E M E R G E N C Y  C A R DN O T F A L L K A R T E
        Passbild
        Passfoto
        Max Mustermann
        Kein Organspender /
        No organ donor /
        Pas de donneur d'organes
        Familienname / Family Name / Nom de famille
        Vornamen / Given Names / Pr├ęnoms
        Geburtstag / Date of birth / Date de naissance
        Geschlecht / Sex / Sexe
        Kreuz
        Anschrift / Address / Adresse
        N O T F A L L K A R T E  /  E M E R G E N C Y  C A R DN O T F A L L K A R T E
        Im Notfall verst├Ąndigen / Notify in case of emergency / Avertir en cas d'urgence
        0 / 120 Zeichen
        Willenserkl├Ąrung / Declaration of intent / D├ęclaration d'intention
        0 / 500 Zeichen
        Kreuz
        30 Mai 2021
        Unterschrift
        Unterschrift
        Unterschrift
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        Erworbene Staatsangeh├Ârigkeit:

        F├╝r Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870.

        F├╝r Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        F├╝r Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 per:

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        Bitte das Geburtsdatum ├╝berpr├╝fen (siehe auch Register "Staatsangeh├Ârigkeit").

        Gem├Ą├č ┬ž 17 im Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung (┬ž┬ž 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausl├Ąndischen Staatsangeh├Ârigkeit (┬ž 25),
        3. durch Nichterf├╝llung der Wehrpflicht (┬ž┬ž 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 27 bis 29),
        5. f├╝r ein uneheliches Kind durch eine von dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausl├Ąnder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. f├╝r eine Deutsche durch Eheschlie├čung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausl├Ąnder.

        Gem├Ą├č ┬ž 13 im Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (┬ž┬ž 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 20 und 22),
        3. durch zehnj├Ąhrigen Aufenthalt im Auslande (┬ž 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gem├Ą├č erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angeh├Ârt als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausl├Ąnder.
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        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

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        Erworbene Staatsangeh├Ârigkeit:

        F├╝r Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870.

        F├╝r Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        F├╝r Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 per:

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        Bitte das Geburtsdatum ├╝berpr├╝fen (siehe auch Register "Staatsangeh├Ârigkeit").

        Gem├Ą├č ┬ž 17 im Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung (┬ž┬ž 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausl├Ąndischen Staatsangeh├Ârigkeit (┬ž 25),
        3. durch Nichterf├╝llung der Wehrpflicht (┬ž┬ž 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 27 bis 29),
        5. f├╝r ein uneheliches Kind durch eine von dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausl├Ąnder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. f├╝r eine Deutsche durch Eheschlie├čung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausl├Ąnder.

        Gem├Ą├č ┬ž 13 im Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (┬ž┬ž 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 20 und 22),
        3. durch zehnj├Ąhrigen Aufenthalt im Auslande (┬ž 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gem├Ą├č erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angeh├Ârt als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausl├Ąnder.
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        Erworbene Staatsangeh├Ârigkeit:

        F├╝r Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870.

        F├╝r Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        F├╝r Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 per:

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        Bitte das Geburtsdatum ├╝berpr├╝fen (siehe auch Register "Staatsangeh├Ârigkeit").

        Gem├Ą├č ┬ž 17 im Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung (┬ž┬ž 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausl├Ąndischen Staatsangeh├Ârigkeit (┬ž 25),
        3. durch Nichterf├╝llung der Wehrpflicht (┬ž┬ž 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 27 bis 29),
        5. f├╝r ein uneheliches Kind durch eine von dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausl├Ąnder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. f├╝r eine Deutsche durch Eheschlie├čung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausl├Ąnder.

        Gem├Ą├č ┬ž 13 im Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (┬ž┬ž 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 20 und 22),
        3. durch zehnj├Ąhrigen Aufenthalt im Auslande (┬ž 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gem├Ą├č erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angeh├Ârt als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausl├Ąnder.
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        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

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        F├╝r Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870.

        F├╝r Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        F├╝r Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

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        Gem├Ą├č ┬ž 17 im Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung (┬ž┬ž 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausl├Ąndischen Staatsangeh├Ârigkeit (┬ž 25),
        3. durch Nichterf├╝llung der Wehrpflicht (┬ž┬ž 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 27 bis 29),
        5. f├╝r ein uneheliches Kind durch eine von dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausl├Ąnder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. f├╝r eine Deutsche durch Eheschlie├čung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausl├Ąnder.

        Gem├Ą├č ┬ž 13 im Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (┬ž┬ž 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 20 und 22),
        3. durch zehnj├Ąhrigen Aufenthalt im Auslande (┬ž 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gem├Ą├č erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angeh├Ârt als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausl├Ąnder.
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        F├╝r Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870.

        F├╝r Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        F├╝r Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

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        Gem├Ą├č ┬ž 17 im Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung (┬ž┬ž 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausl├Ąndischen Staatsangeh├Ârigkeit (┬ž 25),
        3. durch Nichterf├╝llung der Wehrpflicht (┬ž┬ž 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 27 bis 29),
        5. f├╝r ein uneheliches Kind durch eine von dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausl├Ąnder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. f├╝r eine Deutsche durch Eheschlie├čung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausl├Ąnder.

        Gem├Ą├č ┬ž 13 im Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (┬ž┬ž 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 20 und 22),
        3. durch zehnj├Ąhrigen Aufenthalt im Auslande (┬ž 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gem├Ą├č erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angeh├Ârt als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausl├Ąnder.
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        F├╝r Personen, die zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870.

        F├╝r Personen, die nach dem 31. Dezember 1913 geboren wurden, gilt das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913.

        F├╝r Personen, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, ist die Gesetzesgrundlage unbekannt. Es ist aber ausreichend, wenn 1 Vorfahre im Antrag angegeben wird, der zwischen dem 1. Januar 1871 und dem 31. Dezember 1913 geboren wurde (ein Zeitraum von 43 Jahren).

        Erworben durch das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 per:

        Erworben durch das Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 per:

        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Bitte das Geburtsdatum ├╝berpr├╝fen (siehe auch Register "Staatsangeh├Ârigkeit").

        Gem├Ą├č ┬ž 17 im Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung (┬ž┬ž 18 bis 24),
        2. durch Erwerb einer ausl├Ąndischen Staatsangeh├Ârigkeit (┬ž 25),
        3. durch Nichterf├╝llung der Wehrpflicht (┬ž┬ž 26, 29),
        4. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 27 bis 29),
        5. f├╝r ein uneheliches Kind durch eine von dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder von einem Ausl├Ąnder bewirkte und nach den deutschen Gesetzen wirksame Legitimation,
        6. f├╝r eine Deutsche durch Eheschlie├čung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaats oder mit einem Ausl├Ąnder.

        Gem├Ą├č ┬ž 13 im Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit vom 1. Juni 1870 gibt es folgende Gr├╝nde, die zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren:

        1. durch Entlassung auf Antrag (┬ž┬ž 14 bis 19),
        2. durch Ausspruch der Beh├Ârde (┬ž┬ž 20 und 22),
        3. durch zehnj├Ąhrigen Aufenthalt im Auslande (┬ž 21),
        4. bei unehelichen Kindern durch eine den gesetzlichen Bestimmungen gem├Ą├č erfolgte Legitimation, wenn der Vater einem anderen Staate angeh├Ârt als die Mutter,
        5. bei einer Norddeutschen durch Verheirathung mit dem Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaates oder mit einem Ausl├Ąnder.
        [Hilfe]
      • [Hilfe]

        Die Eltern waren bei der Geburt ihres Kindes:

    • [Hilfe]

      Nachweis der Staatsangeh├Ârigkeit

      Wichtig: Der Geburtsort ist beim Nachweis der Staatsangeh├Ârigkeit durch Vererbung nicht von Bedeutung (siehe BuStAG ┬ž 3, bzw. RuStAG ┬ž 4.1).

      Bitte w├Ąhle aus, welchen Nachweis du besitzt:

      [Hilfe]
      [Hilfe]
      [Hilfe]

      Die wenigsten Deutschen, die ihre Abstammung bis vor 1914 nachweisen k├Ânnen, besitzen auch einen Nachweis ├╝ber ihre Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat des Deutschen Reichs.

      Aufgrund falscher Informationen, wird die Staatsangeh├Ârigkeit des Vorfahrens, der vor 1914 geboren wurde, nicht nach dem Abstammungsprinzip abgeleitet, sondern willk├╝rlich nach dem Geburtsortsprinzip .

      Da aber auch der Vorfahre, der vor 1914 geboren wurde, seine Staatsangeh├Ârigkeit vererbt bekommen hat (siehe ┬ž 3 BuStAG), ist der Geburtsort nicht von Interesse und ist die Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat nur dann bekannt, wenn der Erbe dar├╝ber einen Nachweis besitzt.

      In der Regel handelt es sich dabei um einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis oder Heimatschein des Vorfahren. Es k├Ânnen aber auch andere, Dokumente eingereicht werden, solange darauf die Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat zu erkennen ist (z. B. "K├Ânigreich Preu├čen", "Bundesstaat Preu├čen" oder einfach nur "Preu├čen" etc.).

      Um feststellen zu k├Ânnen, ob deine Vorfahren Deutsche waren, wird ein entsprechendes, Dokument ben├Âtigt.

      Die Geburt auf deutschem Boden alleine reicht nicht aus, weil auch Ausl├Ąnder auf deutschem Boden geboren wurden und deshalb nicht automatisch zu Deutschen wurden.

      Eventuell hast du ein Dokument, in dem von "deutschbl├╝tig" die Rede ist, einen Wehr-/Ahnenpass oder irgendein anderes Dokument, das beweist, dass deine Vorfahren und damit auch deine Person Deutsche sind? Siehe auch FAQ Welche Nachweise werden akzeptiert?

      Anmerkungen und Hinweise zur Antragsbearbeitung (optional)

      0 / 1500

      Beh├Ârdenwillk├╝r

      [Hilfe]
      [Hilfe]

      Wurde die Ausstellung eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises von einer "Beh├Ârde" der Bundesrepublik Deutschland willk├╝rlich verweigert, so sollte dieses H├Ąkchen gesetzt werden.

      Diese Willk├╝r wird im Antrag und im Bescheid vermerkt und ist wichtig, wenn die Nachweise per QR-Code oder Link an Dritte weitergegeben werden, damit diese sehen, es wurde kein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis ausgestellt und die Ma├čnahme eines Ersatzstaatsangeh├Ârigkeitsausweises ist auf Notwehr gegr├╝ndet.

      Wichtig: Wurde ein Antrag zu Recht abgelehnt, weil zum Beispiel die Zust├Ąndigkeit nicht gegeben war oder der Antrag falsch gestellt wurde, so darf dieses H├Ąkchen nicht gesetzt werden.

      Die Bundesministerin des Innern und f├╝r Heimat, ist zust├Ąndig f├╝r alle Staatsangeh├Ârigkeitsbeh├Ârden, einschlie├člich dem Bundesverwaltungsamt in K├Âln.

      Sie tr├Ągt die Verantwortung daf├╝r, ob diese Einrichtungen sich an Gesetze halten, oder nicht. Im Falle des Staatsangeh├Ârigkeitsausweises tun sie es oft nicht, so dass mit einem Fax Druck auf die Ministerin ausge├╝bt wird, diese Missst├Ąnde zu beseitigen.

      In dem Fax wird auf die Nichteinhaltung des Europ├Ąischen ├ťbereinkommens ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit hingewiesen und die Einrichtung, einschlie├člich Gesch├Ąftszeichen (und optional dem Sachbearbeiter) genannt, welche die Bearbeitung des Antrags abgelehnt hat (in der Regel mit einem angeblich fehlenden "Sachbescheidungsinteresse").

      Hinweis: Das Fax wird erst an die Bundesministerin verschickt, nachdem der ausgef├╝llte Antrag bearbeitet und die Entscheidung an das BVA ├╝bermittelt wurde (der Versand ist kostenlos).

      Das fertige Fax kann mit Hilfe der Schaltfl├Ąche erstellt und vorab gepr├╝ft werden.

      Siehe auch Faq Was ist das iEStA-Register?

      Best├Ątigung

      [Hilfe]

      Antrag abschlie├čen

      [Hilfe]

    Identit├Ąt

    Hinweis: Die Eingabefelder f├╝r den/die Antragssteller/in sind gesperrt, weil diese Informationen mit denen auf dem erstellten Ausweis ├╝bereinstimmen m├╝ssen.

    Sind Angaben falsch (gilt auch f├╝r die Staatsangeh├Ârigkeit), bitte die Antrangsstellung zun├Ąchst beenden, den bzw. die Fehler auf dem Ausweis korrigieren, den Ausweis neu erstellen und danach die Bearbeitung des Antrags fortsetzen.


    Anhand des Geburtsdatums erkennt das Programm:

    1. die erforderliche Rechtsgrundlage zum Erwerb der Staatsangeh├Ârigkeit
    2. das Ende der ben├Âtigten Vorfahren

    Zu 1.:

    Das Programm stellt die richtige Rechtsgrundlage automatisch (zun├Ąchst nicht sichtbar) in den Registern Staatsangeh├Ârigkeit und Verlustgr├╝nde ein ( Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit bzw. Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz).

    Die Rechtsgrundlage ├Ąndert sich, wenn das Grenzdatum 1. Januar 1914 unter- bzw. ├╝berschritten wurde.

    Vorfahren, die vor dem 1. Januar 1871 geboren wurden, k├Ânnen nicht im Antrag angegeben werden, weil f├╝r diese die Gesetze zum Erwerb bzw. Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit nicht bekannt sind.

    Zu 2.:

    Wird ein Geburtsdatum vor dem 1. Januar 1914 eingegeben, so sind alle erforderlichen Vorfahren im Antrag vollst├Ąndig angegeben.

    Sind bereits Vorfahren eingegeben worden und es wird nachtr├Ąglich das Geburtsdatum eines j├╝ngeren Vorfahren auf ein Datum vor dem 1. Januar 1914 ge├Ąndert, so werden alle ├Ąlteren Vorfahren automatisch gel├Âscht, da diese nicht mehr ben├Âtigt werden.


    Nach dem Hochladen der Geburtsurkunde, wird das n├Ąchste Register Staatsangeh├Ârigkeit sichtbar und aktiviert.

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe f├╝r Nachweise beachten.

    Staatsangeh├Ârigkeit

    Wie im Register Identit├Ąt, ist auch auf diesem Register das Auswahlfeld f├╝r die Staatsangeh├Ârigkeit f├╝r den/die Antragssteller/in gesperrt, weil sie mit der auf dem erstellten Ausweis ausgew├Ąhlten ├╝bereinstimmen muss.

    Im Regelfall ist die Staatsangeh├Ârigkeit der Vorfahren dieselbe, wie die f├╝r den/die Antragssteller/in. F├╝r den Fall, dass es Konstellationen gibt, bei denen der Vorfahre eine andere Staatsangeh├Ârigkeit hat, als der/die Antragssteller/in, ist die Staatsangeh├Ârigkeit f├╝r Vorfahren ├Ąnderbar.


    Bitte den Grund angeben, der zum Erwerb der Staatsangeh├Ârigkeit gef├╝hrt hat. Die daf├╝r vorgegebene Rechtsgrundlage wird automatisch durch das Geburtsdatum ermittelt (siehe Hilfe zum Register Identit├Ąt).

    Bei Unklarheiten, finden sich weitere Informationen zu den Erwerbsgr├╝nden durch das Anklicken der Fragezeichen, bzw. in dem verlinkten Gesetz.

    Nach der Auswahl des Erwerbsgrundes "Geburt (Abstammung)", wird das n├Ąchste Register Verlustgr├╝nde sichtbar und aktiviert.

    Bei anderen Erwerbsgr├╝nden muss zun├Ąchst noch ein Nachweis des ausgew├Ąhlten Erwerbsgrundes hochgeladen werden, bevor das n├Ąchste Register angezeigt und aktiviert wird.

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe f├╝r Nachweise beachten.

    Verlustgr├╝nde

    Obwohl das Deutsche Reich handlungsunf├Ąhig ist, gibt es Gr├╝nde, die auch heute noch automatisch zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit f├╝hren k├Ânnen.

    Der Paragraph 17.3 im Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz (Nichterf├╝llung der Wehrpflicht) gilt aber nur f├╝r Personen, die im Dritten Reich oder fr├╝her gedient haben.

    F├╝r alle anderen Personen geht die Staatsangeh├Ârigkeit nicht verloren, weil es aktuell keine Armee gibt, in welcher die Wehrpflicht erf├╝llt werden k├Ânnte.

    Die Bundeswehr ist keine Armee, sondern eine S├Âldnertruppe der USA. Das k├Ânnte man als "Hochverrat" ansehen, wird bei der Bearbeitung des Antrags jedoch ignoriert und daher nicht abgefragt.

    Die aufgelisteten Punkte bitte sorgf├Ąltig durchgehen und im Zweifelsfall die dazugeh├Ârenden Paragraphen im angegebenen Gesetz nachlesen.

    Danach unterhalb der Liste ausw├Ąhlen, ob ein Grund bekannt ist, der zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit gef├╝hrt hat. Anschlie├čend wird das n├Ąchste Register Eltern sichtbar und aktiviert (siehe dazu auch die Hilfe zum Register Identit├Ąt unter Punkt 2).

    Eltern

    Bitte ausw├Ąhlen, ob die Eltern bei der Geburt ihres Kindes verheiratet waren.

    Wird der Punkt "verheiratet" ausgew├Ąhlt, muss noch die Heiratsurkunde hochgeladen werden, anderenfalls geht es mit dem n├Ąchsten Vorfahren weiter (siehe auch die Hilfe zum Register Identit├Ąt unter Punkt 2).

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe f├╝r Nachweise beachten.

    Tipp: Der Antrag kann samt Dokumenten jederzeit mit Hilfe der Schaltfl├Ąche Antrag sichern gesichert werden (siehe auch FAQ Wie funktioniert das Sichern und Laden von Dokumenten?)

    Antrag

    Der Antrag ist gef├╝hrt und kann f├╝r bis zu sechs Generationen verwendet werden (UrUrUrGro├čvater/mutter).

    Nach jeder Aktion erscheint ein Hinweis, wie es weitergeht. Dabei wird automatisch zum n├Ąchsten Abschnitt gewechselt.

    M├╝ssen Eingaben in bereits bearbeiteten Abschnitten korrigiert werden, so wird die F├╝hrung unterbrochen, bis an dem zuletzt eingeblendeten Abschnitt weitergemacht wird.

    Die Antragsbearbeitung kann jederzeit unterbrochen werden (Schaltfl├Ąche "Schlie├čen" bzw. Klick auf das X rechts oben) und danach fortgesetzt werden. Bereits gemachte Eingaben und hochgeladene Nachweise bleiben erhalten.

    Wurden alle erforderlichen Eingaben vorgenommen und alle Nachweise hochgeladen, wechselt das Programm von alleine auf die Abschlussseite "Antrag". Hier bitte noch einmal genau ├╝berpr├╝fen, ob alles (richtig) eingegeben wurde.

    Falls noch nicht erfolgt, bitte auch alle hochgeladenen Nachweise ├╝berpr├╝fen, ob darauf alle Angaben gut lesbar sind. Mit einem Klick auf die Seitenzahl des jeweiligen Nachweises, wird zu dem Nachweis gewechselt. Nun l├Ąsst sich die verkleinerte Darstellung mit einem weiteren Klick vergr├Â├čern.

    Mit der Schaltfl├Ąche Antrag ├╝berpr├╝fen wird eine Pr├╝froutine gestartet. Findet diese einen Fehler, wird die Pr├╝fung unterbrochen und der Fehler angezeigt.

    Nachweis der Staatsangeh├Ârigkeit

    Dieser Abschnitt wird nicht bei Findelkindern angezeigt, weil hier die Staatsangeh├Ârigkeit nicht nach dem Abstammungsprinzip, sondern nach dem Geburtsortsprinzip ermittelt wird.

    Nachdem der Geburtsort bekannt ist, wird sp├Ąter bei der Antragsbearbeitung vom zust├Ąndigen Sachbearbeiter der dazugeh├Ârende Bundesstaat ermittelt.

    Zum Hochladen von Dokumenten, bitte auch die Hilfe f├╝r Nachweise beachten.

    Anmerkungen und Hinweise zur Antragsbearbeitung (optional)

    In diesem Eingabefeld k├Ânnen noch wichtige Erg├Ąnzungen gemacht werden. Diese bitte aus Zeitgr├╝nden m├Âglichst kurz halten, jedoch m├╝ssen sie f├╝r einen Dritten gut verst├Ąndlich sein. Das vermeidet R├╝ckfragen und beschleunigt die Antragsbearbeitung.

    Beh├Ârdenwillk├╝r

    Wer bereits einen Ablehnungsbescheid von einer "Beh├Ârde" der Bundesrepublik Deutschland erhalten hat, der sollte das dazugeh├Ârende K├Ąstchen aktivieren und ist aufgerufen, ein kostenloses Protestfax an die Bundesministerin zu schicken, damit dieser unter Druck gesetzt wird, der Willk├╝r in der Bundesrepublik Deutschland Einhalt zu gebieten.

    Hinweis: Das Fax kann mit der Schaltfl├Ąche Vorschau ├╝berpr├╝ft werden, es wird aber erst nach der vollst├Ąndigen Bearbeitung des Antrags verschickt.

    Best├Ątigung

    Wer falsche Angaben macht, nur, um einen inoffiziellen Ersatzstaatsangeh├Ârigkeitsausweis zu bekommen, so wird der bereits ausgestellte Ausweis r├╝ckwirkend ung├╝ltig, mit allen sich daraus ergebenden Rechtsfolgen.

    Das System der Bundesrepublik Deutschland ist durch und durch verlogen. Man bek├Ąmmpt ein L├╝gensystem nicht durch weitere L├╝gen, sondern alleine durch Aufrichtigkeit und Wahrheit. Anderenfalls wird man Teil des L├╝gensystems.

    Antrag abschlie├čen

    Bevor der Antrag ├╝bermittelt werden kann, muss dieser unterschrieben werden. Wird online unterschrieben, so sollte halbwegs auf eine authentische Unterschrift geachtet werden, was auf PCs oft nicht gut m├Âglich ist (besser w├Ąre es in diesem Fall eine Unterschrift einzuscannen und hochzuladen).

    Die Unterschrift wird sp├Ąter in den Antrag eingef├╝gt und ist zusammen mit allen dazugeh├Ârenden Unterlagen ├╝ber den QR-Code abrufbar:

    • Staatsangeh├Ârigkeitsurkunde
    • Auszug aus dem iEStA-Register
    • Bescheid
    • Mitteilung an Bundesverwaltungsamt
    • Protestfax an Bundesministerin (optional)
    • Antrag
    • S├Ąmtliche hochgeladenen Nachweise

    Wurde der Antrag unterschrieben, kann er mit der Schaltfl├Ąche Antrag absenden an den Server ├╝bermittelt werden.

    Wichtig: Die ├ťbermittlung des Antrags bewirkt noch nicht dessen Bearbeitung.

    Die Bearbeitung ist kostenpflichtig und wird erst gestartet, nachdem der Ausweis in den Warenkorb gelegt, bestellt und vollst├Ąndig bezahlt wurde.

    Nachweise

    Alle Nachweise m├╝ssen im Original oder als beglaubigte Kopie vorliegen und werden mit Hilfe der entsprechend gekennzeichneten, schwarzen Schaltfl├Ąchen hochgeladen (siehe zum Beispiel im Register Identit├Ąt).

    Es k├Ânnen je Nachweis mehrere Dokumente hochgeladen werden, seien es einzelne Seiten desselben Dokuments oder verschiedene Dokumente.

    Bei Weibern, welche als Erwerbsgrund "Eheschlie├čung" ( Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz) bzw. "Verheiratung" ( Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit) angeben, sind mehrere Dokumente erforderlich.

    Deshalb fragt das Programm nach jedem Upload, ob weitere PDF-Dateien hochgeladen werden sollen. Besteht ein Nachweis aus nur 1 Seite, bzw. 1 PDF-Datei, so ist nach dem Upload die Schaltfl├Ąche Nein anzuklicken, anderenfalls die Schaltfl├Ąche Ja

    Wurde die Schaltfl├Ąche Ja angeklickt, werden alle weiteren PDF-Dateien, die hochgeladen werden, zu einer einzigen, mehrseitigen PDF-Datei zusammengefasst.

    Unterhalb der Schaltfl├Ąche werden nach dem Hochladen der letzten PDF-Datei alle Seiten als Vorschau angezeigt. Diese k├Ânnen angeklickt und vergr├Â├čert werden, um zu pr├╝fen, ob alle wichtigen Daten gut lesbar sind.

    Preise

    Hinweis: Die angegebenen Preise enthalten keine Druckkosten

    (siehe auch FAQ Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?)

    SHAEF-Karte

    ÔéČ 4,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zus├Ątzliche Medien f├╝r Druckereien mit 600 dpi Aufl├Âsung
    • mit integrierter Rechtslage
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Staatsangeh├Ârigkeitsausweis

    ab ÔéČ 12,50
    inkl. MwSt. und Jahresgeb├╝hr
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zus├Ątzliche Medien f├╝r Druckereien mit 600 dpi Aufl├Âsung
    • mit QR-Code f├╝r Onlineabfrage
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Notwehrkarte

    ÔéČ 5,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zus├Ątzliche Medien f├╝r Druckereien mit 600 dpi Aufl├Âsung
    • mit online Willenserkl├Ąrung
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Identit├Ątsausweis

    ÔéČ 7,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zus├Ątzliche Medien f├╝r Druckereien mit 600 dpi Aufl├Âsung
    • mit maschinenlesbarer Zone
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Immunit├Ątsausweis

    ÔéČ 9,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zus├Ątzliche Medien f├╝r Druckereien mit 600 dpi Aufl├Âsung
    • mit integrierter Rechtslage
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Naturrechtkarte

    ÔéČ 4,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zus├Ątzliche Medien f├╝r Druckereien mit 600 dpi Aufl├Âsung
    • mit Ausf├╝llbereich f├╝r Polizisten
    • weist dich als Mann / Weib aus
    • handliches Scheckkartenformat

    Organspendeausweis

    ÔéČ 4,50
    inkl. MwSt.
    • ohne Schriftzug "Vorschau"
    • zus├Ątzliche Medien f├╝r Druckereien mit 600 dpi Aufl├Âsung
    • mit praktischer Identit├Ątsfunktion
    • weist dich als Mensch aus
    • handliches Scheckkartenformat

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    ├ťber wichtige ├änderungen und Neuigkeiten auf dem Laufenden bleiben

    H├Ąufig gestellte Fragen (FAQ)

    Rechtliches
    • Ist der Identit├Ątsausweis ein offizieller Ausweis?

      Nein, der Ausweis ist eine Notwehrma├čnahme, weil die Bundesrepublik Deutschland keine Ausweise f├╝r nat├╝rliche Personen (= Menschen) ausstellt.

      Die einzige Ausnahme ist der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis, den die meisten nicht besitzen (siehe Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

    • Werde ich mit dem Identit├Ątsausweis meine juristische Person los?

      Ein halbwegs lebenswertes Leben im System ganz ohne Person ist in der Praxis schlecht m├Âglich, zumindest nicht, ohne von anderen Personen abh├Ąngig zu werden.

      Es ist daher nicht das Ziel ohne Person durchs Leben zu gehen, sondern den Stand seiner Person zu ├Ąndern.

      Mit dem Personalausweis und Reisepass der Bundesrepublik Deutschland, weist man sich immer als juristische Person (= Firma) aus und hat daher keinen Anspruch auf Menschenrechte (Mensch im System = nat├╝rliche Person, siehe dazu die Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

      Die einzige M├Âglichkeit den Stand seiner Person im System von "juristische Person" nach "nat├╝rliche Person" zu ├Ąndern, ist der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland. Dort steht - im Gegensatz zu allen anderen Dokumenten - korrekt "Familienname". Wer diesen Nachweis besitzt (notfalls auch mit Abstammungsnachweisen, die nicht bis vor 1914 zur├╝ckreichen), wird vom System als Mensch erkannt.

      Wer noch keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis besitzt, ├Ąndert mit der Verwendung des hier angebotenen Identit├Ątsausweises zwar nicht den Stand seiner Person im System, weist sich aber nicht mehr als juristische Person aus. Damit gibt sich der Inhaber dem System gegen├╝ber klar als Mensch (= nat├╝rliche Person) zu erkennen, was mit einer Art Willenserkl├Ąrung gleichzusetzen ist, die besagt, dass man nicht als juristische Person, sondern als Mensch behandelt werden m├Âchte.

      Weist sich jemand gegen├╝ber z. B. einem Polizisten mit dem Personalausweis bzw. Reisepass der Bundesrepublik Deutschland aus, so geht der Polizist davon aus, dass er es mit einem Staatenlosen zu tun hat, den er entsprechend behandeln kann. Nutzt dagegen jemand ein Dokument, aus dem klar hervorgeht, dass der Inhaber als nat├╝rliche Person behandelt werden m├Âchte, so l├Ąuft nicht zwangsl├Ąufig das Standardprogramm ab.

      Aufgrund der Tatsache, dass Polizisten im Umgang mit Leuten, die eigene Dokumente benutzen, bewusst falsch geschult werden, stellt sich die Frage, ob man sich ├╝berhaupt gegen├╝ber dieser Personengruppe ausweisen sollte oder sich stattdessen nicht lieber auf das Naturrecht beruft (entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt, siehe FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System?).

      Ein eigenes Dokument kann dennoch eine gro├če Hilfe bei anderen Gelegenheiten im Alltag sein, bei denen es nicht um sehr wichtige Dinge geht (z. B. Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, Paket abholen etc.)

    • Darf ich auch Fantasiedaten verwenden?

      Die Verwendung von Fantasiedaten oder gar Fakeidentit├Ąten ist nicht gestattet (siehe AGB).

      Es stellt sich auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Dokumente, denn eine erdachte Person zu benutzen, f├╝r die es im System keine Geburtsurkunde gibt, wird fr├╝her oder sp├Ąter zu Problemen f├╝hren.

      Eine andere Schreibweise des Namens f├Ąllt jedoch nicht unter "Fantasiedaten" oder "Fakeidentit├Ąt". Anstelle von z. B. :

      Vorname: Max
      Familienname: Mustermann
      Geburtsort: Berlin

      lie├čen sich auch folgende Schreibweisen verwenden:

      Vorname: Max
      Familienname: a. d. F. Mustermann

      Vorname: Max
      Familienname: a. d. H. Mustermann

      Vorname: Max
      Familienname: aus Berlin

      Vorname: Max
      Familienname: von Berlin

      a. d. F. = aus der Familie
      a. d. H. = aus dem Haus

      Die Varianten "aus dem Haus" und "von %Ort%" sind der Bibel entnommen. Zur Zeit Jesu hatten die Leute keine Familiennamen im heutigen Sinne, sondern man beschrieb ihre Identit├Ąt n├Ąher durch ihre Herkunft (Abstammung oder Geburts-/Heimatort), siehe zum Beispiel Lukas 1,27 ; Lukas 2,4 ; Matth├Ąus 1,20 ; Markus 1,9 ; Markus 15,43 ; Johannes 11,1 ; Apostelgeschichte 9,11 .

      Letztlich muss jeder selbst wissen, ob und wenn ja, wie er seine Person gegen├╝ber anderen ausweisen m├Âchte. Wichtig ist nur, dass die Angaben der Wahrheit entsprechen.

      Wer sich unsicher ist, kann auch mehrere Dokumente mit verschiedenen Schreibweisen erstellen und sp├Ąter dann nur noch das nutzen, das f├╝r ihn am geeignetsten erscheint.

    • Befreit mich das Naturrecht vom System?

      Theoretisch ja, weil es das h├Âchste Recht auf Erden ist. In der Praxis wird es aber so aussehen, dass Polizisten, die sich mit dem Thema nicht auskennen, erst einmal nicht darauf eingehen werden.

      Zun├Ąchst aber noch eine Unterscheidung zum Begriff "Naturrecht". Unter diesem Begriff werden drei unterschiedliche Bedeutungen verstanden:

      1. Gottesrecht
      2. Vernunftrecht
      3. Recht des St├Ąrkeren

      Zu 1.: Ist das einzige, urspr├╝ngliche Naturrecht, das nicht von Menschen, sondern von dem Gott der Bibel festgelegt wurde. Auf dieses Recht bezieht sich die Naturrechtkarte um sich dem von Menschen geschaffenen, k├╝nstlichen Recht (= positives Recht ) zu entziehen.

      Im von Gott gegebenen Naturrecht gilt grunds├Ątzlich "Auge um Auge, Zahn um Zahn" (2. Mose 21,24 ) oder anders ausgedr├╝ckt: Solange ich niemanden gesch├Ądigt habe, darf auch mir niemand einen (finanziellen) Schaden zuf├╝gen.


      Zu 2.: Durch die Verbreitung der Gottlosigkeit (im Neusprech "Aufkl├Ąrung" genannt), musste eine andere Bedeutung f├╝r den Begriff "Naturrecht" gefunden werden, so dass es schlie├člich als "Vernunftrecht" bezeichnet wurde.

      Im "Vernunftrecht" gilt der gesunde Menschenverstand, was sehr h├Ąufig weit besser ist, als das k├╝nstlich geschaffene Recht, das durchaus gegen den gesunden Menschenverstand versto├čen kann.

      Das Problem hierbei ist, dass es f├╝r das, was "vern├╝nftig" ist, keine Definition gibt. Was f├╝r den einen vern├╝nftig ist, kann f├╝r den anderen unvern├╝nftig sein (siehe Beispiel Cookieeinverst├Ąndniserkl├Ąrung auf jeder Webseite).

      Durch die Lossagung von seinem Sch├Âpfer wird im Vernunftrecht das Gesch├Âpf zu Gott erkl├Ąrt, das nun zwischen Richtig und Falsch entscheiden soll und sich seine eigenen, moralischen Wertma├čst├Ąbe setzt.

      Somit ist diese Bedeutung f├╝r das Naturrecht nicht wirklich zielf├╝hrend, weil hier wieder der Mensch am Werk ist und man damit zwangsl├Ąufig im positiven Recht endet.


      Zu 3.: Normalerweise ist ein Polizist bewaffnet und damit In der Regel der St├Ąrkere. W├╝rde sich also jemand auf das "Recht des St├Ąrkeren" gegen├╝ber einem bewaffneten und/oder k├Ârperlich ├╝berlegenen Polizisten berufen, so m├╝sste er sich dem Polizisten unterwerfen und tun, was immer dieser von ihm verlangt.


      Wie Eingangs schon erw├Ąhnt, wird es in der Praxis zun├Ąchst auf das Recht des St├Ąrkeren hinauslaufen, der (mit Gewalt) sein positives Recht durchsetzen m├Âchte, weshalb auf der R├╝ckseite der Naturrechtkarte ein Bereich zum Ausf├╝llen f├╝r Polizisten vorgesehen ist.

      Tipp: Zum Ausf├╝llen sollte man bei einlaminierten Karten, bzw. Plastikkarten einen wasserfesten Stift mit dabei haben, der vermutlich aber nicht ben├Âtigt wird, weil kein Polizist hier etwas ausf├╝llen kann.

      W├╝rde er zum Beispiel sein Polizeiaufgabengesetz angeben, so zeigt dies nur, dass er das Thema nicht verstanden hat, weil es kein Gesetz gibt, das h├Âher ist, als das von Gott gegebene Naturrecht.

      Daher dient dieser Ausf├╝llbereich in erster Linie dazu, den Polizisten zum Nachdenken zu bewegen. Bewegt sich nichts, wird er sein Gegen├╝ber (das er nur als Person wahrnimmt), f├╝r eine Identit├Ątsfeststellung mitnehmen oder vor Ort durchsuchen.

      Weil Polizisten zur Identit├Ątsfeststellung ungefragt eine Leibesvisitation vornehmen, sollten gar keine anderen Dokumente mitgef├╝hrt werden, auf denen der Name seiner Person enthalten ist.

      Um im Naturrecht zu bleiben, d├╝rfen keine Fragen zur Identit├Ąt beantwortet werden und nat├╝rlich auch kein Ausweisdokument, F├╝hrerschein, etc. vorgezeigt werden, was dem gleich k├Ąme.


      Nachdem nahezu weltweit nur noch Privat-/Handelsrecht herrscht, muss eine Polizeikontrolle als "Dienstleistungsangebot" betrachtet werden, was sie juristisch auch ist. Nat├╝rlich wissen das die meisten Polizisten selbst nicht und reagieren nur so, wie sie geschult wurden, ├Ąndert aber nichts an dieser Tatsache.

      Deshalb ist es wichtig, sich nicht freiwillig durch konkludentes Handeln ins Handelsrecht bringen zu lassen, sondern allem, was ein Polizist w├Ąhrend einer Kontrolle anordnen m├Âchte ("zeigen Sie mal Ihre Papiere", "steigen Sie bitte aus dem Fahrzeug aus" etc.) nur unter Androhung von Gewalt zuzustimmen.

      Man k├Ânnte zum Beispiel antworten: "Nach meinen Informationen haben Sie f├╝r Ihr Handeln keine Rechtsgrundlage, weshalb es f├╝r mich auch keinen Grund gibt, Ihren Anweisungen freiwillig Folge zu leisten. M├Âchten Sie mir deshalb mittelbaren oder unmittelbaren Zwang androhen?".

      Beantwortet der Polizist diese Frage positiv, befindet er sich ab dem Zeitpunkt in der Willk├╝r und macht sich strafbar, weil eben keine Zustimmung zu dem Dienstleistungsangebot erfolgte. F├╝r solche F├Ąlle ist es immer gut Zeugen dabei zu haben oder eine Videoaufzeichnung anzufertigen.

      Sich einer vorl├Ąufigen Festnahme zu widersetzen macht wenig Sinn, jedoch darf dabei h├Âflich darauf hingewiesen werden, dass dies - wie in der Willenserkl├Ąrung festgelegt - zu Schadensersatzforderungen f├╝hren kann. F├╝r diesen Fall ist zu empfehlen, sich den vollst├Ąndigen Namen und die Dienstnummer, samt Dienststelle geben zu lassen.

      Ist jemand nicht bereit, sich durchsuchen oder festnehmen zu lassen und eventuell auch mehrere Stunden in Gewahrsam zu verbringen, so sollte er sich nicht unter Naturrecht stellen, sondern das Spiel "Polizist kontrolliert B├╝rger/Personal" mitspielen.

      Ebenso sollte sich niemand unter Naturrecht stellen, solange noch kein ausgepr├Ągtes Bewusstsein vorhanden ist, dass jemand nur Mann bzw. nur Weib und keine Person ist.

      Im Zweifelsfall gilt immer: Nichts nachahmen, sondern nur das tun, was man verstanden hat und von dem man zu 100% ├╝berzeugt ist.

      Ein Beispiel, wie es in der Praxis aussehen kann, wenn sich jemand auf das Naturrecht beruft, wird in dem Video "Portugiesische Polizei trifft auf lebendigen Mann" gezeigt:

      Videoanleitung
    • Wer ist der Betreiber der Seite?

      Der Betreiber der Seite ist der lebende Mann "Peter", der seine Person nicht benutzt und ver├Âffentlicht, solange in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund von anhaltendem Rechtsbankrott auf breiter Ebene nur noch Willk├╝r herrscht.

      Siehe auch Impressum

    Dokumentdaten
    • Brauche ich ein biometrisches Passbild?

      Der Identit├Ątsausweis enth├Ąlt eine funktionst├╝chtige, maschinenlesbare Zone auf der R├╝ckseite und ist somit f├╝r das automatische Lesen geeignet. Wird kein biometrisches Passbild verwendet, verliert der Ausweis seine Maschinentauglichkeit.

      Wie ein biometrisches Passbild aussehen soll, ist in dem Download Foto-Mustertafel der Bundesdruckerei beschrieben.

      Tipp: Auf der Seite passfotogenerator.com lassen sich biometrische Passbilder selbst erstellen.

      Siehe auch Faq Ich trage farbige Kontaktlinsen, welche Augenfarbe gebe ich an?

    • Was ist beim Familiennamen zu beachten?

      Der Familienname wird automatisch auf allen Dokumenten in Sperrschrift wiedergegeben. Es ist daher nicht erforderlich die einzelnen Buchstaben im Familiennamen mit Leerzeichen zu trennen.

      Sperrschrift im Familiennamen ist ein weiteres Kennzeichen einer nat├╝rlichen Person. Bei juristischen Personen (= Firmen) gibt es keinen Familiennamen und auch keine Unterscheidung zwischen Vor- und Nachnamen (siehe dazu die Downloads Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

      Weil sich alle, die keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis besitzen, nur als juristische Personen ausweisen k├Ânnen, ist auf ihren Dokumenten kein Familienname angegeben und es gibt auch keine unterschiedliche Schreibweise der Namensteile. Dies ist bei den Dokumenten von idcards.me anders.

      Siehe auch FAQ Darf ich meinen Namen auch komplett klein schreiben?, Darf ich auch Fantasiedaten verwenden? und Warum kann man keinen Geburtsnamen angeben?

    • Warum kann man keinen Geburtsnamen angeben?

      Der Geburtsname ist wie der K├╝nstlername eine Eigenheit der Bundesrepublik Deutschland und in anderen L├Ąndern nicht ├╝blich. Aus Platzgr├╝nden wurde daher auf die Angabe eines Geburtsnamens und eines K├╝nstlernamens in den Dokumenten verzichtet.

      Stattdessen enth├Ąlt der Identit├Ątsausweis das Geschlecht und den Familienstand des Inhabers (beides unverwechselbare Kennzeichen von nat├╝rlichen Personen).

      Bei Antr├Ągen auf einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis ist die Angabe des Geburtsnamen bei Weibern m├Âglich (siehe auch FAQ Welche Dokumente werden bei "Eheschlie├čung" bzw. "Verheiratung" ben├Âtigt?.

    • Was ist beim Vornamen zu beachten?

      In Dokumenten f├╝r Personen sollen grunds├Ątzlich alle Vornamen so, wie sie in der Geburtsurkunde aufgef├╝hrt sind, angegeben werden. Zu beachten ist dabei, dass der Rufname zuerst angegeben wird. Reicht der Platz nicht f├╝r alle Vornamen aus, k├Ânnen weitere Vornamen weggelassen oder abgek├╝rzt werden.

      In Dokumenten f├╝r lebende M├Ąnner und Weiber, darf nur der Rufname angegeben werden. Anderenfalls f├Ąllt der Inhaber zur├╝ck ins positive Recht (siehe FAQ Befreit mich das Naturrecht vom System?).

    • Darf ich meinen Namen auch komplett klein schreiben?

      Das Bed├╝rfnis seinen Namen klein schreiben zu wollen, ist verschiedenen Ger├╝chten geschuldet, die sich auf das Black's Law Dictionary beziehen.

      Demnach h├Ąngt der rechtliche Status einer Person von deren Schreibweise ab:

      • Vollst├Ąndige Kleinschreibung (z. B. "max muster"): Freie Person mit B├╝rger- und Familienrechten
      • Gemischte Gro├č-/Kleinschreibung (capitis deminutio minima, z. B. "Max Muster"): Freie Person mit B├╝rger-, aber ohne Familienrechten
      • Teilweise Gro├čschreibung (capitis deminutio minor, z. B. "Max MUSTER"): Freie Person ohne B├╝rgerrechte
      • Vollst├Ąndige Gro├čschreibung (capitis deminutio maxima, z. B. "MAX MUSTER"): Rechtloser Sklave

      Nachdem im Personalausweis und Reisepass der Bundesrepublik Deutschland der Name in Gro├čbuchstaben geschrieben wird, gehen viele davon aus, dass ihre Person damit zum rechtlosen Sklaven wird und m├Âchten dem entgegenwirken, indem sie die Schreibweise ihres Namens ├Ąndern.

      Dazu ist anzumerken, dass das Black's Law Dictionary kein Gesetz, sondern ein juristisches W├Ârterbuch ist und zudem nichts ├╝ber die Schreibweise bei Eintritt eines per r├Âmischen Gesetzes erlassenen Rechtsverlustes aussagt (capitis deminutio, siehe obigen Link).

      Auffallend ist auch, dass bei Schreiben von Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland die Namen keineswegs immer in Gro├čbuchstaben erfolgt, sondern auch in gemischter Gro├č-/Kleinschreibung erfolgen kann. Den Ger├╝chten nach, w├╝rde also das System selbst den Rechtsstand von Personen willk├╝rlich und ohne erkennbarem Muster ├Ąndern.

      Das kann aus einem einfachen Grund nicht sein: Jeder Inhaber eines Personalausweises bzw. Reisepasses der Bundesrepublik Deutschland weist sich damit nur als juristische Person (=Firma) aus und befindet sich bereits im v├Âlligen Rechteverlust (= Sklave bzw. Staatenloser, siehe Download Rechtslage Personalausweis).

      Der Status seiner Person l├Ąsst sich nicht dadurch ├Ąndern, indem jemand seinen Namen anders schreibt (oder eine Erkl├Ąrung abgibt). Dazu gibt es keine Rechtsgrundlage und auch keine einheitlichen praktischen Erfahrungswerte. Den Status seiner Person kann man innerhalb der Bundesrepublik Deutschland nur mit einem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis in "nat├╝rliche Person" (= Mensch) ├Ąndern (siehe Informationsschrift Rechtsgrundlagen).

      Wer m├Âchte, der darf seinen Namen dennoch klein schreiben, was vom Programm nicht bem├Ąngelt wird (siehe auch FAQ Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett gro├č geschrieben?).

    • Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett gro├č geschrieben?

      Im Personalausweis, bzw. Reisepass der Bundesrepublik Deutschland wird nicht nur der Name, sondern alles gro├č geschrieben, damit diese Dokumente maschinell lesbar sind. Zwar gibt es daf├╝r die maschinenlesbare Zone (MRZ) auf der R├╝ckseite, diese enth├Ąlt jedoch nur einen Teil der auf dem Dokument erfassten Daten.

      Es gibt aber Software, welche auch die visuelle Zone (VIZ) einliest und versucht diesen Text zu erkennen. Das geht mit einheitlicher Gro├čschreibung besser, als mit gemischter Schreibweise.

      Allerdings muss einger├Ąumt werden, dass die vollst├Ąndige Gro├čschreibung von Namen auf juristische Personen hindeutet (siehe zum Beispiel "POLIZEI"), so dass in den auf idcards.me angebotenen Dokumenten die gemischte Gro├č-/Kleinschreibung verwendet wird und die Maschinentauglichkeit auf das biometrische Passbild, sowie die MRZ beschr├Ąnkt bleibt.

      Siehe auch FAQ Darf ich meinen Namen auch komplett klein schreiben? und Die maschinenlesbare Zone des Personalausweises der Bundesrepublik Deutschland .

    • Warum dieses ungew├Âhnliche Format f├╝r das Datum?

      Nachdem die Dokumente in mehreren Sprachen verf├╝gbar sind, wird in der Regel nicht das in der Bundesrepublik Deutschland gebr├Ąuchliche Format TT.MM.JJJJ verwendet, weil dies zur Verwirrung bei der Nutzung im Ausland f├╝hren kann (die Amerikaner schreiben zum Beispiel zuerst den Monat und dann den Tag).

      Das Datum wird stattdessen gem├Ą├č den Richtlinien f├╝r maschinenlesbare Reisedokumente (MRTD) im internationalen Format angegeben, bei dem der Monat mit bis zu vier Zeichen abgek├╝rzt dargestellt wird (siehe Abschnitt 3.8 im Download Doc 9303 Machine Readable Travel Documents).

      Bei Platzmangel erfolgt die Angabe des Monats nur in zwei Sprachen, ansonsten in drei Sprachen.

      Dieses Format wird sowohl von Bediensteten in der Bundesrepublik Deutschland, als auch von Mitarbeitern im Ausland verstanden.

    • Muss ich eine Adresse angeben?

      Die Angabe einer Adresse ist keine Pflicht. Wer zum Beispiel keinen festen Wohnsitz hat, der kann die Adressfelder komplett leer lassen.

      In diesem Fall steht im Dokument in drei Sprachen der Eintrag "ohne festen Wohnsitz".

      Die Angabe einer Adresse dient in erster Linie dazu, eine sp├Ątere Kontaktaufnahme mit dem Inhaber zu erm├Âglichen. Daher ist auch die Angabe eines Postfachs m├Âglich, sofern dies regelm├Ą├čig geleert wird. Alternativ kann man sich ein elektronisches Postfach bei einem Dienstleister einrichten (z. B. bei Dropscan ).

    • Wozu dient der Familienstand?

      Der Familienstand ist ein weiteres, unverwechselbares Kennzeichen einer nat├╝rlichen Person (= Mensch) und wird immer wieder einmal von Bediensteten der Verwaltung ben├Âtigt.

      Er unterstreicht damit den Charakter des Ausweises und erspart unn├Âtiges Fragen nach dem Familienstand.

      Wer seinen Familienstand nicht angeben m├Âchte, der kann "keine Angabe" ausw├Ąhlen, was dann auch so im Ausweis wiedergegeben wird.

    • Ich trage farbige Kontaktlinsen, welche Augenfarbe gebe ich an?

      Es ist immer die nat├╝rliche Augenfarbe anzugeben, auch, wenn man farbige Kontaktlinsen tr├Ągt.

      Nachdem auf Passbildern Brillentr├Ąger keine get├Ânten Gl├Ąser tragen d├╝rfen, ist davon auszugehen, dass auf dem Foto auch keine farbigen Kontaktlinsen erlaubt sind. Umgehen l├Ąsst sich dies durch ein Passbild in schwarz/wei├č, was auch in den Ausweisen/P├Ąssen der Bundesrepublik Deutschland gestattet ist.

      Bei automatisierten Kontrollsystemen, welche die Iris digital erfassen, muss aber damit gerechnet werden, dass farbige Kontaktlinsen w├Ąhrend der Kontrolle herauszunehmen sind.

    • Wie unterschreibe ich mein Dokument?

      Es gibt drei M├Âglichkeiten ein Dokument zu unterschreiben:

      1. Eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift hochladen
      2. Online unterschreiben
      3. Nach Fertigstellung unterschreiben

      Zu 1.: Beim Abfotografieren einer Unterschrift bitte auf ausreichend Kontrast und gleichm├Ą├čige Helligkeit achten.

      Gute Ergebnisse werden erzielt, wenn die Unterschrift in den Ma├čen 49,11 x 6,43 mm oder ein Vielfaches davon erbracht wird (z. B. 7,4 x 1 cm oder 9,8 x 1,3 cm). Wichtig ist, dass die Schriftfarbe durchg├Ąngig ist und keine wei├če Flecken etc. enth├Ąlt.

      Tipp: Zeichne mit einem dicken, schwarzen Filzstift einen Kasten auf ein wei├čes Blatt Papier oder einen wei├čen Karton (der Kasten muss innen eines der zuvor genannten Ma├če haben).

      Lege dann ein Blatt Papier dar├╝ber und unterschreibe in dem durchscheinenden Kasten.

      Wichtig: Egal ob eingescannt oder abfotogarfiert: Die hochzuladende Unterschrift darf keinen Rahmen oder Teile davon beinhalten.

      Um ein sauberes Druckbild zu erreichen, wird eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift w├Ąhrend des Hochladens am Server automatisch von ihrem Hintergrund befreit. Zudem wird sie auf die ben├Âtigte Gr├Â├če skaliert (siehe dazu auch die FAQ Wie gro├č sollte meine Grafik sein?).

      Sollte das einmal nicht (ordentlich) funktionieren, kann der Nutzer die Unterschrift mit einem entsprechenden Programm (z. B. Gimp) selbst von ihrem Hintergrund befreien (=Freistellen), siehe Video:

      Videoanleitung

      Zu 2.: Die Onlineunterschrift ist f├╝r Ger├Ąte mit Schreibstift gedacht, damit eine authentische Unterschrift geleistet werden kann. Dabei ist folgendes zu beachten:

      • Auf kleineren Bildschirmen bitte das Querformat benutzen (ist der Bildschirm zu klein, kann es zu Verzerrungen kommen. Bei wenigstens 768 Pixeln in der Breite wird die Unterschrift korrekt wiedergegeben)
      • Bitte mit vollem Vor- und Familiennamen unterschreiben*

      * gilt nicht f├╝r Dokumente, die nur den Rufnamen (= in der Regel der Vorname) nutzen. Hier bitte die Unterschrift m├Âglichst mittig in das Schreibfeld setzen.

      Anschlie├čend auf "Speichern" klicken, damit die Unterschrift zum Erstellen eines Dokuments auf den Server automatisch hochgeladen wird.


      Zu 3.: Grunds├Ątzlich besteht auch die M├Âglichkeit ein Dokument nach Fertigstellung zu unterschreiben. Es ist jedoch kein spezielles Feld f├╝r Unterschriften auf dem Dokument vorgesehen, wie es z. B. bei Kreditkarten ├╝blich ist.

      Damit h├Ąngt die Haltbarkeit der Unterschrift sehr stark von dem verwendeten Schreibstift und der Nutzungsh├Ąufigkeit des Dokuments ab.

      Siehe auch Video:

      Videoanleitung
    • Woher bekomme ich die Registernummer?

      Der Immunit├Ątsausweis ist Mitgliedern der verfassunggebenden Versammlung vom 11. Oktober 2015 vorbehalten. Nur dort registrierte Mitglieder erhalten eine Registriernummer.

      Hinweis: Niemand sollte ich bei der verfassunggebenden Versammlung nur deshalb registrieren, um den Immunit├Ątsausweis zu erhalten. Mit einer Registrierung sind weitreichende, rechtliche und moralische Verpflichtungen verbunden.

      Die Nutzung einer erratenen bzw. einer kopierten Registriernummer, stellt den Straftatbestand des Betrugs dar und kann strafrechtlich von den "Beh├Ârden" der Bundesrepublik Deutschland bzw. der verfassunggebenden Versammlung verfolgt werden.

      Einsch├Ątzung des Betreibers der Seite zur Verfassunggebenden Versammlung Deutschland:

      Bei der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland handelt es sich offenbar um eine Gott gegen├╝ber feindlich gesinnte Einrichtung:

      TdR Tribunal des Rechts

      "Die Beteiligten des Tribunals sind die Sch├Âpfer von allem was war, ist und sein wird. Sie waren schon immer die alleinigen Inhaber aller Rechte durch ihr Entstehen im Mutterleibe und nur sie k├Ânnen Recht sein und Recht sprechen."

      Angesichts solcher Aussagen ist man geneigt, die Ernsthaftigkeit der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland, sowie den gesunden Menschenverstand des Verfassers obigen Zitats in Frage zu stellen. Der dazugeh├Ârende Internetauftritt mit seinen vielen (Rechtschreib)Fehlern hinterl├Ąsst einen unprofessionellen, teils unseri├Âsen Eindruck.

      Der Immunit├Ątsausweis wird dennoch f├╝r deren Mitglieder angeboten, weil dieser trotz allem ein Werkzeug zum Schutz gegen die organisierte Kriminalit├Ąt der Bundesrepublik Deutschland sein kann.

      Alternativen zum Immunit├Ątsausweis f├╝r Nicht-Mitglieder: Naturrechtkarte und SHAEF-Karte.

    Staatsangeh├Ârigkeitsausweis
    • Warum ist "Deutschland" als Staatsangeh├Ârigkeit voreingestellt?

      Die auf idcards.me verf├╝gbaren Dokumente sind als Alternativen zu den falschen Ausweisen der Bundesrepublik Deutschland gedacht, um sich damit innerhalb des Systems ordentlich ausweisen zu k├Ânnen.

      Hierbei kommt es nicht auf die tats├Ąchliche Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat an, sondern in erster Linie darauf, dass sich der Inhaber eines Dokuments nicht mehr mit einem "deutsch" als vermuteter Deutscher, bzw. als staatenlose, juristische Person zu erkennen gibt.

      Personen, welche einem Bundesstaat angeh├Âren, haben dadurch automatisch auch immer die Angeh├Ârigkeit zum Deutschen Reich, weshalb in diesen F├Ąllen die Angabe der v├Âlkerrechtlich anerkannten Staatsangeh├Ârigkeit "Deutsches Reich" zutreffend ist.

      Dennoch ist in den Dokumenten "Deutschland" voreingestellt, um Menschen nicht zu verschrecken, die sich zum Beispiel nur einen Organspendeausweis erstellen m├Âchten und mit dem Thema nicht vertraut sind.

      Eine Staatsangeh├Ârigkeit "Deutschland" gibt es zwar nicht, weil es keinen Staat "Deutschland" gibt, jedoch ignoriert das System, in dem wir leben, das Deutsche Reich und man bietet damit auch weniger Angriffsfl├Ąche, um als angeblicher "Reichsb├╝rger" verleumdet zu werden. Deshalb wird empfohlen "Deutschland" zu verwenden.

      Hinweis: Der Begriff "Deutschland" wird in den SHAEF Milit├Ąrgesetzen (Gesetz Nr. 52, Artikel VII ÔÇö Begriffsbestimmungen), wie folgt definiert: "DeutschlandÔÇť bedeutet das Deutsche Reich wie es am 31. Dezember 1937 bestanden hat." Somit ist auch bei der Verwendung von "Deutschland" ein Bezug zum Deutschen Reich gegeben (siehe auch Download Rechtsgrundlagen).


      Die wenigsten Deutschen, die ihre Abstammung bis vor 1914 nachgewiesen haben, besitzen auch einen Nachweis ├╝ber ihre Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat des Deutschen Reichs.

      Aufgrund falscher Informationen, wird die Staatsangeh├Ârigkeit des Vorfahrens, der vor 1914 geboren wurde, nicht nach dem Abstammungsprinzip abgeleitet, sondern willk├╝rlich nach dem Geburtsortsprinzip .

      Da aber auch der Vorfahre, der vor 1914 geboren wurde, seine Staatsangeh├Ârigkeit vererbt bekommen hat (siehe Download Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit), ist die Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat nur dann bekannt, wenn der Erbe dar├╝ber einen Nachweis hat (in der Regel ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis oder Heimatschein des Vorfahren).

    • Wie funktioniert der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis?

      Zum Erstellen eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweis gibt es zwei M├Âglichkeiten:

      1. Jemand besitzt bereits einen offiziellen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland
      2. Jemand besitzt noch keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland

      Zu 1.:

      Nachdem die Dokumente der Bundesrepublik Deutschland zum permanenten Mitf├╝hren ungeeignet sind, man aber jederzeit in die Lage kommen kann, seine Staatsangeh├Ârigkeit nachweisen zu wollen, besteht die M├Âglichkeit auf idcards.me einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat zu erstellen.

      Dazu gibt es auf der R├╝ckseite des fertigen Ausweises einen QR-Code, der mit dem Smartphone eingescannt werden kann.

      Mit dem darin enthaltenen Link gelangt man auf die Internetseite von idcards.me und hat tempor├Ąren Zugriff auf den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis, sowie den EStA-Registerauszug des Ausweisinhabers.

      Die Dokumente werden vor dem Hinzuf├╝gen des erstellten Ausweises in den Warenkorb als eingescannte PDF-Dateien hochgeladen. Beim Onlineabruf werden die Dateien unkompliziert als Bilder angezeigt.

      Dazu werden die zuvor hochgeladenen Dateien aus einem vor unbefugtem Zugriff gesch├╝tzten Verzeichnis in ein ├Âffentlich zug├Ąngliches Verzeichnis kopiert. Sie k├Ânnen nach der Sichtung vom Anwender direkt wieder aus diesem ├Âffentlichen Verzeichnis gel├Âscht werden. Anderenfalls werden sie nach ein paar Stunden automatisch gel├Âscht.

      Die Verzeichnisstruktur ist so gew├Ąhlt, das ein Erraten oder auch Brute-Force-Attacken in dieser Zeit unm├Âglich sind. Somit ist gew├Ąhrleistet, dass nur der Ausweisinhaber bestimmt, wer Zugriff auf seine Daten haben darf (durch Weitergabe des QR-Codes, bzw. des darin enthaltenen Links).

      Damit das Programm erkennt, dass bereits ein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland vorhanden ist, muss in das entsprechende Feld die Registernummer eingetragen werden, die sich auf dem EStA-Registrierauszug befindet, der auf Antrag beim Bundesverwaltungsamt erh├Ąltlich ist.

      Videoanleitung

      Zu 2.:

      Weil sich viele Beh├Ârden der Bundesrepublik Deutschland, darunter auch das Bundesverwaltungsamt in K├Âln, weigern Staatsangeh├Ârigkeitsausweise auszustellen, besteht auf idcards.me die M├Âglichkeit einen inoffiziellen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis zu bekommen.

      In diesem Fall werden vor dem Hinzuf├╝gen des erstellten Ausweises in den Warenkorb, alle erforderlichen Abstammungsnachweise als eingescannte PDF-Dateien hochgeladen.

      Die Funktionsweise ist analog wie zu Punkt 1 und kann mit dem Link von Max Mustermann demonstriert werden:

      Damit das Programm erkennt, dass noch kein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland vorhanden ist, muss das Feld f├╝r die Registernummer in diesem Fall leer bleiben.

      Videoanleitung
    • Welche Nachweise werden akzeptiert?

      Um nachzuweisen, dass deine Person Deutsche(r) ist, gibt es zwei M├Âglichkeiten:

      1. Ein Dokument, das darauf schlie├čen l├Ąsst, dass deine Person Deutsche(r) ist
      2. Ein Nachweis ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat

      Zu 1.: Zur Zeit Adolf Hitlers gilt das Heiratsdatum als indirekter Nachweis, sofern die Hochzeit zwischen dem 15. November 1935 und dem 20. September 1945 stattgefunden hatte, weil am 15. November 1935 die Erste Verordnung zur Ausf├╝hrung des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 14. November 1935 in Kraft trat.

      Damit kann sich der Antragssteller auf seine Abstammung von Deutschen Vorfahren berufen und dies etwa wie folgt im Antrag unter "Anmerkungen" angeben:

      "Meine ... heirateten nach dem Inkrafttreten der Ersten Verordnung zur Ausf├╝hrung des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 14. November 1935 und vor deren Verbot am 20. September 1945. In dieser Verordnung hei├čt es unter anderem:

      "┬ž 6 Eine Ehe soll ferner nicht geschlossen werden, wenn aus ihr eine die Reinerhaltung des deutschen Blutes gef├Ąhrdende Nachkommenschaft zu erwarten ist."

      Aus der Tatsache, dass meine Vorfahren nur heiraten durften, wenn die Reinerhaltung des deutschen Blutes sichergestellt war, l├Ąsst sich schlie├čen, dass meine Vorfahren abgestammte Deutsche waren."

      Alternativ gelten auch beglaubigte Dokumente als Nachweis, in denen von "deutschbl├╝tig" die Rede ist. Diese Bezeichnung ist zum Beispiel in Aufgebotsakten und Ariernachweisen zu finden.

      Zu 2.: Zum Nachweis der Staatsangeh├Ârigkeit eines Vorfahren in einem Bundesstaat, werden grunds├Ątzlich alle Dokumente akzeptiert.

      Entscheidend ist lediglich, dass folgende Angaben gut lesbar enthalten sind:

      • Vollst├Ąndiger Name
      • Geburtsdatum
      • Staatsangeh├Ârigkeit

      Bei "Staatsangeh├Ârigkeit" sollte zum Beispiel stehen: "K├Ânigreich Preu├čen", "Bundesstaat Preu├čen" oder einfach nur "Preu├čen". In jedem Fall muss der Name des Bundesstaats lesbar sein.

      Siehe auch FAQ Warum ist "Deutschland" als Staatsangeh├Ârigkeit voreingestellt?

    • Worauf muss bei hochgeladenen Dokumenten geachtet werden?

      Alle Nachweise, die zur Antragsstellung hochgeladen werden, m├╝ssen entweder im Original oder in beglaubigter Kopie vorliegen und einen entsprechenden, farbigen Vermerk aufweisen.

      Befindet sich dieser Vermerk auf der R├╝ckseite, so ist zus├Ątzlich auch die R├╝ckseite einzuscannen und hochzuladen.

      Um die Originalit├Ąt der Vermerke ├╝berpr├╝fen zu k├Ânnen, m├╝ssen alle Dokumente in Farbe als PDF-Datei eingescannt werden. Fotos sind nicht gestattet, da hier die Qualit├Ąt in der Regel zu schlecht ist und/oder die Gr├Â├če zu stark von einer DIN A4-Seite abweicht.

      Wichtig: Bitte alle Nachweise nur im Hochkantformat einscannen (bei Bedarf auch mehrere Seiten). Anderenfalls sind die Nachweise f├╝r Dritte (z. B. POLIZEI, "Beh├Ârden") bei einer Online├╝berpr├╝fung nicht von gro├čem Wert, da sie im Querformat (sehr) schwer lesbar sind.

      Tipp: Wer keinen Scanner besitzt, kann seine Dokumente auch bei einem Copyshop einscannen und auf einen USB-Stick, bzw. einer (Micro)SD-Karte als PDF-Dateien speichern lassen.

      Hinweis: Anstelle von Geburtsurkunden von Vorfahren, werden auch Sterbeurkunden etc. akzeptiert, solange sie den obigen Anforderungen gen├╝gen. Geburtsurkunden sind jedoch vorzuziehen, sofern vorhanden, bzw. beschaffbar.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Findelkind"?

      Als "Findelkind" wird bezeichnet, wer ausgesetzt oder in einer entsprechenden Einrichtung abgegeben wurde, ohne, dass die leiblichen Eltern bekannt sind.

      In diesem Fall gilt der Bundesstaat, in dem das Kind gefunden wurde, als Grundlage f├╝r die Staatsangeh├Ârigkeit (Geburtsortsprinzip anstatt Abstammungsprinzip ).

      Wichtig ist, das sp├Ąter keine Legitimation stattgefunden hat, denn sonst gilt diese als Erwerbsgrund f├╝r die Staatsangeh├Ârigkeit.

      Findelkinder m├╝ssen ihren Erwerbsgrund durch ein entsprechendes Dokument nachweisen.

    • Was bedeutet "Legitimation"?

      Wird ein Kind unehelich geboren und heiratet sp├Ąter der leibliche Vater die leibliche Mutter, so spricht man von "Legitimation". Damit erh├Ąlt das Kind nachtr├Ąglich den rechtlichen Stand eines ehelichen Kindes.

      Bei der Ableitung der Staatsangeh├Ârigkeit ist nur die Legitimation durch einen Deutschen von Interesse, der demselben Bundesstaat angeh├Ârt, wie die leibliche Mutter.

      Denn die Legitimation durch einen Angeh├Ârigen eines anderen Bundesstaates bzw. durch einen Ausl├Ąnder f├╝hrt zum Verlust der Staatsangeh├Ârigkeit (siehe ┬ž 13.4 im Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit, sowie ┬ž 17.5 im Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz).

      Eine Legitimation ist neben der Heiratsurkunde der Eltern durch eine entsprechende Urkunde nachzuweisen.

    • Welche Dokumente werden bei "Eheschlie├čung" bzw. "Verheiratung" ben├Âtigt?

      Ein verheiratetes Weib ben├Âtigt f├╝r die Antragsstellung folgende, Dokumente:

      1. Geburtsurkunde der Antragsstellerin
      2. Heiratsurkunde
      3. Staatsangeh├Ârigkeitsausweis oder Heimatschein des Mannes
      4. Auszug aus dem (i)EStA-Register*

      * Bei Staatsangeh├Ârigkeitsausweisen der Bundesrepublik Deutschland muss auf dem Auszug aus dem EStA-Register "Geburt (Abstammung)" als Erwerbsgrund vermerkt sein.

      Hinweis: Weitere Dokumente werden nicht ben├Âtigt, der Antrag ist damit vollst├Ąndig.

      Ist jedoch kein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis oder Heimatschein des Mannes vorhanden, werden alle Nachweise des Mannes mit entsprechenden Vorfahren ben├Âtigt und m├╝ssen hochgeladen werden (Schaltfl├Ąche "Nachweis(e) hochladen").

      Sofern der Ehemann noch lebt, ist aber zu empfehlen, dass zun├Ąchst dieser den Antrag auf den Staatsangeh├Ârigkeitsausweis stellt und nach erfolgreichem Bescheid, erst sein Eheweib.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Aufnahme"?

      Zog ein Staatsangeh├Âriger eines Bundesstaates in einen anderen um, so konnte er dort um "Aufnahme" bitten, so dass er die Staatsangeh├Ârigkeit des Bundesstaates erhielt, in den er umgezogen war.

      Weitere Einzelheiten dazu finden sich im ┬ž 7 des Gesetzes ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit.

    • Was bedeutet der Erwerbsgrund "Naturalisation"?

      Ein Ausl├Ąnder konnte die Staatsangeh├Ârigkeit in einem Bundesstaat erwerben, wenn er die im ┬ž 8 des Gesetzes ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit erforderlichen Voraussetzungen erf├╝llte.

      Als Nachweis ist eine Naturalisations-Urkunde erforderlich.

    • Was versteht man unter der "Findelkindregelung"?

      Wer nicht in der Lage ist, einen Nachweis dar├╝ber zu erbringen, dass er Deutsche Vorfahren bis vor 1914 hat, der kann auf idcards.me von der im Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz festgelegten Findelkindregelung Gebrauch machen (siehe dort ┬ž 4, Absatz 2).

      Die Findelkindregelung bestimmt, dass ein aufgefundenes Kind, solange als Staatsangeh├Âriger des Bundesstaates gilt, in dem es aufgefunden wurde, solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde.

      Diese Regelung wird im ├╝bertragenen Sinne auf idcards.me angewandt und besagt, dass jeder Antragssteller, als Staatsangeh├Âriger des Bundesstaates gilt, in dem er geboren wurde, solange sich die zust├Ąndige Beh├Ârde der Bundesrepublik Deutschland weigert, die Feststellung der Staatsangeh├Ârigkeit vorzunehmen und damit das Gegenteil zu beweisen.

    • Wie unterschreibe ich meinen Antrag?

      Es gibt zwei M├Âglichkeiten einen Antrag zu unterschreiben:

      1. Eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift hochladen
      2. Online unterschreiben

      Zu 1.: Beim Abfotografieren einer Unterschrift bitte auf ausreichend Kontrast und gleichm├Ą├čige Helligkeit achten.

      Wichtig: Egal ob eingescannt oder abfotografiert: Die hochzuladende Unterschrift darf keinen Rahmen oder Teile davon beinhalten.

      Enth├Ąlt die Datei viel Raum um die Unterschrift herum (z. B. beim Einscannen von DIN A4 oder DIN A5 Bl├Ąttern, darf das Papier zudem keine Falten, Knitter etc. aufweisen, weil diese die Erkennung der eigentlichen Unterschrift erschweren oder gar verhindern kann.

      F├╝r eine klare Unterschrift wird ein rein wei├čes Papier empfohlen, auf dem mit einem blauen oder schwarzem Tinten- / Kugelschreiber unterschrieben wird, der satte Linien ohne wei├če L├╝cken bzw. Flecken erzeugt.

      Um ein sauberes Druckbild zu erreichen, wird eine eingescannte/abfotografierte Unterschrift w├Ąhrend des Hochladens am Server automatisch von ihrem Hintergrund befreit. Zudem wird sie auf die ben├Âtigte Gr├Â├če skaliert (siehe dazu auch die FAQ Wie gro├č sollte meine Grafik sein?).

      Sollte das einmal nicht (ordentlich) funktionieren, kann der Nutzer die Unterschrift mit einem entsprechenden Programm (z. B. Gimp) selbst von ihrem Hintergrund befreien (=Freistellen), siehe Video:

      Videoanleitung

      Zu 2.: Die Onlineunterschrift ist f├╝r Ger├Ąte mit Schreibstift gedacht, damit eine authentische Unterschrift geleistet werden kann. Dabei ist folgendes zu beachten:

      • Auf kleineren Bildschirmen bitte das Querformat benutzen (ist der Bildschirm einfach zu klein, kann es zu Verzerrungen kommen. Bei wenigstens 768 Pixeln in der Breite wird die Unterschrift korrekt wiedergegeben)
      • Bitte ganz links beginnen und m├Âglichst die gesamte Fl├Ąche ausnutzen
      • Bitte mit vollem Vor- und Familiennamen unterschreiben

      Anschlie├čend auf "Speichern" klicken, damit die Unterschrift zum Erstellen eines Dokuments auf den Server automatisch hochgeladen wird.

      Siehe auch Video zur Unterschrift auf einem Dokument:

      Videoanleitung
    • Was ist das iEStA-Register?

      Das Bundesverwaltungsamt in K├Âln f├╝hrt seit dem 28. August 2007 das offizielle EStA-Register , in dem alle Entscheidungen bez├╝glich der Staatsangeh├Ârigkeit von nat├╝rlichen Personen gem├Ą├č StAG ┬ž 33, Absatz 3 gespeichert werden.

      Aufgrund der anhaltenden Weigerung von Einrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis auszustellen, wurde von idcards.me am 28. August 2020 ein inoffizielles Register eingef├╝hrt, das den Namen "iEStA" tr├Ągt (= inoffizielles Register f├╝r Entscheidungen in Staatsangeh├Ârigkeitsangelegenheiten).

      Dieses Register ist eine Notwehrma├čnahme von nachgewiesenen Deutschen gem├Ą├č ┬ž 34 StGB (Rechtfertigender Notstand) , weil ihnen entgegen dem Europ├Ąischen ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit, die Bearbeitung von Antr├Ągen und damit die Best├Ątigung ihrer Staatsangeh├Ârigkeit willk├╝rlich vorenthalten wird.

      Aus Transparenzgr├╝nden und um zus├Ątzlichen Druck auf die zust├Ąndige Ministerin auszu├╝ben, die Missst├Ąnde in der Bundesrepublik Deutschland abzustellen, werden alle Entscheidungen von idcards.me rechtssicher per Fax an die zust├Ąndige Abteilung im Bundesverwaltungsamt ├╝bermittelt.

      Hinweis: Auf idcards.me wird aus Datenschutzgr├╝nden kein Register im eigentlichen Sinn gef├╝hrt, lediglich die fortlaufenden Eintragsnummern. Alle personenbezogenen Daten sind verschl├╝sselt und werden nur durch den Nutzer tempor├Ąr entschl├╝sselt, um angezeigt werden zu k├Ânnen (siehe Datenschutzerkl├Ąrung)

    • Woher bekomme ich die EStA-Registernummer?

      Wenn du noch keinen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzt, ist die Angabe der EStA-Registernummer nicht m├Âglich und das Feld muss leer bleiben.

      Besitzer eines Staatsangeh├Ârigkeitsausweises der Bundesrepublik Deutschland erhalten einen Auszug aus dem EStA-Register beim Bundesverwaltungsamt . Auf diesem ist die Nummer vermerkt.

      Anwender, die noch keinen offiziellen Antrag bei einer "Beh├Ârde" der Bundesrepublik Deutschland gestellt haben, sollten dies tun und den Bescheid abwarten, bevor sie auf idcards.me einen Ersatzstaatsangeh├Ârigkeitsausweis beantragen.

      Der offizielle Ausweis ist dem auf idcards.me erh├Ąltlichen immer vorzuziehen, weil er ├╝berall problemlos anerkannt wird. Beim Ersatzstaatsangeh├Ârigkeitsausweis muss der Inhaber entsprechende ├ťberzeugungsarbeit leisten.

    • Was bedeutet "CRC"?

      Die Abk├╝rzung "CRC" steht f├╝r zyklische Redundanzpr├╝fung , was im Englischen mit "cyclic redundancy check" (CRC) wiedergegeben wird.

      Der dabei verwendete Pr├╝fwert stellt sicher, dass eine online gespeicherte und ├╝ber einen QR-Code abrufbare Willenserkl├Ąrung nach dem Erstellen eines Dokuments nicht mehr ver├Ąndert wurde.

      Damit wird ein nachtr├Ągliches, vom Nutzer unbemerktes ├ändern der online abrufbaren Willenserkl├Ąrung verhindert.

      Zu diesem Zweck gibt es am Ende einer Willenserkl├Ąrung den Abschnitt "Datenintegrit├Ąt", in dem wiederum eine Schaltfl├Ąche enthalten ist, die eine Online├╝berpr├╝fung des Pr├╝fwerts erm├Âglicht.

      Stimmt der online angezeigte Pr├╝fwert mit der auf dem Dokument aufgedruckten ├╝berein, so wurde die Erkl├Ąrung nicht ver├Ąndert.

      Stimmt sie nicht ├╝berein, k├Ânnte theoretisch auch ein (vor├╝bergehendes) technisches Problem die Ursache sein. Es wird in diesem Fall aber gebeten, den Support zu verst├Ąndigen und dar├╝ber zu informieren.

      Zum Berechnen des Pr├╝fwerts wird der Algorithmus "Adler32" verwendet, weil dieser relativ kurze Pr├╝fwerte ausgibt, die problemlos unterhalb des QR-Codes aufgedruckt werden k├Ânnen.

      Wird eine ├änderung an einer bestehenden Willenserkl├Ąrung vorgenommen, so ├Ąndert sich auch der QR-Code und der Pr├╝fwert, so dass sichergestellt ist, dass vor der ├änderung erstellte Dokumente nicht von der ├änderung betroffen sind.

    • Wozu wird die PIN unter dem QR-Code ben├Âtigt?

      Die PIN wird beim Erstellen eines Dokuments zuf├Ąllig generiert und hat noch keine Funktion, sondern ist f├╝r eine eventuell k├╝nftige Verwendung reserviert.

    • Wie unterscheiden sich die Preise?

      Der Preis f├╝r einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis im Scheckkartenformat h├Ąngt davon ab, ob jemand bereits einen Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland besitzt oder ihn auf idcards.me beantragt.

      Bei vorhandenem Staatsangeh├Ârigkeitsausweis wurde der Pr├╝fungsaufwand bereits von einer Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland vorgenommen und muss nicht noch einmal erfolgen.

      Ist noch kein Staatsangeh├Ârigkeitsausweis vorhanden, werden vom Antragssteller entsprechende Nachweise hochgeladen, die manuell ausgewertet und gepr├╝ft werden m├╝ssen. Dieser Pr├╝fungsaufwand kostet Zeit.

      Unter den Nachweisen finden sich in der Regel auch immer Dokumente in altdeutscher Handschrift, die oft schwer zu lesen sind und zus├Ątzlich Zeit kosten.

      Aktuelle Preise (Stand 4. Dezember 2022):

      • Vorhandener Staatsangeh├Ârigkeitsausweis der Bundesrepublik Deutschland: 12,50 ÔéČ
      • Neuer Ersatz-Staatsangeh├Ârigkeitsausweis von idcards.me: 27,50 ÔéČ

      In den oben genannten Preisen ist die Jahresgeb├╝hr in H├Âhe von 5,00 Euro bereits enthalten.

    Bestellung
    • Wie kann ich bezahlen?

      Es stehen folgende Bezahlm├Âglichkeiten zur Verf├╝gung:

      • PayPal
      • Sofort├╝berweisung*
      • Lastschrift* (giropay)
      • Amazon Gutschein

      * wird ├╝ber PayPal abgewickelt, jedoch ist dazu kein PayPal-Konto erforderlich

      Die Auswahl der Bezahlarten h├Ąngt von der Verf├╝gbarkeit des Verk├Ąufers ab. War dieser mehrere Tage in Folge nicht online, werden automatisch alle Funktionen abgeschaltet, die ein manuelles Eingreifen erfordern. Dies gilt auch f├╝r die Bezahlarten.

      In diesem Fall wird die Beahlart "Amazon Gutschein" deaktiviert, weil diese Bezahlart eine manuelle ├ťberpr├╝fung des Gutscheins durch den Verk├Ąufer erfordert.

      Kunden mit offenen Bestellungen werden automatisch ├╝ber das Verschwinden des Verk├Ąufers informiert. Diese werden abgearbeitet, sobald der Verk├Ąufer wieder verf├╝gbar ist.

    • Wie kann ich mit einem Gutschein von Amazon bezahlen?

      1. Es besteht die M├Âglichkeit einen Gutscheincode f├╝r Amazon bei Tankstellen, in Superm├Ąrkten oder direkt auf Amazon in H├Âhe des Warenkorbbetrags zu kaufen.
      2. Bei Onlinekauf: Bitte bei der Betragsauswahl auf die Schaltfl├Ąche "Anderer Betrag" klicken, den Betrag des Warenkorbs eingeben und sich selbst den Gutschein zuschicken.
      3. Der erhaltene Gutscheincode wird anschlie├čend in das Eingabefeld neben der Bezahlart "Amazon Gutscheincode" eingegeben und auf die Schaltfl├Ąche "Rechnung" geklickt, um den Bestellvorgang fortzusetzen.

      Tipp: Wer mit dem Kauf eines Gutscheins nicht klar kommt, kann auch Verwandte oder Freunde bitten den Gutschein f├╝r ihn zu kaufen und ihm den Code zuzuschicken.

      Wichtig: Hat der Gutscheincode einen gr├Â├čeren Wert als der Warenkorb, so kann der ├╝berz├Ąhlige Betrag nicht zur├╝ckerstattet werden.

      Hinweis: Der Bestellvorgang kann jederzeit unterbrochen und erneut fortgesetzt werden.

      Videoanleitung:

      Videoanleitung
    • Wie hoch ist die Mehrwertsteuer?

      Es wird keine Mehrwertsteuer erhoben. Der Transparenz wegen, wird jedoch in allen Rechnungen 0% MwSt. ausgewiesen.

      Rechtsgrundlage hierf├╝r ist der Status der nat├╝rlichen Person des Verk├Ąufers, die nachweislich dem Staat "Deutschland*" angeh├Ârt und nicht dem privaten Handelsrecht der Bundesrepublik Deutschland unterliegt (siehe Download Rechtsgrundlagen).

      Dieser Staat fordert aufgrund seiner Handlungsunf├Ąhigkeit bis zum heutigen Tag keine Mehrwertsteuer, weshalb auch der Verk├Ąufer diese nicht erheben kann.

      * = das Deutsches Reich in den Grenzen vom 31.12.1937, siehe SHAEF-Milit├Ąrgesetz Nr. 52, Artikel VII, Buchstabe e)

    • Wof├╝r ist die Jahresgeb├╝hr?

      Die Jahresgeb├╝hr in H├Âhe von 5,00 Euro dient zur Deckung der laufenden Serverkosten, die bei der Bereitstellung von Dokumenten anfallen, die online abrufbar sind.

      Sie ist bei der Bestellung im Preis enthalten und wird nicht automatisch verl├Ąngert. Ca. vier Wochen vor Ablauf der Jahresfrist, erh├Ąlt der Kunde eine E-Mail mit Verl├Ąngerungsm├Âglichkeit.

      Nimmt er diese nicht wahr, bzw. bezahlt er die Jahresgeb├╝hr nicht, so kann die Onlinefunktion mit Fristablauf deaktiviert werden. Der Kunde wird dar├╝ber per E-Mail informiert. Reagiert er nicht auf diese zweite E-Mail, k├Ânnen seine bereitgestellten Daten nach weiteren vier Wochen vom Server dauerhaft entfernt werden.

      Hinweis: Die Geb├╝hr deckt immer 12 Monate Laufzeit ab, unabh├Ąngig vom Tag der Bestellung.

    • Wie erstelle ich ein Dokument ohne Schriftzug "Vorschau"?

      Wichtig: Aus Datenschutzgr├╝nden werden die Daten von Dokumenten, inkl. Bild und optionaler Unterschrift nicht dauerhaft am Server gespeichert. Die Daten verbleiben beim Kunden und werden nur zur Erstellung eines Dokuments tempor├Ąr auf den Server hochgeladen.

      Nach der vollst├Ąndigen Bezahlung einer Bestellung*, erh├Ąlt der Kunde eine E-Mail deren Betreff mit "[Dokumentdaten]" beginnt und die eine Anlage im JSON-Format (.json) enth├Ąlt.

      * bei beantragten Staatsangeh├Ârigkeitsausweisen wird diese E-Mail erst nach dem erlassenen Bescheid verschickt.

      Diese Datei bitte zun├Ąchst lokal abspeichern (in der Regel geht das mit einem Rechtsklick auf die Anlage).

      In der E-Mail ist zudem ein Link angegeben, unter dem Dokumente ohne den Schriftzug "Vorschau" erstellt werden k├Ânnen.

      Diesen Link bitte aufrufen und die zuvor abgespeicherte Anlage hochladen. Danach wird das Dokument automatisch erstellt und kann heruntergeladen werden.

      Achtung: Änderungen an den Daten in der JSON-Datei führen dazu, dass das Dokument nicht erstellt werden kann.

      JSON-Dateien, die zum Erstellen von Dokumenten erforderlich sind, haben folgende Namenskonvention:

      %Vorname% %Nachname% - %Dokumenttyp%.json, z. B.
      Max Mustermann - Identitaetsausweis.json

      Videoanleitung:

      Videoanleitung

      Siehe auch FAQ Wie funktioniert das Sichern und Laden von Dokumenten?

    • Wie funktioniert die Aufladung mit PayPal?

      Ist ein Kontingent aufgebraucht, l├Ąsst es sich sofort online mit PayPal wieder aufladen.

      Klicke dazu in der angezeigten Hinweismeldung einen der bereitgestellten Links an und folge den Anweisungen. Nach dem Bezahlvorgang, wird eine Best├Ątigungs-E-Mail an die im Bezahlprozess verwendete E-Mail-Adresse verschickt.

      Die Verarbeitung des Bezahlvorgangs kann je nach Auslastung der PayPal-Server mehrere Sekunden in Anspruch nehmen. Sobald die Best├Ątigungs-E-Mail verschickt wurde, steht das neue Kontingent zur Verf├╝gung.

      Alternativ kann die Aufladung auch manuell vorgenommen werden. Sende dazu von deinem PayPal-Konto einen beliebigen, ganzzahligen Betrag an die E-Mail-Adresse pay-pal@idcards.me und gib im Mitteilungsfeld die Abk├╝rzung "vgv" ein.

      Auch in diesem Fall erfolgt der Versand einer Best├Ątigungs-E-Mail automatisch und das neue Kontingent kann sofort danach genutzt werden.

    Technisches
    • Warum wird beim Organspendeausweis bei manchen Sprachen eine andere Schriftart verwendet?

      Die PDF-Dateien werden mit dem Programm "TCPDF" erzeugt. Nicht alle Schriftarten enthalten alle Zeichen eines Alphabets, so dass bei folgenden Sprachen eine abweichende Schriftart verwendet wird:

      • Bulgarisch
      • Griechisch
      • Kroatisch
      • Lettisch
      • Litauisch
      • Maltesisch
      • Polnisch
      • Rum├Ąnisch
      • Russisch
      • Slowakisch
      • Slowenisch
      • Tschechisch
      • T├╝rkisch
      • Ukrainisch
      • Wei├črussisch
    • Welche Aufl├Âsung haben die erstellten Dateien?

      Die in den Dokumenten verwendeten Grafiken haben in der Regel eine Aufl├Âsung von 600 dpi.

      Sofern die vom Anwender hochgeladenen Grafiken ebenfalls 600 dpi haben, weisen auch die erstellten Dateien eine Aufl├Âsung von 600 dpi auf.

      F├╝r ein gutes Druckbild sind wenigstens 300 dpi erforderlich, so dass alle hochgeladenen Grafiken (Passbilder und Unterschriften) wenigstens diese Aufl├Âsung haben sollten.

      Siehe auch FAQ Wie gro├č sollte meine Grafik sein?

    • Wie gro├č sollte meine Grafik sein?

      Ein Bildschirm hat in der Regel eine Aufl├Âsung von 72 bzw. 96 dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll; 1 Zoll = 25,4 mm).

      F├╝r ein gutes Druckbild sind jedoch wenigstens 300 dpi erforderlich. Somit kann am Bildschirm eine Grafik gestochen scharf aussehen, nach dem Druck aber relativ grob.

      Die in den Dokumenten verwendeten Grafiken haben eine Aufl├Âsung von 600 dpi, so dass auch alle hochgeladenen Grafiken wenigstens 300 dpi haben sollten.

      In Pixeln ausgedr├╝ckt bedeutet das f├╝r ein Passfoto (auf einem Dokument 29 mm breit und 37,3 mm hoch):

      • bei 300 dpi (11,81 Pixel / mm): 29 x 11,81 = 342 Pixel Breite und 37,3 x 11,81 = 440 Pixel H├Âhe = 342 x 440 Pixel oder mehr
      • bei 600 dpi (23,62 Pixel / mm): 29 x 23,62 = 685 Pixel Breite und 37,3 x 23,62 = 881 Pixel H├Âhe = 685 x 881 Pixel oder mehr

      Und f├╝r eine Unterschrift (auf einem Dokument 49,11 mm breit und 6,43 mm hoch):

      • bei 300 dpi (11,81 Pixel / mm): 49,11 x 11,81 = 580 Pixel Breite und 6,43 x 11,81 = 76 Pixel H├Âhe = 580 x 76 Pixel
      • bei 600 dpi (23,62 Pixel / mm): 49,11 x 23,62 = 1160 Pixel Breite und 6,43 x 23,62 = 152 Pixel H├Âhe = 1160 x 152 Pixel

      Eine online geleistete Unterschrift auf dem daf├╝r vorgesehenen Unterschriftenfeld, hat immer eine Aufl├Âsung von 300 dpi (580 x 76 Pixel, siehe auch FAQ Wie unterschreibe ich mein Dokument?).

      Entspricht ein hochgeladenes Bild nicht wenigstens 300 dpi, erscheint folgendes Warnsymbol: mit Verweis auf diese Faq (das Dokument kann aber dennoch erstellt werden).

      Hat ein hochgeladenes Bild deutlich weniger als 300 dpi, sollte es mit einer h├Âheren Aufl├Âsung noch einmal eingescannt und erneut hochgeladen werden.

      Wichtig: Das Vergr├Â├čern eines Bildes mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms f├╝hrt nicht zu einer h├Âheren Bildqualit├Ąt. Das Programm errechnet lediglich die fehlenden Bildpunkte, was zu einem deutlichen Qualit├Ątsverlust im Gegensatz zum Einscannen f├╝hrt.

    • Warum haben die Medien keine abgerundeten Ecken?

      Bei den zur Verf├╝gung stehenden Medien werden zwei unterschiedliche Optionen ber├╝cksichtigt:

      1. Anfertigung eines Dokuments zu Hause
      2. Anfertigung eines Dokuments durch eine professionelle Druckerei

      Zu 1.:

      Dokumente, die zu Hause ausgedruckt werden, werden in der Regel nach dem Druck einlaminiert. Dies wird durch Medien ohne abgerundeten Ecken erleichtert und sieht meist auch besser aus.

      Tipp: Wer dennoch abgerundete Ecken haben m├Âchte, kann im Register "Einstellungen" den Eckradius auf zum Beispiel "3,0 mm" setzen.

      Hinweis: Diese Einstellung betrifft nur Medien, die ohne Stern (*) gekennzeichnet sind.


      Zu 2.:

      F├╝r den professionellen Druck in einer Druckerei, k├Ânnen nur Medien verwendet werden, die eine sogenannte "├ťberf├╝llung" aufweisen (diese Medien sind im Register "Einstellungen" mit einem Stern (*) gekennzeichnet).

      "├ťberf├╝llung" bedeutet, dass die Druckdaten eine Fl├Ąche abdecken, die gr├Â├čer ist, als die Ma├če des fertigen Dokuments. Die ├ťberf├╝llung stellt dabei sicher, dass keine wei├čen R├Ąnder auf der gedruckten Karte entstehen k├Ânnen.

      Wei├če R├Ąnder k├Ânnten durch Toleranzen der von der Druckerei verwendeten Druckger├Ąte entstehen, so dass Medien mit ├ťberf├╝llung keine abgerundeten Ecken haben d├╝rfen.

      Beispiel: Das Endma├č einer fertigen Plastikkarte betr├Ągt 85,60 x 53,98 mm. F├╝r eine Druckmaschine, die eine Toleranz von 1 mm hat, wird eine ├ťberf├╝llung von 1 mm je Kante ben├Âtigt, was einer Druckfl├Ąche von 87,60 x 55,98 mm entsprechen w├╝rde.

      Die meisten Druckereien arbeiten mit einer ├ťberf├╝llung von ca. 2 mm, so dass im Register "Einstellungen" eine Standard├╝berf├╝llung mit den Ma├čen 90,00 x 58 mm voreingestellt ist.

      Diese Standard├╝berf├╝llung sollte daher nur dann ge├Ąndert werden, wenn es von einer Druckerei explizit verlangt wird.

      Siehe auch FAQ Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?, sowie das Video zu den Einstellungsm├Âglichkeiten:

      Videoanleitung
    Sonstiges
    • Wie funktioniert das Sichern und Laden von Dokumenten?

      Im Register "Ausf├╝llen" befindet sich unterhalb der Eingabefelder eine Schaltfl├Ąche "Dokument erstellen". Neben dieser Schaltfl├Ąche gibt es eine weitere Schaltfl├Ąche mit drei Punkten (...).

      Wird diese Schaltfl├Ąche angeklickt stehen 2 zus├Ątzliche Funktionen zur Auswahl:

      1. Dokumente sichern
      2. Dokument laden...

      Zu 1.: Wurden bereits Dokumente erstellt, lassen sich diese herunterladen bzw. per E-Mail als Anlage(n) verschicken.

      Am Server werden dazu alle erstellten Dokumente aller Typen gesucht und zum Download bzw. E-Mail-Versand angeboten.

      Wichtig: Der Versand per E-Mail ist auf 20 MB beschr├Ąnkt. Zu beachten ist dabei, dass manche E-Mail-Provider ein geringeres Limit haben k├Ânnen, so dass eine E-Mail unter Umst├Ąnden nicht ankommt.

      Hinweis: Wurden bereits Dokumente erstellt und wird danach die Seite neu geladen, so wird eine neue Sitzungsnummer erzeugt und bereits erstellte Dokumente k├Ânnen nicht mehr dem Anwender zugeordnet werden (siehe auch Datenschutzerkl├Ąrung).

      Gedacht ist diese Funktion f├╝r zum Beispiel folgende Anwendungsf├Ąlle:

      • Eine Bestellung soll zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt erfolgen
      • W├Ąhrend des Bestellvorgangs trat ein Fehler auf
      • Die Bestellung soll jemand anderes vornehmen (siehe FAQ Wie kann ich bezahlen?)
      • Die Bestellung soll auf einem anderen Rechner ausgef├╝hrt werden
      • Ein bereits gekauftes Dokument soll ge├Ąndert und erneut bestellt werden
      • Ein angefangener Antrag auf einen Ersatzstaatsangeh├Ârigkeitsausweis soll sp├Ąter fortgesetzt werden

      Anmerkungen zum letzten Punkt: Das Sichern eines Ausweises samt Antrag und bereits hochgeladenen Dokumenten, kann alternativ mit der Schaltfl├Ąche Antrag sichern erfolgen. Diese befindet sich im Antrag ganz unten ├╝ber der Schlie├čenschaltfl├Ąche.


      Zu 2.: Die zuvor heruntergeladenen Dateien lassen sich mit der Funktion Dokument laden... wieder hochladen, so dass nicht erneut alle Eingaben gemacht werden m├╝ssen. Dabei werden auch Bilder und optionale Unterschriften eingef├╝gt.

      Hinweis: Zip-Dateien m├╝ssen vor dem Hochladen entpackt werden, da nur Dateien im JSON-Format (.json) hochgeladen werden k├Ânnen.

      Hinweis: Das Laden eines Dokuments kann von jedem Dokument aus erfolgen. Wird zum Beispiel in der Ausf├╝llmaske des Staatsangeh├Ârigkeitsausweises die Daten einer Notwehrkarte geladen, so wechselt das Programm automatisch zur Notwehrkarte.


      Bei Staatsangeh├Ârigkeitsausweisen werden auch bereits hochgeladene Dokumente wiederhergestellt.

      Tipp: Bestandskunden k├Ânnen die JSON-Datei hochladen, die ihnen nach dem Kauf automatisch per E-Mail zugeschickt wurde (der Betreff enth├Ąlt das Wort "[Dokumentdaten]", bzw. vor dem 21.07.2021 "[Ausweisdaten]"). Diese enthalten beim Staatsangeh├Ârigkeitsausweis jedoch keine hochgeladenen Nachweise.

      Siehe auch FAQ Wie erstelle ich ein Dokument ohne Schriftzug "Vorschau"?

    • Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?

      Obwohl die Rechtslage f├╝r die hier angebotenen Dokumente klar ist, verweigern in der Regel Druckereien in der Bundesrepublik Deutschland den Druck der Identit├Ąts- und Staatsangeh├Ârigkeitsausweise. Teilweise wird auch der Druck anderer Dokumente verweigert, weil diese nicht systemkonform sind.

      Es muss daher auf ausl├Ąndische Druckereien ausgewichen werden, welche auch einzelne Karten bedrucken (teilweise schwer zu finden) oder man kennt jemanden, der einen hochwertigen Plastikkartendrucker besitzt (z. B. Vereine, Fitnessstudios etc., die selbst Mitgliedsausweise als Plastikkarte ausstellen).

      Wer gezwungen ist, sein Dokument selbst auszudrucken, der hat die Wahl zwischen folgenden M├Âglichkeiten:

      1. Hochglanzpapier , das anschlie├čend laminiert wird (hei├č oder kalt )
      2. Speziellen Einschub f├╝r Tintenstrahldrucker von Canon zum Bedrucken von speziellen Plastikkarten
      3. Spezielle Folie f├╝r Laserdrucker zum Bekleben von normalen Plastikkarten

      zu 1.: Achtung: Falls keine Onlineunterschrift verwendet wurde, bitte vor dem Laminieren das Unterschreiben nicht vergessen.

      Beim Verwenden von Laminierfolien ist zu bedenken, dass das Dokument dann kein Scheckkartenformat mehr hat, weil die Folie gr├Â├čer als das Dokument sein muss.

      Es gibt auch noch preiswertere Kaltlaminatfolien , die allerdings noch gr├Â├čer sind (66 x 100 mm)


      Von den genannten drei M├Âglichkeiten d├╝rfte die zweite die besten Ergebnisse liefern und am einfachsten zu handhaben sein (nachdem der Drucker einmal auf das richtige Format eingerichtet wurde).

      Bei den anderen Methoden ist viel Geschicklichkeit gefragt, um die Ausdrucke sauber in die Laminierfolie zu bekommen bzw. blasenfrei und exakt auf eine Plastikkarte aufzukleben.


      F├╝r alle genannten Druckverfahren, kann im Register "Einstellungen" eines jeden Dokuments, die gew├╝nschte Vorlage ausgew├Ąhlt werden, die in eine Zip-Datei zum Herunterladen gepackt wird. In dieser Zip-Datei befindet sich auch eine PDF-Datei mit Hinweisen zum Ausdrucken.


      Insbesondere beim Druck des Identit├Ątsausweises wird empfohlen mehrere Exemplare zu bestellen bzw. selbst anzufertigen, weil es sein kann, dass ├╝bereifrige Bedienstete der Polizei diesen beschlagnahmen. Aus diesem Grund sollte auch die Informationsschrift Rechtslage Personalausweis (Kurzfassung) ausgedruckt und mit sich gef├╝hrt werden.


      Tipp: Wer ein Smartphone besitzt, kann beim Staatsangeh├Ârigkeitsausweis auf einen Ausdruck auch verzichten und stattdessen die erzeugten Bilddateien (.jpeg) auf sein Smartphone ├╝bertragen. F├╝r den schnellen Zugriff wird danach auf dem Startbildschirm ein Shortcut zur R├╝ckseite des Ausweises mit dem QR-Code erstellt. Dieser QR-Code kann von einem Bediensteten (z. B. Polizist) direkt vom Smartphone gescannt werden.

      Zuverl├Ąssige Druckereien, welche die Dokumente von idcards.me problemlos ausdrucken, bitte dem Support mitteilen.

    • Wie unterscheiden sich die angezeigten Dokumente von den erstellten?

      Ein angezeigtes Dokument ist als Eingabehilfe gedacht und kein exaktes Abbild des erstellten Dokuments. Bei einem angezeigten Dokument:

      • fehlen die Hintergrundgrafiken
      • enth├Ąlt die Maschinenlesbare Zone auf der R├╝ckseite des Identit├Ątsausweises nur Musterdaten
      • stimmen die Proportionen nicht ├╝berein (in der mobilen Ansicht ohnehin nicht, aber auch nicht in der Desktopansicht)
      • PINs sind statisch und werden nicht zuf├Ąllig generiert (nur beim Erstellen eines Dokuments)
      • CRC Pr├╝fwerte enthalten nur X, weil diese ebenfalls nur beim Erstellen eines Dokuments eingef├╝gt werden
      • ist die Qualit├Ąt geringer, als bei den erstellten Dateien (siehe auch Welche Aufl├Âsung haben die erstellten Dateien?)

      Wie das erstellte Dokument aussieht, wird im Register "Info" des gerade ausgew├Ąhlten Dokuments angezeigt. Beim Anklicken der Miniaturgrafiken ├Âffnet sich auf entsprechend gro├čen Displays eine sehr detailgetreue Darstellung.

    • Wie unterscheidet sich der Identit├Ątsausweis vom Personalausweis?

      Die wesentlichen Unterschiede sind in dem Download Rechtslage Identit├Ątsausweis detailliert aufgelistet.

    • Warum hei├čt es auf der Notwehrkarte nicht "Staatsangeh├Âriger"?

      Die Dokumente von idcards.me kommen in der Regel bei Polizeikontrollen bzw. polizeilichen Ma├čnahmen zum Einsatz.

      Die Polizisten werden jedoch nur auf das geschult, was sie ben├Âtigen, um ahnungsloses Personal der Bundesrepublik Deutschland zu verarbeiten - und das in der Regel ohne jede Rechtsgrundlage.

      Der Begriff "Staatsangeh├Âriger" ist dieser Personengruppe weniger gel├Ąufig; sie kennt vor allem die Begriffe des "Bundesb├╝rgers" und des "EU-B├╝rgers" bzw. "Unionsb├╝rgers".

      Somit w├Ąre eine durchgehende Nutzung des Begriffes "Angeh├Âriger" f├╝r Polizisten unter Umst├Ąnden befremdlich und k├Ânnte eine Abwehrhaltung hervorrufen:

      "Meine Person ist nachgewiesener Staatsangeh├Âriger, kein Bundes- bzw. EU-Angeh├Âriger."

      Auch eine Mischung der Begriffe, k├Ânnte auf Verwunderung sto├čen:

      "Meine Person ist nachgewiesener Staatsangeh├Âriger, kein Bundes- bzw. EU-B├╝rger."

      Die Formulierung "Meine Person ist nachgewiesener Staatsb├╝rger, kein Bundes- bzw. EU-B├╝rger." wurde aber nicht nur deshalb gew├Ąhlt, um Polizisten weniger Angriffsfl├Ąche zu bieten, sondern auch, weil sie juristisch die korrekte Bezeichnung ist.

      Bevor jemand Staatsb├╝rger mit Rechten und Pflichten sein kann, muss er Angeh├Âriger eines Staates sein. Damit setzt die Staatsb├╝rgerschaft die Tatsache voraus, dass es sich bei dem Inhaber der Notwehrkarte um einen Staatsangeh├Ârigen handelt.

      Die Rechte und Pflichten f├╝r einen Staatsangeh├Ârigen sind zuerst in der Verfassung festgelegt (bei Personal bzw. Bundesb├╝rgern im Grundgesetz). Theoretisch k├Ânnte jemand Angeh├Âriger eines (Fantasie)Staates sein, der ├╝ber keine Verfassung verf├╝gt.

      In diesem Fall w├Ąre es nicht korrekt von einem "Staatsb├╝rger" zu sprechen, weil dieser keine verbrieften Rechte hat. Somit k├Ânnte die Bezeichnung "Staatsangeh├Âriger" auch jemanden meinen, mit dem man aufgrund seiner fehlenden Rechte, nach Belieben verfahren kann.

    • Wozu dient die maschinenlesbare Zone (MRZ)?

      Der Identit├Ątsausweis besteht grunds├Ątzlich aus zwei Teilen:

      • Der visuellen Zone
      • Der maschinellen Zone

      Die visuelle Zone befindet sich sowohl auf der Vorder-, als auch auf der R├╝ckseite und ist in erster Linie zum Lesen durch Personen bestimmt.

      Auf der R├╝ckseite befindet sich zus├Ątzlich noch eine maschinelle Zone, die zum Lesen durch Maschinen bestimmt ist (siehe auch FAQ Warum wird der Name im Personalausweis und im Reisepass komplett gro├č geschrieben?). Diese Zone ist standardisiert und kann auch Daten umfassen, die in der visuellen Zone nicht enthalten sind.

      Im Falle des Identit├Ątsausweises enth├Ąlt sie die folgenden Angaben:

      • Abk├╝rzung des Staates ("DEU" f├╝r "Deutschland" gem├Ą├č ISO 3166-1, bzw. "DER" f├╝r "Deutsches Reich" gem├Ą├č eigener Definition)
      • Seriennummer
      • Geburtstag
      • Geschlecht
      • Ablaufdatum
      • Familienname und Vorname (gegebenenfalls gek├╝rzt)

      Siehe auch Die maschinenlesbare Zone des Personalausweises der Bundesrepublik Deutschland .

    Downloads

    Informationen
    • Rechtsgrundlagen

      Stand: 6. Dezember 2022
      Datei herunterladen (73 KB)

      10-Seitige Informationsschrift, welche ein Grundverst├Ąndnis unserer rechtlichen Situation erm├Âglicht.

      In der Schrift wird auf folgende Downloads verwiesen:

      • Rechtslage Personalausweis
      • Grundgesetz (GG)
      • Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz
      • Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz
      • Proklamation Nr. 2
      • SHAEF Milit├Ąrgesetze
      • Haager Landkriegsordnung (HLKO)
    • Rechtslage Personalausweis

      Stand: 6. September 2020
      Datei herunterladen (104 KB)

      6-Seitige Argumentationshilfe inkl. aller Gesetzestexte zur Nutzung eines eigenen Identit├Ątsausweises (auch als Kurzfassung verf├╝gbar; siehe auch Download Rechtslage Identit├Ątsausweis).

    • Rechtslage Personalausweis
      (Kurzfassung)

      Stand: 6. September 2020
      Datei herunterladen (71 KB)

      2-Seitige Kurzfassung der 6-Seitigen Argumentationshilfe zur Nutzung eines eigenen Identit├Ątsausweises (siehe auch Download Rechtslage Identit├Ątsausweis).

    • Rechtslage Identit├Ątsausweis

      Stand: 10. Juni 2020
      Datei herunterladen (621 KB)

      12-Seitige Informationsschrift ├╝ber die Rechtslage zur Nutzung eines eigenen Identit├Ątsausweises (siehe auch Download Rechtslage Personalausweis).

    • Legal status identity card

      Stand: 13. Mai 2020
      Datei herunterladen (81 KB)

      5-Seitige Argumentationshilfe inkl. aller Gesetzestexte zur Nutzung eines eigenen Identit├Ątsausweises. Diese englische Fassung der Informationsschrift Rechtslage Personalausweis ist zur Verwendung im Ausland vorgesehen (auch als Kurzfassung verf├╝gbar).

    • Legal status identity card
      (short version)

      Stand: 13. Mai 2020
      Datei herunterladen (66 KB)

      2-Seitige Argumentationshilfe zur Nutzung eines eigenen Identit├Ątsausweises. Diese englische Kurzfassung der ausf├╝hrlichen Version, ist zur Weitergabe an Polizisten und Beh├Ârden im Ausland vorgesehen.

    • Foto-Mustertafel

      1-Seitige PDF-Datei der Bundesdruckerei mit Informationen und Abbildungen zu biometrischen Pa├čbildern (siehe auch FAQ Brauche ich ein biometrisches Passbild?).

    • Doc 9303
      Machine Readable Travel Documents

      Teil 3 der Spezifikationen f├╝r maschinenlesbare Reisedokumente (MRTD), die dem Identit├Ątsausweis und anderen Ausweisen zugrunde liegen.

    • Ung├╝ltige Dokumente

      Stand: 13. Mai 2020
      Datei herunterladen (59 KB)

      1-Seitige Informationsschrift, warum fast alle Dokumente, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt werden, ung├╝ltig sind.

    • Invalid documents

      Stand: 13. Mai 2020
      Datei herunterladen (57 KB)

      1-Seitige Informationsschrift, warum fast alle Dokumente, die von der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt werden, ung├╝ltig sind.

      Diese englische Fassung der Informationsschrift Ung├╝ltige Dokumente ist zur Verwendung im Ausland vorgesehen.

    • Deutscher Bundestag Drucksache 19/3516

      Stand: 23. Juli 2018
      Datei herunterladen (109 KB)

      "Der Staatsangeh├Ârigkeitsausweis ist das einzige Dokument, mit dem das Bestehen der deutschen Staatsangeh├Ârigkeit in allen Angelegenheiten, f├╝r die es rechtserheblich ist, verbindlich festgestellt wird (┬ž 30 StAG). Der deutsche Reisepass und Personalausweis sind kein Nachweis f├╝r die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit, sie begr├╝nden nur eine Vermutung, dass der Inhaber die deutsche Staatsangeh├Ârigkeit besitzt."

    • Organspende? Nein, danke!

      Stand: 6. September 2020
      Datei herunterladen (97 KB)

      6-Seitige Informationsschrift ├╝ber die Wahrheit von Organspenden.

      Wer vermeiden will, dass er bei lebendigen Leib ausgeschlachtet wird, der ben├Âtigt einen Organspendeausweis.

    • Hinweise zum Druck von Dokumenten

      Stand: 29. Juni 2021
      Datei herunterladen (58 KB)

      7-Seitige PDF-Datei mit Hinweisen zum Ausdrucken von auf idcards.me erstellten Dokumenten (siehe auch FAQ Wo kann ich mein Dokument drucken lassen?)

    Gesetze
    • Personalausweisgesetz (PAuswG)

      Stand: 3. Dezember 2020
      Datei herunterladen (119 KB)

      Auf dieses Gesetz nehmen die Informationsschriften Rechtslage Personalausweis und Rechtslage Personalausweis (Kurzfassung) mehrfach Bezug.

    • Act on Identity Cards (PAuswG)

      Stand: 22. Dezember 2011
      Datei herunterladen (211 KB)

      Englische ├ťbersetzung des Personalausweisgesetzes (PAuswG)

    • Passgesetz (PassG)

      Stand: 3. Dezember 2020
      Datei herunterladen (99 KB)

      Ist fast identisch mit dem Personalausweisgesetz (PAuswG) und enth├Ąlt ├Ąhnliche Verst├Â├če (siehe Download Rechtslage Personalausweis)

    • Passport Act (PassG)

      Stand: 25. July 2013
      Datei herunterladen (148 KB)

      Englische ├ťbersetzung des Passgesetzes (Pa├čG)

    • Europ├Ąisches ├ťbereinkommen ├╝ber die Staatsangeh├Ârigkeit

      Stand: 6. November 1997
      Datei herunterladen (151 KB)

      In diesem ├ťbereinkommen ist in Kapitel IV (Verfahren in Bezug auf die Staatsangeh├Ârigkeit), Artikel 10 (Bearbeitung der Antr├Ąge) festgelegt, dass Antr├Ąge in angemessener Zeit zu bearbeiten sind.

      Somit ist es nicht statthaft die Bearbeitung von Antr├Ągen willk├╝rlich abzulehnen.

    • Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz

      Stand: 28. M├Ąrz 2021
      Datei herunterladen (84 KB)

      Wer seine Abstammung nicht bis vor 1914 nachweisen kann, f├╝r den gilt dieses StAG der Bundesrepublik Deutschland. Damit bleibt seine Person zwar im Bundesrecht gefangen, jedoch hat er dann einen Nachweis, dass er eine "Staatsangeh├Ârigkeit" besitzt und kann sich als nat├╝rliche Person (= Mensch) ausweisen (siehe Rechtslage Personalausweis und Rechtsgrundlagen).

    • Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz

      Stand: 22. Juli 1913
      Datei herunterladen (112 KB)

      Das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 ist noch immer g├╝ltig und die Rechtsgrundlage bei der Beantragung eines Ersatz-Staatsangeh├Ârigkeitsausweises. Es liegt auch dem Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz (StAG) zugrunde (siehe Ausfertigungsdatum dort) und ist am 1. Januar 1914 in Kraft getreten.

    • Gesetz ├╝ber den Erwerb und den Verlust der Bundes- und Staatsangeh├Ârigkeit

      Stand: 1. Juni 1870
      Datei herunterladen (54 KB)

      F├╝r Vorfahren, die vor dem 1. Januar 1914 geboren wurden, gilt nicht das Reichs- und Staatsangeh├Ârigkeitsgesetz, sondern dieses Gesetz vom 1. Juni 1870 (in Kraft getreten am 1. Januar 1871).

    • Was hei├čt eigentlich: Grundgesetz?

      Stand: 8. September 1948
      Datei herunterladen (172 KB)

      Rede des Abgeordneten Carlo Schmid zum Grundgesetz im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948

    • Besatzungsrecht besteht fort

      Stand: 29. M├Ąrz 2004
      Datei herunterladen (116 KB)

      Best├Ątigung des Bundesministeriums der Justiz, dass Artikel 2 Absatz 1 des ├ťberleitungsvertrags (= Besatzungsrecht) noch immer in Kraft ist.

    • Grundgesetz (GG)

      Stand: 29. September 2020
      Datei herunterladen (209 KB)

      Grundgesetz f├╝r die Bundesrepublik Deutschland (gilt f├╝r Bundesb├╝rger, siehe Download Rechtsgrundlagen), kann aber auch von Angeh├Ârigen des Staates "Deutschlands" in Anspruch genommen werden.

    • Basic Law for the Federal Republic of Germany

      Stand: 28 March 2019
      Datei herunterladen (533 KB)

      Basic Law for the Federal Republic of Germany (applies to federal citizens, but can also be claimed by proven nationals).

    • Bundesgesetzblatt 2006 Teil I Nr. 18

      Stand: 24. April 2006
      Datei herunterladen (435 KB)

      Im Ersten Gesetz ├╝ber die Bereinigung von Bundesrecht werden durch die Aufhebung der Paragraphen, durch welche die Gesetze in Kraft getreten sind, folgende Gesetze f├╝r unwirksam erkl├Ąrt:

      • das Gerichtsverfassungsgesetz (Seite 23)
      • die Zivilprozessordnung (Seite 29)
      • die Strafprozessordnung (Seite 32)

      Dadurch herrschen Rechtsbankrott und Willk├╝r in der Bundesrepublik Deutschland.

    • Bundesgesetzblatt 2007 Teil I Nr. 59

      Stand: 23. November 2007
      Datei herunterladen (124 KB)

      Im Zweiten Gesetz ├╝ber die Bereinigung von Bundesrecht wird l├Ąngst aufgehobenes Besatzungsrecht durch dessen Aufhebung indirekt wieder eingef├╝hrt.

    • Proklamation Nr. 2

      Stand: 19. September 1945
      Datei herunterladen (2,5 MB)

      Proklamation von General Dwight D. Eisenhower in welcher festgelegt wird, dass innerhalb der amerikanischen Besatzungszone Verwaltungsgebiete gebildet werden, die von nun an als "Staaten" bezeichnet werden (siehe dazu auch Artikel 133 im Grundgesetz).

    • Proclamation No. 2

      Stand: 19. September 1945
      Datei herunterladen (693 KB)

      Proclamation by General Dwight D. Eisenhower in which it is stipulated that within the American zone of occupation, administrative areas are formed which from now on are referred to as "States" (see also Article 133 in the Basic law).

    • SHAEF Milit├Ąrgesetze

      Stand: 18. September 1944
      Datei herunterladen (340 KB)

      SHAEF = Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force (Oberstes Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkr├Ąfte). Sammlung der Gesetze, Verordnungen, Anweisungen und Anordnungen der Milit├Ąrregierung, die nach wie vor in dem noch immer besetzten Deutschland G├╝ltigkeit haben.

    • Military Government Germany

      Stand: 7. November 1944
      Datei herunterladen (5,1 MB)

      Collection of laws, decrees, instructions and orders of the military government that are still valid in the still occupied Germany.

    • Haager Landkriegsordnung (HLKO)

      Stand: 18. Oktober 1907
      Datei herunterladen (119 KB)

      Immer noch g├╝ltige Haager Landkriegsordnung von 1907. Nachdem Deutschland noch immer besetzt ist und von der Bundesrepublik Deutschland gem├Ą├č Artikel 55 der HLKO verwaltet wird, ist bei uns die HLKO zu beachten.

    • Hague Convention

      Stand: 18. Oktober 1907
      Datei herunterladen (870 KB)

      Still valid Hague Land Warfare Regulations of 1907. Since Germany is still occupied and administered by the Federal Republic of Germany according to Article 55 of the Hague Convention, the Hague Convention must be observed in our country.

    • Bundesverfassungsgericht Urteil 2 BvG 1/51

      Stand: 23. Oktober 1951
      Datei herunterladen (238 KB)

      Das Bundesverfassungsgericht stellte am 23. Oktober 1951 fest, dass eine verfassunggebende Versammlung einen h├Âheren Status als eine bestehende Verfassung bzw. ein bestehendes Grundgesetz hat.

    • Internationaler Pakt ├╝ber b├╝rgerliche und politische Rechte

      Stand: 16. Dezember 1966
      Datei herunterladen (2,7 MB)

      Pakt in drei Sprachen nebeneinander, ver├Âffentlicht am 20. November 1973 im Bundesgesetzblatt.

      Hinweis: Das Datum "19. Dezember 1966" im Bundesgesetzblatt ist falsch. Richtig ist der 16. Dezember 1966.

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